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Die Europäische Privatgesellschaft und die dänische Anpartsselskab

Eine rechtsvergleichende Analyse von Regelungsmethoden und ausgewählten Problemen in den personalistischen Kapitalgesellschaften

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Paulina Dejmek

Wenn die Europäische Union Projekte zu supranationalen Gesellschaftsformen in Angriff nimmt, ist der Dialog zwischen den Rechtsordnungen der Mitgliedsstaaten in besonderem Maß gefragt. Diese Arbeit bewertet das Projekt einer europäischen GmbH – die Europäische Privatgesellschaft (EPG) – vor dem Hintergrund der Erfahrungen insbesondere mit dem dänischen Gesellschaftsrecht. Nach den Ausführungen zum Harmonisierungsstand und zu der künftigen Entwicklung im Europäischen Gesellschaftsrecht im Lichte der jüngsten Rechtsprechung des EuGH, werden einige ausgewählte Sonderprobleme der personalistischen Kapitalgesellschaften behandelt, namentlich die Frage nach der besten Regelungsmethode sowie Problemstellungen bezüglich der Anteilsübertragung und der Loyalitätspflicht zwischen den Gesellschaftern.
Aus dem Inhalt: Stand der europäischen gesellschaftsrechtlichen Angleichung – Grenzüberschreitende Sitzverlegung – Das Projekt der Europäischen Privatgesellschaft – Erfahrungen aus dem skandinavischen GmbH-Recht – Das dänische GmbH-Gesetz – Die beste Regelungsmethode für personalistische Kapitalgesellschaften – Das Problem der Lückenschließung – Änderungen im Gesellschafterkreis – Gesellschafterrechte – Der Bedarf einer Loyalitätspflicht zwischen den Gesellschaftern – English Summary.