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Strategische Früherkennung für Supply Chains

Ein Ansatz auf Basis des Fließsystemmodells

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Jan Hendrik Platt

In einer zunehmend dynamischen und komplexen Umwelt wird es für das Supply Chain Management immer wichtiger, Informationen über relevante Veränderungen so früh zu erhalten, dass genügend Zeit verbleibt, um die Supply Chain strategisch auf die zukünftig zu erwartenden Anforderungen auszurichten. Vor diesem Hintergrund wird in dieser Arbeit theoriebasiert ein Ansatz zur strategischen Früherkennung für Supply Chains entwickelt und soweit konkretisiert, dass er in der Supply-Chain-Praxis eingesetzt werden kann. Zu den Bestandteilen der Konzeption zählen die Strukturdimensionen von Supply Chains als Bezugsgrößen für die Früherkennung sowie Beobachtungsbereiche und Früherkennungsindikatoren für eine gerichtete Früherkennung, die unter Bezugnahme auf relevante Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge erarbeitet werden. Auch die ungerichtete Früherkennung – und damit das Konzept der schwachen Signale – wird für Supply Chains erschlossen und in den Ansatz integriert.
Aus dem Inhalt: Grundlagen der strategischen Früherkennung – Charakteristika der Supply-Chain-Management-Konzeption – Beziehungen zwischen Supply Chain Management, Supply Chain Controlling und strategischer Früherkennung – Entwicklung und Konkretisierung eines fließsystembasierten Ansatzes zur strategischen Früherkennung für Supply Chains unter Berücksichtigung relevanter Theorien – Anwendung des konzipierten Ansatzes in der Supply-Chain-Praxis.