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Klavierpädagogik im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts

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Silke Kruse-Weber

Das erste Drittel des 20. Jahrhunderts ist ein bedeutender Zeitabschnitt in der Geschichte der Klavierpädagogik, der viele Neuerungen und Umbrüche mit sich bringt. Die Reformansätze zur Klavierpädagogik sind äußerst modern und wirken bis heute weiter. Das umfangreiche Quellenmaterial, das in Buchform und in einer großen Anzahl von Aufsätzen in Fachzeitschriften als Anweisungen für den Klavierlehrer erschienen ist, wird erstmalig in einer breiten Form erfasst und systematisch ausgewertet. Im Mittelpunkt der Erörterungen steht die Frage, wie Klavierunterricht theoretisch geplant und damit musikdidaktisch ausgerichtet ist. Die maßgeblichen Entwicklungstendenzen der Klavierpädagogik werden vor dem Hintergrund des geistesgeschichtlichen Kontextes aufgezeigt.
Aus dem Inhalt: Kritik und Reform der Klavierpädagogik im gesamthistorischen Kontext – Reformansätze zum Anfangs-Klavierunterricht – Erziehung zur Musik durch Musik – Das Klavier als Lern- und Unterrichtsinstrument – Theoretische Grundlegung der Klavierspieltechnik und des Übens – Klavierpädagogik zwischen Kunst und Wissenschaft – Empiristische und energetische Ansätze.