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Spanische Modalpartikeln

Funktionsweise und Übersetzungsproblematik dargestellt am Beispiel von "sí" und "sí que"

von Katja Brenner (Autor:in)
Dissertation 287 Seiten

Zusammenfassung

Modalpartikeln sind vorwiegend im mündlichen Sprachgebrauch verwendete Phänomene, deren Funktionsweise auf kommunikativer Ebene hochkomplex ist und deren Übersetzung oftmals Schwierigkeiten bereitet. Da Modalpartikeln unter anderem auf die Sprecherbeziehung und die Einstellung des Sprechers zur eigenen Äußerung verweisen, sind sie oftmals essentiell für die gelingende Kommunikation. Dennoch ist ihre Beschreibung und Klassifikation für das Spanische bisher nicht angemessen dargestellt, und oft wird das Bestehen einer solchen Klasse innerhalb der spanischen Sprache bis heute negiert. Die Autorin weist nach, dass im Zuge einer funktionalen Grammatik das Vorhandensein von Modalpartikeln im Spanischen als erwiesen angesehen werden muss. Sie legt die Klassifikation innerhalb des Partikelsystems aufgrund funktionaler Merkmale dar und beschreibt exemplarisch anhand von Äußerungen mit sí und sí que in literarischen und mündlichen, transkribierten Texten detailliert die Funktionsweise dieser hoch referentiellen Partikeln. Durch einen anschließenden Übersetzungsvergleich zur Modalpartikel sí que werden spezifische Übersetzungsprobleme ermittelt, für die die Autorin konkrete Lösungsansätze nennt. Das ermittelte Inventar an deutschen Entsprechungen kann in Partikellexikographie und Übersetzerdidaktik Anwendung finden.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Danksagung
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • 1 Zielsetzung
  • 2 Theoretische Grundlagen
  • 2.1 Modalität
  • 2.2 Partikeln (partículas)
  • 2.1.1 Diskursmarker (DM)
  • 2.2.2 Konnektoren / Textadverbiale
  • 2.2.3 Aktuelle Partikellexikographie
  • 2.2.4 Germanistische Modalpartikel-Forschung und ihr Einfluss auf die Romanistik
  • 2.2.5 Spanische Modalpartikeln
  • 2.3 Spanisch sí und sí que
  • 2.3.1 Sí als Adverb vs. sí (que) als Modalpartikel
  • 2.3.2 Idiomatische Wendungen mit sí (que)
  • 3 Empirische Funktionsanalyse
  • 3.1 Vorgehensweise
  • 3.1.1 Leitfragen zur Funktionsanalyse der spanischen MPn sí und sí que
  • 3.1.2 Analysemethode Paraphrasierung
  • 3.1.3 Analysemethode Metakommentar / Ermitteln der Sprechhandlung
  • 3.1.4 Verweise
  • 3.1.5 Begründung der Wahl eines Korpus
  • 3.2 Präverbales sí als Modalpartikel
  • 3.2.1 Phrastische und transphrastische Analyse
  • 3.2.2 Funktionsanalyse: präverbales sí mit negiertem Bezugssatz
  • 3.2.3 Funktionsanalyse: präverbales sí mit positivem Bezugssatz
  • 3.2.4 Leistungen von präverbalem sí
  • 3.2.5 Allgemeine Verwendungsregeln für präverbales sí
  • 3.3 Sí que als Modalpartikel
  • 3.3.1 Phrastische und transphrastische Analyse
  • 3.3.2 Funktionsanalyse: sí que mit negiertem Bezugssatz
  • 3.3.3 Funktionsanalyse: sí que mit positivem Bezugsssatz
  • 3.3.4 Funktionsanalyse: sí que ohne Bezugssatz
  • 3.3.5 Leistungen von sí que
  • 3.3.6 Allgemeine Verwendungsregeln für sí que
  • 3.3.7 Eine spezielle Leistung von sí que, Typ: ¡Esa sí que es una casa bien construida!
  • 3.3.8 Idiomatische Wendungen mit sí que als MP
  • 3.4 Zusammenhang und Abgrenzung von Antwortadverb sí und sí bzw. sí que als Modalpartikeln
  • 3.5 Eigenschaften von sí und sí que im Vergleich mit den Ergebnissen der germanistischen Forschung
  • 3.6 Mündlichkeit und Schriftlichkeit: Tendenzielle Unterschiede beim Gebrauch von sí (que) in literarischen und authentischen gesprochenen, transkribierten Texten
  • 3.7 Zusammenfassung
  • 4 Kontrastive Analyse: Theoretische Grundlagen
  • 4.1 Kontrastive Linguistik (KL)
  • 4.1.1 Kontrastive Linguistik: Begriff und allgemeine Darstellung
  • 4.1.2 Grammatikmodell / Textsortenäquivalenz / tertium comparationis
  • 4.1.3 Richtungen des Sprachvergleichs
  • 4.1.4 Häufigste Verfahrensweisen der KL
  • 4.1.5 KL als Teilbereich der theoretischen / der angewandten Linguistik
  • 4.1.6 Die Anfänge der KL / KL und Fremdsprachenunterricht (FSU)
  • 4.1.7 Was kann die KL leisten?
  • 4.1.8 KL und Übersetzungswissenschaft
  • 4.2 Übersetzung und Übersetzungsvergleich
  • 4.2.1 Ziele der Studie zum Modalpartikel-Übersetzen
  • 4.2.2 Übersetzung und Übersetzen aus pragmatischer Sicht
  • 4.2.3 Übersetzen von Modalpartikeln
  • 4.2.4 Zur Wahl des Übersetzungsvergleichs als sprachwissenschaftliche Methode
  • 4.2.5 Übersetzungsvergleich: Methodische Anmerkungen
  • 5 Übersetzungsvergleich: sí que als Modalpartikel
  • 5.1 Übersetzungsvergleich: Methodik
  • 5.1.1 Korpus
  • 5.1.2 Vorgehensweise
  • 5.1.3 Aufbau der einzelnen Analysen
  • 5.1.4 Methodische Anmerkungen zu den alternativen Übersetzungsvorschlägen
  • 5.2 Sí que nach negiertem Bezugssatz
  • 5.2.1 Lexikalische Entsprechungen
  • allerdings
  • doch 1 (Antwortpartikel)
  • doch 2 (Finalstellung)
  • ganz bestimmt
  • tatsächlich
  • völlig
  • wohl aber
  • 5.2.2 Nicht lexikalische Entsprechungen
  • Wiederholung von Satzelementen
  • Satzstellung
  • Freie Übersetzung
  • 5.3 sí que nach positivem Bezugssatz
  • 5.3.1 Lexikalische Entsprechungen
  • ja
  • wirklich
  • 5.4 Sí que ohne Bezugssatz
  • 5.4.1 Lexikalische Entsprechungen
  • in der Tat
  • nun wirklich
  • wirklich
  • 5.4.2 Nicht lexikalische Entsprechungen
  • 5.5 Sí que in idiomatischen Äußerungen
  • 5.6 Eine besondere Verwendungsart von sí que: liebevoll-ironische Kinderansprache
  • 5.7 Nullübersetzungen
  • 5.8 Ergebnisse des Übersetzungsvergleichs und Problem analyse für das Übersetzen von Äußerungen mit sí que
  • 5.8.1 Allgemeine Beobachtungen
  • 5.8.2 Äquivalenzwerte
  • 5.8.3 Zum Nutzen der alternativen Übersetzungsvorschläge
  • 5.8.4 Polyfunktionalität der ermittelten Entsprechungen
  • 5.8.5 Modalisierungsmittel in den ermittelten Entsprechungen
  • 5.8.6 Allgemein gültige Übersetzungsmöglichkeiten?
  • 5.8.7 Sí que als Modalpartikel vs. ja / doch als Antwortadverbien
  • 5.8.8 Interferenz
  • 5.8.9 Nullübersetzungen
  • 5.8.10 Schriftlichkeit vs. Mündlichkeit
  • 5.9 Zusammenfassung
  • 6 Ein Desideratum: ein spanisch-deutsches Partikelwörterbuch für Übersetzer
  • 7 Ergebnisse, Perspektiven, Desiderata
  • 8 Literaturverzeichnis
  • Anhang: Äuqivalenztabellen

← 12 | 13 → 1 Zielsetzung

Die Frage, ob im Spanischen Modalpartikeln existieren und in welchem Umfang sie eingesetzt werden, wird in den letzten Jahren zunehmend diskutiert. Nachdem traditionell davon ausgegangen wurde, dass Modalpartikeln in den romanischen Sprachen nicht vorkommen, haben inzwischen mehrere Autoren Vorschläge gemacht, bestimmte spanische Partikeln in bestimmten Verwendungszusammenhängen als solche zu klassifizieren. Entsprechende funktionale Analysen existieren in Ansätzen, stehen aber in umfassender Form, vor allem in Detailanalysen, noch aus. Erstes Ziel dieser Arbeit ist es, anhand der spanischen Partikeln und sí que detailliert und umfassend die modalisierenden Funktionen einer bestimmten spanischen Partikel aufzuzeigen und Methoden und Kriterien für eine etwaige Klassifizierung spanischer Partikeln als Modalpartikeln zu entwickeln. In einer korpusbasierten Funktionsanalyse soll festgestellt werden, ob sich trotz extremer Kontextgebundenheit, hoher Komplexität und feiner Nuanciertheit dieser Partikeln deren Funktionsweise adäquat beschreiben lässt, ob diese eine Klassifizierung als Modalpartikeln zulässt und ob sich systemhafte Bedingungen erschließen lassen. Erstmals werden allgemeine Verwendungsregeln für die Modalpartikeln und sí que in bestimmten Gebrauchskontexten abgeleitet. Der Kontext, der sich als entscheidender Faktor für die adäquate Analyse der kommunikativen Funktion von Modalpartikeln erwiesen hat, wird dabei in höherem Maße berücksichtigt als in früheren Studien zum Partikelgebrauch.

Ein weiteres Ziel dieser Arbeit ist es, in einer kontrastiven Studie deutsche Äquivalente der Modalpartikel sí que zu ermitteln und hier im Sprachvergleich Divergenzen und Gemeinsamkeiten in Sprachsystem und Pragmatik der spanischen und der deutschen Sprache aufzuzeigen sowie Übersetzungsprobleme zu ermitteln und Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Zu diesem Zweck wird ein Übersetzungsvergleich spanischer Texte und deren deutscher Translate ← 13 | 14 → durchgeführt. Ein speziell entwickeltes Analyseverfahren, das die einzelnen Funktionen und Verweisebenen der untersuchten Partikeln berücksichtigt, macht einen wissenschaftlichen Vergleich der in der Vergangenheit oft intuitiv aus der Sprachkompetenz heraus beschrieben kommunikativen Funktionen ausgangssprachlicher Modalpartikeln und zielsprachlicher Äquivalente möglich. Separat wird das bei Äußerungen mit Modalpartikeln häufig auftretende Phänomen Nullübersetzung untersucht, das ebenfalls Schlüsse auf funktionale Komplexität, sprachliche Divergenz und Übersetzungsschwierigkeiten zulässt. Die Ergebnisse dieser Studie können über den reinen Erkenntnisgewinn hinaus sowohl als Modell für die Untersuchung weiterer Partikeln und somit dem Ermitteln einer etwaigen Funktionsklasse Modalpartikeln für das Spanische dienen, als auch im Bereich der Übersetzungswissenschaft, hier speziell der Übersetzungsdidaktik und der fachbezogenen Partikellexikographie Anwendung finden. Darüber hinaus ist eine Didaktisierung der hier herausgearbeiteten Regularitäten möglich, so dass eine Performanzverbesserung im Fremdsprachenunterricht erzielt werden kann.

← 14 | 15 → 2 Theoretische Grundlagen

2.1 Modalität

Die zentrale pragmatische Kategorie für die Klassifizierung und Analyse von Modalpartikeln ist das Phänomen der Modalität. Dieser Begriff ist in der Linguistik auf unterschiedliche Weise gebraucht worden. Es wird daher zunächst der in dieser Arbeit zu Grunde gelegte Begriff detailliert erläutert. Anschließend wird kurz abgrenzend auf weitere Modalitätsbegriffe, speziell die in der spanischen Forschung verwendeten, eingegangen.

Laut FILLMORE umfasst Modalität alle Aspekte einer Äußerung, die über deren propositionalen Gehalt hinaus gehen: Sentence = modality + proposition (FILLMORE 1968). BALLY, der besonders in der spanischen Modalitätsforschung eine zentrale Referenz darstellt, unterscheidet zwischen dictum und modus, wobei im Wesentlichen das dictum die Proposition bezeichnet, während der modus die Sprecherhaltung zum Ausdruck bringe und Modalität demnach die ‚Seele‘ jeder Äußerung sei: „la modalité est l’âme de la phrase“ (BALLY 1965:36). Die Unterscheidung von dictum und modus geht bereits auf griechische und lateinische Grammatiken zurück (vgl. PÉREZ SEDEÑO 2001:64–65).

Vor allem wird durch Modalität die Einstellung des Sprechers zur eigenen Äußerung zum Ausdruck gebracht, also der Proposition eine subjektive Komponente beigefügt. Durch Modalität wird in einer Äußerung das die Wirklichkeit interpretierende Subjekt erkennbar: „lo que la modalidad indica es la elección que los hablantes hacemos para marcar nuestra posición ante nuestra representación del mundo y ante la relación interpersonal que establecemos con nuestros interlocutores“ (PÉREZ SEDEÑO2001:68, Hervorheb. i.Orig.; vgl. auch ZAVADIL 1968:57). FUENTES RODRÍGUEZ definiert modalidad als „la actitud subjetiva del hablante con respecto a lo que se emite“ (2004:123). ← 15 | 16 → Ein Beispiel für Modalität ist die Äußerung afortunadamente, tiene casa1. Das Modalwort afortunadamente ist ein modalisierender Metakommentar zur Proposition tiene casa. Es bezieht sich auf den ganzen Satz und verweist noch darüber hinaus: der Sprecher macht einen Selbstverweis, er teilt seine Einstellung zum Sachverhalt mit und verweist auch auf den weiteren Kontext, etwa auf seine Beziehung zum Hausbesitzer oder eventuelle andere intra- oder interindividuelle Aspekte. Modalität hat also immer ein reflexives Moment (vgl. CARTAGENA / GAUGER 1989:472).

Modalisierende Elemente haben immer mindestens Skopus über den gesamten Satz. Während sich zum Beispiel Artikel und Adjektive nur auf das ihnen zugehörige Substantiv beziehen, Verben je nach Valenz auf bestimmte andere Satzglieder und Konjunktionen auf die zwei Elemente, die sie verbinden, ist Modalität eine Kategorie, die sich zwar bei bestimmten Modalisierungsarten primär auf einzelne Bezugselemente beziehen kann, sich insgesamt jedoch immer mindestens auf die Proposition des gesamten Satzes bezieht, in dem sie geäußert wird. An der Wunschäußerung ojalá no le haya pasado nada, in dem ein Modalwort die Sprechereinstellung ausdrückt, kann dies exemplarisch verdeutlicht werden. Hier einen Bezug auf Einzelelemente vorzunehmen, wäre keine sinnvolle Hermeneutik. Auf weiteren Verweisebenen kann sich der Verweisrahmen darüber hinaus je nach Sprecherintention, Äußerung und Kontext auf den gesamten Text erstrecken, was beim Dekodieren modalisierter Äußerungen stets zu berücksichtigen ist.

Die Mittel, durch die Modalität erzeugt wird, sind dabei irrelevant: „el fenómeno conocido como modalidad no debe ser identificado con ninguna clase de palabras gramaticales“ (PÉREZ SEDEÑO2001:57, Hervorheb. i. Orig.). Bei Modalität handelt es sich um eine ausschließlich pragmatische Kategorie. Sie entsteht in Sprechakten. Laut SEARLE bedeutet sprechen immer, Sprechakte auszuführen, also mittels Sprache zu handeln. Diese Sprechakte versteht er als die kleinsten Einheiten der sprachlichen Kommunikation (vgl. 1971:30). Jede sprachliche Äußerung besteht dabei immer aus drei gleichzeitig vollzogenen Akten: erstens dem Äußerungsakt an sich, also der hörbaren bzw. ← 16 | 17 → lesbaren physischen Folge von Zeichen, Wörtern, Sätzen, zweitens dem propositionalen Akt, in dem eine Proposition geäußert wird, und drittens dem illokutionären Akt, der sich auf die Handlungsebene bezieht (vgl. EBDA.:40). An Stelle des Terminus’ Sprechakt ist auch der Begriff Sprechhandlung üblich (vgl. BUSSMANN 2002:643), der ebenfalls eine adäquate Übersetzung des SEARLEschen Oringinalterminus speech acts (SEARLE 1969) darstellt. In dieser Arbeit wird im Folgenden der Begriff Sprechhandlung verwendet, weil so die Tätigkeit, das Handeln selbst, im Vordergrund steht. Schließlich ist die entscheidende Frage für die funktionale Analyse einer Äußerung, wie Person X gegenüber Person Y in einer bestimmten Situation handelt, indem sie Z äußert.

Wie bereits dargelegt, ist Modalität nicht Teil des propositionalen Aktes. Sie ist immer dem Bereich der Illokution zuzuordnen. Sie ist kein Phänomen der Langue, sondern ein Phänomen der Parole, auch wenn sie in der Langue durchaus als ein Element möglicher Kommunikation angelegt ist (vgl. CARTAGENA / GAUGER 1989:471). Es ist selbstverständlich, dass modale Handlungsmuster im Sprachsystem angelegt sein müssen – sonst würde die Kommunikation nicht gelingen. Sowohl Sprecher als auch Angesprochener sind sich im Idealfall über die kommunikative Funktion eines modalisierenden Elements bewusst und wenden es sowohl bei Kodierung als auch bei Dekodierung adäquat an. Dass dies in der Regel weitgehend gelingt, ist ein wichtiger Anhaltspunkt dafür, dass Funktionen von modalisierenden Elementen auch beschreibbar sein müssten.

Details

Seiten
287
ISBN (PDF)
9783653044454
ISBN (ePUB)
9783653982008
ISBN (MOBI)
9783653981995
ISBN (Hardcover)
9783631654064
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2014 (März)
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2014. 287 S., zahlr. Tab.

Biographische Angaben

Katja Brenner (Autor:in)

Katja Brenner studierte an der Universität Bonn Spanisch und Deutsch. Ihre Examensarbeit mit dem Thema «Funktion und Verwendung von Modalpartikeln: spanisch <sí> und <sí que>» wurde mit dem Stiftungspreis Rey de España der spanischen Botschaft ausgezeichnet. Sie war am Institut für Klassische und Romanische Philologie im Projekt Euromorphologie tätig. Derzeit arbeitet sie als Gymnasiallehrerin.

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Titel: Spanische Modalpartikeln