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Der Anspruch auf Teilzeitarbeit – Förderung oder Diskriminierung der Frauen?

Eine Untersuchung der Vereinbarkeit der Teilzeitansprüche nach § 8 Abs. 4 TzBfG und § 15 Abs. 7 BEEG mit der Gleichbehandlungsrichtlinie 2002/73/EG

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Maike Langenhan-Komus

In Deutschland wird die Verringerung der Arbeitszeit überwiegend von Frauen beansprucht und realisiert. Grund hierfür ist, dass diese sich in der Regel um die Betreuung der Kinder kümmern, während Männer ihre Berufstätigkeit aufgrund der Geburt eines Kindes meist nicht einschränken. Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, ob die gesetzlichen Regelungen zum Anspruch auf Teilzeitarbeit, die eigentlich der Begünstigung von Frauen dienen, aufgrund einer verhaltenen Einstellungspraxis der Arbeitgeber zu einer Diskriminierung von Frauen im Sinne der Richtlinie 2002/73/EG führen.
Aus dem Inhalt: Die Entstehung der Ansprüche auf Teilzeitarbeit – Voraussetzungen für einen Anspruch auf Teilzeit nach dem TzBfG und dem BEEG – Die Ansprüche auf Teilzeit und die Gleichbehandlungsrichtlinie 2002/73/EG.