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Die Gesellschaft für deutsche Sprache

Vorgeschichte, Geschichte und Arbeit eines deutschen Sprachvereins

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Silke Wiechers

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS), 1947 als Nachfolgeorganisation des Deutschen Sprachvereins gegründet, trat ein problematisches Erbe an. Die personelle und ideelle Verflechtung der beiden Einrichtungen trug zunächst zu einer Konservierung überkommenen Gedankengutes bei. Erst nach heftigen internen Debatten über das Vereinsziel Sprachpflege begann eine vorsichtige Abgrenzung der GfdS von ihrem Vorgänger, in deren Folge sie sich als anerkannte Sprachpflegeeinrichtung etablieren konnte.
Aus dem Inhalt: Vom Sprachverein zur Sprachgesellschaft – Dichter und Schriftsteller in der GfdS – Sprachpflege in Theorie und Praxis – Das Fremdwort in der GfdS.