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Regulierung des Blockhandels an den organisierten Aktienmärkten der Vereinigten Staaten, Großbritanniens und Deutschlands

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Jan Liersch

Gegenstand dieser Arbeit ist die Darstellung und Analyse der Regulierung des Börsen- bzw. Aktienhandels im Hinblick auf besonders umfangreiche Transaktionen, sogenannte Block-Trades. Diese Erwerbs- oder Veräußerungsvorgänge haben aufgrund aufgrund ökonomischer Gesetzmäßigkeiten Auswirkungen auf den Kurs des gehandelten Titels. Die beteiligten Akteure können zur Minimierung der so verursachten Transaktionskosten spezielle Handelsstrategien wählen, welche aber zum Teil der Effizienz des Börsenhandels abträglich sind. Im Zusammenhang mit der Ausführung von Block-Trades bestehen ferner spezielle Risiken im Bereich des Insiderhandels und der Kursmanipulation. Auf der Basis dieser Analyse leitet der Autor anhand von Beispielen aus den Vereinigten Staaten und Großbritannien Empfehlungen für die hiesige Regulierungspraxis ab.
Aus dem Inhalt: Die Regulierung von Block-Trades an der NYSE, Nasdaq, in London und an der Frankfurter Börse – Nachteile der hiesigen Regeln für den Finanzplatz Deutschland – Offene Fragen beim Verbot des Insiderhandels und der Kursmanipulation.