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Wahrnehmung bei Merleau-Ponty

Studie zur "Phänomenologie der Wahrnehmung</I>

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Silvia Stoller

Der französische Phänomenologe Maurice Merleau-Ponty (1908-1961) hat sich sein ganzes Oeuvre hindurch mit der Wahrnehmung auseinandergesetzt. Diesseits von empiristischen und rationalistischen Vorurteilen versucht er, der Eigenlogik der Wahrnehmung gerecht zu werden. Seine Interpretation mündet in die These vom Primat der Wahrnehmung, wonach die Wahrnehmung Grundphänomen ist. Die Autorin widmet sich in ihrer Studie der Phänomenologie der Wahrnehmung (1945), worin Merleau-Pontys Wahrnehmungstheorie grundgelegt ist, indem sie die fundamentale Bedeutung der Wahrnehmung in diesem Werk herausarbeitet.
Aus dem Inhalt: Phänomenologische Wahrnehmungstheorie bei Merleau-Ponty: Primat der Wahrnehmung - Subjekt und Objekt der Wahrnehmung - Leiblichkeit - Sinne und Sinnesorgane - Wahrnehmungstäuschung - Phänomenologische Methode - Erkenntnis - Kritik - Wahrnehmung im Spätwerk (Malerei, neue Ontologie).