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Interessenkonflikte beim Börsengang von Börsen

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Horst Hammen

Weltweit unternehmen immer mehr Börsen einen eigenen Börsengang. Meist lassen sie ihre Anteile an sich selbst notieren. Dabei können mannigfaltige Interessenkonflikte entstehen. Die Abhandlungen in diesem Band gehen der Frage nach, wie das jeweilige nationale Kapitalmarktaufsichtsrecht der USA, Deutschlands, Koreas, Brasiliens und Polens auf solche Interessenkonflikte reagiert.
Aus dem Inhalt: Horst Hammen: Von der Mitgliederbörse zum börsennotierten Börsenunternehmen - Eine Einführung – Horst Hammen: Börsengang von Börsenorganisationen, Eingrenzung der Einflußnahme aktivistischer Investoren auf den Börsenbetreiber und Vermeidung von Interessenkonflikten – Andreas M. Fleckner: Verfassung der New York Stock Exchange - Interessenkonflikte im Spannungsfeld von Selbstverwaltung und Gewinnorientierung – Horst Hammen/Roger Müller: Die Bewältigung von Interessenkonflikten beim Börsengang eines deutschen Börsenträgers an die von ihm betriebene Börse – Junseob Yi: Interessenkonflikte bei der Selbstnotierung der Korea Stock and Future Exchange – Lucas Annes: Entwicklungen des brasilianischen Kapitalmarktrechts, Selbstregulierung und Interessenkonflikte – Roman Jüngling: Interessenkonflikte bei einem Börsengang der Warschauer Börse.