Lade Inhalt...

Das Ausscheiden des einzigen Komplementärs aus einer Kommanditgesellschaft

von Alexander Kriebel (Autor:in)
©2013 Dissertation LXXXII, 269 Seiten

Zusammenfassung

Verlässt der einzige Komplementär die Kommanditgesellschaft, besteht die Gesellschaft ausschließlich aus Kommanditisten. Dies ist dem Personengesellschaftsrecht fremd, denn dort gilt im Gläubigerinteresse der Grundsatz der unbeschränkten Gesellschafterhaftung. Demgegenüber sind die Kommanditisten am Fortbestand ihrer Haftungsbeschränkung interessiert, während sich der Komplementär auf sein Recht beruft, seine Mitgliedschaft in der Gesellschaft zu beenden. Diese Arbeit unterzieht die für das Ausscheiden des einzigen Komplementärs vorgeschlagenen Lösungskonzepte einer kritischen Analyse. Unter Berücksichtigung der maßgeblichen gesellschaftsrechtlichen Grundlagen entwickelt sie sowohl für die mehr- als auch die zweigliedrige Kommanditgesellschaft eine allseits interessengerechte Lösung.

Details

Seiten
LXXXII, 269
Jahr
2013
ISBN (PDF)
9783653020038
ISBN (Paperback)
9783631626092
DOI
10.3726/978-3-653-02003-8
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2013 (Dezember)
Schlagworte
Gesellschafterausscheiden Gesellschaftsrechtlicher Formzwang Haftungsbeschränkung Grundsatz der unbeschränkten Haftung
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2013. LXXXII, 269 S.

Biographische Angaben

Alexander Kriebel (Autor:in)

Alexander Kriebel studierte Rechtswissenschaft an der Universität Trier. An der Université Nice Sophia Antipolis (Frankreich) erwarb er die Licence en droit et science politique. Nach wissenschaftlicher Mitarbeit in einer internationalen Anwaltssozietät absolvierte er sein Referendariat in Frankfurt am Main. Heute ist er als Rechtsanwalt tätig.

Zurück

Titel: Das Ausscheiden des einzigen Komplementärs aus einer Kommanditgesellschaft