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Adjektivvalenz und präpositionale Komplemente

Eine framebasierte Untersuchung zu Syntax und Semantik der präpositionalen Komplemente bei Adjektiven

von Lyubomyr Matsekh-Ukrayinskyy (Autor:in)
Dissertation 328 Seiten

Zusammenfassung

Thema des Buches ist eine korpus- und framebasierte Beschreibung der semantischen und syntaktischen Struktur der präpositionalen Komplemente bei Adjektiven unter Berücksichtigung der Ergebnisse der aktuellen Valenzforschung. Eine weitere Komponente ist die Bestimmung von Kriterien und Testverfahren zur Unterscheidung zwischen obligatorischen und fakultativen präpositionalen Komplementen und Supplementen. Das vom Autor verwendete Untersuchungsmodell enthält die Angaben zu Argumentstruktur, semantischer und syntaktischer Valenz des entsprechenden Adjektivs, zur Obligatheit bzw. Fakultativität des präpositionalen Komplements und zum Frame, zu welchem dieses Adjektiv gehört.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • 1. Einleitung
  • 2. Die theoretischen Grundlagen
  • 2.1 Die valenztheoretischen Ansätze
  • 2.1.1 Die Ebenen und die Relationen
  • 2.1.1.1 Die logische Ebene
  • 2.1.1.1.1 Prädikat, Argument und Proposition
  • 2.1.1.1.2 Die logische Struktur des Prädikats
  • 2.1.1.2 Die semantische Ebene
  • 2.1.1.2.1 Semantische Merkmale
  • 2.1.1.2.2 Semantische Rollen
  • 2.1.1.2.3 Bedeutungsrelationen
  • 2.1.1.3 Die semantisch-pragmatische Ebene
  • 2.1.1.4 Die syntaktische Ebene
  • 2.1.1.4.1 Die Rektionstypologie
  • 2.1.1.4.2 Formrelationen
  • 2.2 Die propositionalen Modelle zur Wissensrepräsentation
  • 2.3 Die Frametheorie
  • 2.4 Die Abgrenzung der Wortart Adjektiv
  • 2.5 Die Adjektivvalenz
  • 2.5.1 Die Adjektivvalenz auf der syntaktischen Ebene
  • 2.5.2 Die Adjektivvalenz auf der semantischen Ebene
  • 2.5.3 Kritik zur Adjektivvalenz
  • 3. Die Formulierung des eigenen Standpunktes
  • 3.1 Die theoretische Basis der Arbeit
  • 3.2 Die Datenbasis
  • 3.3 Das Korpus
  • 3.4 Der Untersuchungs- und Beschreibungsansatz
  • 4. Die grammatische und semantische Einteilung der Adjektive mit Kpräp
  • 4.1 Die absoluten Qualitätsadjektive
  • 4.2 Die relativen Qualitätsadjektive
  • 4.3 Die absoluten monoprädikativen Zustandsadjektive
  • 5. Die Testverfahren für die Adjektivvalenz
  • 5.1 Der Reduktionstest
  • 5.2 Der Folgerungstest
  • 5.3 Der Anschlusstest
  • 5.4 Der Pronominaladverbtest
  • 5.5 Der Erfragbarkeitstest
  • 5.6 Der Test der Überführung in einen Nebensatz mit Korrelat
  • 5.7 Der Konstanztest
  • 5.8 Die Anwendung der Testverfahren
  • 6. Die präpositionalen Komplemente bei Adjektiven
  • 6.1 Die qualitative Valenz
  • 6.2 Die quantitative Valenz
  • 6.3 Die Form- und Bedeutungsrelationen zwischen Adjektiv und präpositionalem Komplement
  • 7. Die empirische Untersuchung
  • 7.1 Der Frame Alliance
  • 7.2 Der Frame Being Employed
  • 7.3 Der Frame Emotions
  • 7.4 Der Frame Emphasizing
  • 7.5 Der Frame Event
  • 7.6 Der Frame Gradable Attributes
  • 7.7 Der Frame People
  • 7.8 Der Frame Reliance
  • 7.9 Der Frame State
  • 7.10 Der Frame Work
  • 8. Zusammenfassung
  • 8.1 Auswertung der Ergebnisse
  • 8.2 Schlussfolgerungen
  • 8.3 Kritische Gesamtschau
  • 9. Literatur
  • Internetquellen
  • Übungsgrammatiken der deutschen Sprache
  • Wörterbücher
  • Anhang 1
  • Anhang 2
  • Wort- und Terminologieregister

Abkürzungsverzeichnis

aMPZabsolutes monoprädikatives Zustandsadjektiv
aQUa absolutes Qualitätsadjektiv
AUTOKODautonome Kodierung
BET Sachverhaltsbeteiligung
FIX Fixiertheit
IKInfinitivkonstruktion
KKomplement
KONTSachverhaltskontextualisierung
KONSTKonstanz
NPNominalphrase
NSNebensatz
MSKONSTMitwirkung an der Sachverhaltskonstitution
PERSPPerspektivierung
POPräpositionalobjekt
PPPräpositionalphrase
REKTRektion im engeren Sinne
rQUarelatives Qualitätsadjektiv
TRANSFKasustransfer
TVTestverfahren
* Das Sternzeichen zeigt einen ungrammatischen Satz an.
+Vorhandensein von Merkmal
-Fehlen von Merkmal
arrow1Vererbung (Inheritance)
arrow2Perspektiviert in (Perspective on)
arrow3Verursacht (Causative of)
arrow4Inchoativ für (Inchoative of)
arrow5Nutzung von (Using)
arrow6Unterframe (Subframe) ← 9 | 10 →

 

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1.  Einleitung

Unter den zahlreichen Arbeiten zu Valenz, den einschlägigen Grammatiken und Handbüchern (u. a. Brinkmann 1962; Helbig 1965, 1979, 1982, 1992; Bondzio 1969; Schumacher 1976, 1986; Engel 1976, 2004; Welke 1988; Zifonun 1997 et al.; Heringer 1973, 1984, 1985, 1996; Eroms 2000; Schumacher et al. 2004; Duden 2006; Eisenberg 2006;) sind die Untersuchungen zur Adjektivvalenz eher spärlich vertreten. Zu den bedeutendsten werden die Arbeiten von Herbst (1983), Sommerfeldt/Schreiber (1983), Sommerfeldt (1981b), Lee (1994), Groß (1996a, 1996b, 1999, 2003) und Zhu (2004) gezählt. Diese beschränken sich allerdings vor allem auf die je nach Entwicklungsstufe der Valenztheorie unterschiedliche Beschreibung der Adjektivvalenz und auf den kontrastiven Vergleich der Valenz deutscher Adjektive mit der der jeweiligen Muttersprache bzw. Zielsprache der Untersuchung (Chinesisch, Englisch, Japanisch, Polnisch). Den präpositionalen Komplementen bei Adjektiven und der Unterscheidung der Komplemente von Supplementen wird nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. In der Forschungsliteratur zu Adjektivvalenz wird die semantische und syntaktische Struktur der präpositionalen Komplemente lediglich im Allgemeinen und im gleichen Umfang wie die der anderen Komplemente beschrieben, den Fragen nach Kriterien und Verfahren zur Unterscheidung dieser Komplemente von anderen Komplementen wird sehr wenig bis gar nicht nachgegangen. Die Erklärung dafür besteht in der Annahme, dass diese Kriterien denen der Verben ähneln und folglich auf dieselbe Weise funktionieren. Die Überprüfung dieser Annahme beschränkt sich aber nur auf einige wenige Beispiele (vgl. Lee 1994: 69–78). Darauf basierend werden folgende für diese Arbeit relevante Fragestellungen formuliert:

  • Wie sieht die semantische und syntaktische Struktur der präpositionalen Komplemente bei Adjektiven im Hinblick auf die moderne Valenzforschung aus?
  • Welche Unterscheidungskriterien gelten für die obligatorischen und fakultativen Komplemente und Supplemente?
  • Durch welche Testverfahren lassen sich diese Unterscheidungskriterien überprüfen?

Als Arbeitshypothese wird die Annahme gewählt, laut welcher, basierend auf dem mehrdimensionalen Valenzbegriff, bei der Beschreibung der semantischen und syntaktischen Struktur der Komplemente auch die kognitive Ebene berücksichtigt werden soll und die Unterscheidungskriterien folglich sowohl semantischer als auch syntaktischer, und vor allem auch kognitiver Natur sind. ← 11 | 12 → Dementsprechend wird über die Valenz sowohl auf der semantischen als auch auf der syntaktischen Ebene und über das der Valenz ähnliche Prinzip1 auf der kognitiven Ebene gesprochen.

(1)Der Bewerber ist seit einem Jahr mit einer halben Stelle als Prüfer bei dem Beratungsunternehmen angestellt.
(2)Der Bewerber ist in Hamburg wohnhaft.
(2a)*Der Bewerber ist wohnhaft.

In (1) gibt es vier PP: seit einem Jahr, mit einer halben Stelle, als Prüfer, bei dem Beratungsunternehmen. Die Phrase seit einem Jahr verweist auf den zeitlichen Rahmen des Beschäftigungsverhältnisses, die Phrase mit einer halben Stelle bezeichnet die Art der Anstellung, und während die Phrase als Prüfer die Position des Angestellten beschreibt, wird in der Phrase bei dem Beratungsunternehmen der Ort der Anstellung spezifiziert. Im Rahmen des valenztheoretischen Ansatzes wird hier die Frage gestellt, welche von den präpositionalen Phrasen Komplemente und welche Supplemente sind. Das Komplement wird in der Forschungsliteratur als eine Phrase bezeichnet, die vom Valenzträger abhängt und zur Bildung eines wohlgeformten, grammatisch richtigen, semantisch vollständigen und verständlichen Ausdrucks dient (Zifonun et al. 1997: 1027–1030). Von dieser Definition ausgehend gilt es herauszufinden, welche Kriterien und Testverfahren bei der Ermittlung der Phrasen behilflich sind, die zur Bildung eines wohlgeformten, grammatisch richtigen, semantisch vollständigen und verständlichen Ausdrucks dienen. Ähnliches gilt auch für die Supplemente: Wie, mit welchen Mitteln und auf welcher Ebene lässt es sich überprüfen, ob die in Frage kommende Phrase ein Supplement ist? Wenn aber ein typisches Supplement in der Forschungsliteratur unter anderem als eine zeitliche, örtliche, kausale und modale Kontextualisierung des Satzes beschrieben wird, entsteht, betrachtet man Beispiel (2), folgende Frage: Wie soll die vorliegende Phrase behandelt werden, da sie den Satz nicht nur örtlich kontextualisiert, sondern er ohne sie, wie in (2a) ungrammatisch wird? ← 12 | 13 →

Primäres Ziel dieser Arbeit ist also die Beschreibung der semantischen und syntaktischen Struktur der präpositionalen Komplemente bei Adjektiven unter Berücksichtigung der Ergebnisse der aktuellen Valenzforschung und die Suche nach Kriterien und Testverfahren zur Unterscheidung zwischen obligatorischen und fakultativen Komplementen und Supplementen. Diese sind, wenn man den mehrdimensionalen Valenzbegriff zu Grunde legt, eben nicht nur auf syntaktischer und semantischer Ebene, sondern auch auf kognitiver Ebene zu suchen. Bezüglich der Testverfahren spielen die kognitiven Aspekte vor allem bei der Unterscheidung der obligatorischen von fakultativen Komplementen und bei der Unterscheidung der fakultativen Komplemente von Supplementen eine entscheidende Rolle. Hinsichtlich der kognitiven Aspekte soll unter anderem die Frametheorie zu Rate gezogen werden, welche sich mit der Bedeutungsstruktur des Ausdrucks und der Beschreibung ihrer Elemente im kognitiven System eines Menschen befasst. Es wird ein Untersuchungsmodell ausgearbeitet, das die Angaben zur Argumentstruktur, semantischen und syntaktischen Valenz des entsprechenden Adjektivs und zum Frame, zu welchem dieses Adjektiv gehört, enthält. Zu den weiteren Zielen dieser Arbeit gehört unter anderem auch die Beantwortung der Fragen nach den Rektionsbeziehungen im Satz mit dem Adjektiv als Valenzträger und nach der Struktur des Prädikats, dessen Teil ein Adjektiv ist.

Der Gegenstand der quantitativ-qualitativen Untersuchung ist die geschriebene Sprache. Die Datenanalyse wird auf der Basis des COSMAS-II-Korpus durchgeführt. Aus Platz- und Zeitgründen beschränkt sich die Analyse der Sprachdaten nur auf die Adjektive, welche die Komplemente mit den Präpositionen an, auf, mit, nach verlangen.

Die vorliegende Arbeit gliedert sich in neun Kapitel. Nach einer kurzen Einleitung im ersten Kapitel bietet das zweite Kapitel den Überblick über die theoretischen Grundlagen der Arbeit. Im ersten Teil dieses Kapitels wird auf die Valenztheorie im Allgemeinen eingegangen. Neben einem kurzen Überblick über die valenztheoretischen Ansätze werden hier die Ebenen der Valenz vorgestellt und die für jede Ebene charakteristischen Relationen zwischen dem Valenzträger und den von ihm abhängenden Elementen beschrieben. Darüber hinaus werden hier die für jede Ebene spezifischen und für die vorliegende Untersuchung relevanten Aspekte dargestellt, solche wie z. B. die logische Struktur des Prädikats und die propositionalen Repräsentationsmodelle für die logische Ebene, die semantischen Merkmale und die semantischen Rollen für die semantische Ebene, die Rektionstypologie für die syntaktische Ebene. Im zweiten Teil des Kapitels 2 werden die propositionalen Modelle zur Wissensrepräsentation und die Frametheorie vorgestellt und im Hinblick auf die Bedeutung für diese ← 13 | 14 → Untersuchung erläutert. Im Folgeschritt wird die Wortart Adjektiv beschrieben. Im Kapitel zur Adjektivvalenz werden die wichtigsten Arbeiten zu Adjektivvalenz mit Augenmerk auf ihre syntaktischen und semantischen Besonderheiten referiert. Das dritte Kapitel besteht in der Formulierung des eigenen Standpunktes. Außer der theoretischen Basis der Arbeit werden hier die Datenbasis, das in dieser Arbeit verwendete Korpus, die bei der Arbeit im Korpus benutzten sowohl korpuseigenen als auch statistischen Operationen und der Untersuchungs- und Beschreibungsansatz vorgestellt und erklärt. Im Kapitel vier geht es um die grammatische und semantische Einteilung der Adjektive mit präpositionalen Komplementen. Bestandteil des fünften Kapitels sind die Verfahren, mit denen überprüft werden soll, inwiefern jeweils eine Relation zwischen Adjektiv, Komplement und Unterscheidungskriterien vorhanden ist. Außer den Testverfahren zur Ermittlung des Präpositionalobjektes im Satz werden hier die spezifischen Testverfahren zur Ermittlung der obligatorischen, fakultativen Komplemente und auch der Supplemente erklärt. Obwohl die hier behandelten Testverfahren in der Valenzforschung bekannt sind, sind sie noch nie im entsprechenden Umfang auf die Komplemente bei Adjektiven angewendet worden. Dies soll deswegen hier geschehen, wobei die Funktionsweise der Testverfahren, Einschränkungen bei der Verwendung und einige besondere Fälle bei der Unterscheidung der Komplemente und Supplemente beschrieben werden. Das sechste Kapitel widmet sich den präpositionalen Komplementen bei Adjektiven. In diesem Kapitel wird auf die qualitative und quantitative Valenz der Adjektive mit präpositionalen Komplementen eingegangen. Damit die Zuordnung der semantischen Rollen und Merkmale zu den Argumenten besser verfolgt werden kann und verständlich wird, wird die semantische Valenz dieser Adjektive im Detail im empirischen Teil (Kapitel 7) im Rahmen der Framebeschreibung behandelt. Da die Form- und Bedeutungsrelationen zwischen dem Adjektiv und dem präpositionalen Komplement einerseits bei der Feststellung des Bindungsgrades des Komplements an das Adjektiv und andererseits bei der Ermittlung der im zweiten Kapitel genannten Unterscheidungskriterien behilflich sind, werden auch sie in diesem Teil beschrieben. Im Kapitel 7 kommen die Ergebnisse der vorherigen Kapitel zum Einsatz. Hier werden die Adjektive gemäß dem im zweiten Kapitel entwickelten Untersuchungsmodell beschrieben. Zuerst werden sie aufgrund ihrer Bedeutung den Frames zugeordnet. Die Entstehung des jeweiligen Frames und seine Bestandteile werden dann erklärt. Weiterhin folgen die Angaben zu den semantischen Rollen und Merkmalen der Argumente des Prädikats und zu morphosyntaktischen Eigenschaften des präpositionalen Komplements. Eine detaillierte Tabelle des semantischen Merkmale und der syntaktischen ← 14 | 15 → Realisierungsmöglichkeiten wird im Anhang 2 angeführt. Im Folgeschritt werden die präpositionalen Komplemente auf ihre Obligatheit bzw. Fakultativität hin ausführlich analysiert. Damit bei der Übersetzung keine Verfälschungen der Framenamen entstehen werden die Namen der Frames in dieser Arbeit auf Englisch angeführt, so wie sie im FrameNet stehen. Die Ergebnisse der einzelnen Kapitel werden im Kapitel 8 am Ende der Arbeit noch einmal zusammengefasst, ausgewertet und kritisch gesehen. Darüber hinaus werden hier einige Punkte genannt, an welche weitere Untersuchungen im Bereich der Adjektivvalenz anknüpfen könnten. ← 15 | 16 →

 

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  1  Damit ist gemeint, dass eines der vielen Verfahren der Wissensorganisation im bzw. vom menschlichen Gehirn ähnlich wie die Valenz funktioniert, d. h. die über ein Charakterisierungspotenzial verfügenden Elemente gruppieren um sich die Elemente, die zur Entfaltung der Proposition unentbehrlich sind und bilden auf diese Weise ein System der zentralen und abhängenden Elemente (Zifonun et al. 1997: 677; Anderson 2005: 147–150).

Details

Seiten
328
ISBN (PDF)
9783653052596
ISBN (ePUB)
9783653969887
ISBN (MOBI)
9783653969870
ISBN (Hardcover)
9783631658956
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2015 (Juli)
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2015. 328 S., 18 Graf.

Biographische Angaben

Lyubomyr Matsekh-Ukrayinskyy (Autor:in)

Lyubomyr Matsekh-Ukrayinskyy studierte Germanistik, Übersetzungswissenschaft und Philosophie an den Universitäten Lviv und Essen und war Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Lviv. Der Autor promovierte an der Universität Erlangen-Nürnberg und ist Senior Lecturer an der Universität Malaysia Pahang.

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Titel: Adjektivvalenz und präpositionale Komplemente