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Zwischen Aufbegehren und Anpassung

Poetische Figurationen von Generationen und Generationserfahrungen in der österreichischen Literatur- Unter Mitarbeit von Paweł Domeracki und Marta Wimmer

von Joanna Drynda (Band-Herausgeber:in)
Sammelband 354 Seiten

Zusammenfassung

Der Sammelband ist das Ergebnis eines bilateralen, polnisch-österreichischen Projekts und setzt sich zum Ziel, die Ästhetisierung und Diskursivierung von Generationskonzepten und -erfahrungen im Rahmen der österreichischen Literatur zu orten. Das zeitliche und thematische Umfeld umfasst ein ganzes Spektrum literarischer Phänomene vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis in die jüngste Gegenwart hinein. Die Analysen der Darstellungen individueller wie auch gruppenspezifischer Erfahrungen richten ihr Augenmerk auf die Medien der Rebellion sowie auf die Arten der Verständigung über Generationsprobleme. Vor diesem Hintergrund wird der Generationen-Widerstreit beleuchtet, um aufzuzeigen, inwieweit Aufbegehren und Anpassung voneinander entfernt liegen, in welchem Maße sie Ausdruck einer genuinen Geisteshaltung sind und inwiefern sie sich literarischer Programme bedienen oder aber auch diese verwerfen.

Details

Seiten
354
ISBN (PDF)
9783653014846
ISBN (Hardcover)
9783631632321
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2012 (September)
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2012. 354 S.

Biographische Angaben

Joanna Drynda (Band-Herausgeber:in)

Joanna Drynda, geboren 1968; Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Österreichische Literatur und Kultur an der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań (Polen); Promotion 2002; Veröffentlichungen zur österreichischen Gegenwartsliteratur; Forschungsschwerpunkte: Poetik der Österreichkritik, Spiegelmotiv, Erinnerungs- und Liebesdiskurse, Intermedialität, Genderstudies.

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Titel: Zwischen Aufbegehren und Anpassung