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Besitzlose Mobiliarsicherheiten in grenzüberschreitenden Insolvenzverfahren

Eine rechtsvergleichende Untersuchung des deutschen und des U.S.-amerikanischen Internationalen Insolvenzrechts sowie der Europäischen Verordnung über Insolvenzverfahren

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Daniela Roßmeier

Diese Arbeit behandelt das Schicksal besitzloser Mobiliarsicherheiten in grenzüberschreitenden Insolvenzverfahren. Untersucht wird insbesondere, wie die autonomen Rechtssysteme der Bundesrepublik Deutschland und der Vereinigten Staaten von Amerika das Spannungsfeld zwischen der Funktionsfähigkeit des Insolvenzverfahrens einerseits und der Verwirklichung legitimer Sicherungsinteressen andererseits zu lösen versuchen. Dieser Rechtsvergleich geschieht vor dem Hintergrund der am 31. Mai 2002 in Kraft getretenen Europäischen Verordnung über Insolenzverfahren. Hier wird erörtert, inwieweit ein eigenständiges autonomes deutsches Internationales Insolvenzrecht in Anlehnung an die entsprechenden europäischen Regelungen geschaffen werden soll.
Aus dem Inhalt: Behandlung besitzloser Mobiliarsicherheiten in inländischen Insolvenzverfahren im deutschen und U. S.-amerikanischen Internationalen Insolvenzrecht – Behandlung besitzloser Mobiliarsicherheiten in ausländischen Insolvenzverfahren im deutschen und U.S.-amerikanischen Internationalen Insolvenzrecht – Behandlung besitzloser Mobiliarsicherheiten in grenzüberschreitenden Insolvenzverfahren in der Europäischen Verordnung über Insolvenzverfahren.