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Zum Plusquamperfekt im Französischen und Spanischen

Kontrastive Untersuchung aus textlinguistischer Perspektive

von Sandra Lhafi (Autor:in)
©2012 Dissertation XVII, 263 Seiten

Zusammenfassung

Die Arbeit basiert auf einem Vergleich verschiedener Übersetzungen mit einem Schwerpunkt auf der Übersetzungsrichtung Französisch-Spanisch. Aus einer textlinguistischen Perspektive heraus wird der unterschiedliche Umgang mit dem Plusquamperfekt im Französischen und Spanischen anhand einer Kategorisierung näher beschrieben. Dabei wird besonders auf die verschiedenen potenziellen textlinguistischen Funktionen des Plus-que-parfait bzw. Pluscuamperfecto eingegangen. Es wird gezeigt, wie im Französischen die Grundwerte des Plus-que-parfait in Interaktion mit rekurrenten Kontexten zu breiteren textorganisatorischen Funktionen führen. Der Nutzen der Arbeit liegt insbesondere darin, die existierenden kontrastiven Beschreibungen beider Tempora zu nuancieren und den Blick für die unterschiedlichen Potenziale zu schärfen, was unter anderem im Fremdsprachenerwerb eingesetzt werden kann.

Details

Seiten
XVII, 263
Jahr
2012
ISBN (PDF)
9783653018011
ISBN (Hardcover)
9783631622780
DOI
10.3726/978-3-653-01801-1
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2012 (September)
Schlagworte
Plus-que-parfait Übersetzungsvergleich Pretérito Pluscuamperfecto
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2012. XVIII, 263 S., 9 Tab., 3 Graf., 1 CD

Biographische Angaben

Sandra Lhafi (Autor:in)

Sandra Christine Lhafi absolvierte in Köln ihr Magisterstudium in den Fächern Französisch, Spanisch und Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften. Im Anschluss promovierte sie im Fach Romanische Philologie/Französisch. Seit 2008 arbeitet sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Romanischen Seminar der Universität zu Köln. Ihre Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind kontrastive Linguistik, Spracherwerb und Pragmalinguistik.

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Titel: Zum Plusquamperfekt im Französischen und Spanischen