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Peacekeeping im Wandel

Die friedenssichernden Einsätze der Vereinten Nationen nach dem Ende des Ost-West-Konflikts

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Dörte Hahlbohm

Die Anforderungen an die Konfliktbearbeitungskapazität der Vereinten Nationen haben sich seit dem Ende des Ost-West-Konflikts stark verändert. In diesem Zusammenhang hat sich nicht nur die Zahl der Peacekeeping-Einsätze vervielfacht, auch der Aufgabenbereich der Einsätze wurde ausgedehnt. Die vorliegende Studie untersucht diesen Wandel, dem die Einsätze seit dem Ende des Ost-West-Konflikts unterworfen wurden. Ausgehend von der Sichtweise der UNO als «Arena der Akteure» werden sowohl die Möglichkeiten als auch die Grenzen der Anpassung des Peacekeeping-Konzepts an die aktuellen Herausforderungen diskutiert. Diese eher theoretisch orientierte Analyse wird durch Analyse der UN-Einsätze in Afghanistan, Kambodscha, im ehemaligen Jugoslawien sowie in Somalia ergänzt.
Aus dem Inhalt: Handlungsspielraum der Vereinten Nationen - Auswirkungen des Ost-West-Verhältnisses auf die Vereinten Nationen - Sicherheitssystem der Vereinten Nationen - Peacekeeping als Instrument der Friedenssicherung.