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Die Werke der «Türkischen Fünf» im Lichte der musikalischen Wechselbeziehungen zwischen der Türkei und Europa

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Yilmaz Aydin

Ähnlich wie Manuel de Falla in Spanien oder Jean Sibelius in Finnland sind die «Türkischen Fünf» in der Türkei die bedeutendsten Vertreter der nationalen Schule seit den 30er Jahren des 20. Jhds. Die Mitglieder der Gruppe Cemal Reşit Rey, Hasan Ferid Alnar, Ulvi Cemal Erkin, Ahmed Adnan Saygun und Necil Kazim Akses vervollständigten ihre Ausbildung in Paris, Wien und Prag. Die Analyse der Werke der «Türkischen Fünf» bildet das Zentrum der Arbeit. Sie komponierten in allen musikalischen Gattungen, in klassischen und freien Formen. Auch moderne Kompositionstechniken wie z.B. «Aleatorik» wandten sie in ihren Werken an. Ausgangspunkt ihrer Werke war die türkische Volks- und traditionelle Musik. In diesem Zusammenhang stehen bei den Werkanalysen die türkische Musik und die dazu gehörenden Makame im Vordergrund.
Aus dem Inhalt: Die Werke der «Türkischen Fünf» – Reys Le Conquérant (Fatih), Poème symphonique – Alnars Kanunkonzert (Zither) – Erkins Violinkonzert – Sayguns 1. Klavierkonzert – Akses Idyll für Cello und Orchester.