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Die Idylle von Gessner bis Voss

Theorie, Kritik und allgemeine geschichtliche Bedeutung

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Gerhard Hämmerling

Die Arbeit erforscht die poetologische und kulturelle Bedeutung des Idyllischen in der Entwicklungsphase von Gessner bis Voss. Sie will die spezifischen Aussagemöglichkeiten einer Dichtart aufzeigen, die nicht nur in jener Epoche - mit den Abschnitten Empfindsamkeit, Sturm und Drang, Spätaufklärung - eine bemerkenswerte geistige und existenzielle Rolle gespielt hat. Als Form und Idee hat sich die Idylle dabei mancherlei Kritik gefallen lassen müssen, vor allem wenn sie den schönen Glauben nährte, eine alternative Lebensform zu ermöglichen.
Aus dem Inhalt: Die Dichtungstheorie der Idylle im ausgehenden Rokoko / Formen und Tendenzen der Idylle in der Sturm und Drang - Zeit / Stil und Gehalt der bürgerlichen Idylle der Spätaufklärung.