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Frauen mischen mit

Qualitätskriterien für die Stadt- und Bauleitplanung

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Barbara Zibell and Anke Schröder

Diese Dokumentation umfasst ein Wissen, das vor allem in den 1990er Jahren entstanden ist. Vielen sind die Inhalte inzwischen zu fachlichen Selbstverständlichkeiten geworden, andere fragen häufig noch danach, was die Kriterien einer frauengerechten Stadtplanung seien. Bei der frauen- oder geschlechtergerechten Planung der Stadt geht es nicht nur um die Einhaltung neuer Qualitätskriterien – vielmehr geht es um die Einnahme einer veränderten Perspektive bzw. um die Bereitschaft, Dinge anders zu sehen. Den Unkundigen und Lernenden kann die Sammlung einen Einstieg liefern in die Grundlagen einer frauengerechten Stadtplanung, den Wissenden kann sie eine Arbeitshilfe sein – als Nachschlagewerk im Planungsalltag genauso wie als Basis für weiterführende Forschungen.
Aus dem Inhalt: Vorbereitung und systematische Darstellung von insgesamt 34 Kriterienkatalogen aus bundesdeutschen Großstädten über 100.000 EinwohnerInnen und Ministerien einzelner Bundesländer – Auswertung der Kriterien im Quervergleich – Erstellen eines Synthesekatalogs zur weiteren Verwendung – Ausblick auf die Entwicklung von der frauengerechten Stadt- und Bauleitplanung zum Gender Mainstreaming in der Stadtentwicklung.