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Literaturwissenschaftliche Rezeptionstheorien und empirische Rezeptionsforschung

Mit einem Forschungsmodell, erläutert am Paradigma des französischen Populärromans

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Jürgen E. Müller

Das problematische Verhältnis von Literaturtheorien und empirischer Rezeptionsforschung bildet den Ausgangspunkt der Untersuchung. Die Arbeit verfolgt das Ziel, einen ersten Schritt zur Klärung der Beziehung von literaturwissenschaftlichen Rezeptionstheorien (die sich auf die Prozesse zwischen Autor, Text und Leser richten) und empirischen Rezeptionsanalysen zu unternehmen. Dies geschieht in drei Phasen: 1. Analyse rezeptionstheoretischer Textmodelle unter dem Gesichtspunkt, welche offenen Fragen der Theorien eine Beantwortung durch empirische Rezeptionsanalysen erfahren können, 2. Diskussion paradigmatischer empirischer Studien vor dem Rahmen der eruierten offenen Fragen der Theorien und 3. Vorschlag eines Modells empirischer Rezeptionsforschung.
Aus dem Inhalt: U.a. Zum Diskussionsstand der Rezeptionstheorien - Phänomenologie, Literatursoziologie, Rezeptionsästhetik - Empirische Rezeptionsforschung - Dyadische Interaktion und Interaktion zwischen Text und Leser - Zu den Chancen empirischer Rezeptionsforschung...