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Substanz als Ursache der Einheit eines lebendigen Kompositums

Eine mereologische Interpretation der zentralen Bücher der Metaphysik Aristoteles’

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Susana de Castro

Die Autorin geht in der Analyse des grundlegenden Problems der aristotelischen Metaphysik, der Substanztheorie, neue Wege. Sie verwendet zusätzlich zu den üblichen ontologischen Relationen wie den vier Kausalitäten causa materialis, causa formalis, causa efficiens und causa finalis, und der Inhärenz, also der Substanz-Akzidens Beziehung, auch die Teil-Ganzes-Relation, die man seit Stanislaw Lesniewski ‘Mereologie’ nennt. Diese Teil-Ganzes-Beziehung spielt in der aristotelischen Metaphysik eine grundlegende Rolle, wurde jedoch in deren Interpretation chronisch vernachlässigt.
Aus dem Inhalt: Die Theorie der Substanz in der Kategorienschrift – Die Substanztheorie der Metaphysik – Die Bio-Metaphysik – Substanz als Prinzip (arche) der organisatorischen Einheit der materiellen Teile eines Organismus - eine mereologische Interpretation.