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Von der nationalen zur europäischen Zuständigkeitsregelung im Familienrecht

Die internationale Zuständigkeit nach den europäischen Verordnungen (EG) Nr. 1347/2000 und Nr. 2201/2003 (EuEheVO) in Deutschland und in den Niederlanden

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Rudolf Gewaltig

Im Zentrum dieser Arbeit steht die Einführung der europäischen Regelung der internationalen Zuständigkeit für Familiensachen durch die europäischen Verordnungen (EG) Nr. 1347/2000 und Nr. 2201/2003 (EuEheVO) in Deutschland und in den Niederlanden. Es wird analysiert, wie sich die internationale Zuständigkeit in Deutschland und in den Niederlanden durch Inkrafttreten der EuEheVO verändert hat. Es wird ermittelt, wie der Übergang vom nationalen auf das europäische Recht in zwei verschiedenen Staaten der Europäischen Union verlief. In diesem Zusammenhang wird dargestellt, welche inhaltlichen Veränderungen die Einführung der EuEheVO mit sich brachte, wie sie nach Inkrafttreten gehandhabt wurde und ob sich hierbei Anwendungsunterschiede in den beiden Staaten entwickelt haben.
Aus dem Inhalt: Die EuEheVO in Deutschland und in den Niederlanden – Reichweite und Wirkung der europäischen Rechtsvereinheitlichung im Zivilprozessrecht in Familiensachen – Vergleich der Anwendung der Verordnung in Deutschland und in den Niederlanden – Darstellung der Internationalen Zuständigkeit in Familiensachen vor und nach Inkrafttreten der EuEheVO.