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Christentum und politische Liberalität

Zu den religiösen Wurzeln säkularer Demokratie

von Philipp W. Hildmann (Band-Herausgeber:in) Johann Christian Koecke (Band-Herausgeber:in)
Konferenzband 302 Seiten
Reihe: Berliner Bibliothek, Band 3

Zusammenfassung

Erst aus der Trennung der Sphären von Staat und Kirche im Christentum konnten sich säkulare Demokratie und politische Liberalität entwickeln. Säkularer Staat und Religion bleiben jedoch komplementär aufeinander verwiesen: Fällt das eine weg, hypertrophiert das andere und eliminiert damit die Freiheit. Was geschieht, wenn in diesem System der «Checks and Balances» ein Akteur, die christliche Religion, geschwächt ist? Diesen und weiteren Fragen aus dem spannungsreichen Verhältnis von Politik und Religion spüren die Beiträge dieses Bandes nach.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhalt
  • Vorwort
  • I. Zur Grundlegung
  • Christliche Säkularität (Hans Maier)
  • Christentum, säkularer Staat und Sozialstaat. Eine Verhältnisbestimmung in kritischer Absicht (Martin Rhonheimer)
  • Die Sakralität der Person. Zur Anthropologie der Demokratie (Walter Schweidler)
  • Gut leben in Europa. Die bleibende Bedeutung des Christentums in einer säkularen Gesellschaft (Reiner Anselm)
  • Das Christentum: Wegweiser zur Demokratie (William J. Hoye)
  • Politische Theologie – ein belasteter Begriff und eine Unvermeidlichkeit (Oliver Hidalgo)
  • Christlicher Glaube und Politik in der Postmoderne (Todd Huizinga)
  • II. Einzelne Studien
  • Freiheit als Vorbedingung einer ethischen Ordnung. Klassischer Islam und Umbruch der Moderne: Impulse für das freiheitliche demokratische Denken (Rocio Daga Portillo)
  • „… ob ein Land tatsächlich frei ist“. Zur Aktualität eines Theorems von Lord Acton (Philipp W. Hildmann)
  • Lord Acton und die Gefahren der Demokratie für Freiheit und Gewissen (Johann Christian Koecke)
  • Das wissenschaftliche Studium der Theologie und der Dienst der Kirche an Politik und Gesellschaft (Joachim Ochel)
  • Politische Religion als totalitarismuskritisches Konzept (Hans Otto Seitschek)
  • Church, Commonwealth, and Toleration. John Locke as a Reader of St. Paul (Holger Zaborowski)
  • Religion und Großstadt. Menschsein zwischen Babylon und Jerusalem (Thomas Brose)
  • Autorenverzeichnis
  • Personenregister

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Vorwort

‚Ach, übrigens! Kennen Sie Lord Acton?‘ In der überwiegenden Mehrheit der Fälle wird man mit diesem Versuch, die Konversation mit gebildeten Zeitgenossen aufzunehmen, wenig Erfolg haben. Und peinlich wird es noch dazu, denn gebildete Konversationen sind hierzulande Examina. Aber der Examensstoff war und ist in Deutschland immer noch ein abgelegener. Lord Acton (1834–1902), der mit vollem Namen John Emerich Edward Dalberg-Acton, 1st Baron Acton hieß, ist in Deutschland in Vergessenheit geraten, obwohl er als katholischer englischer Historiker gerade dieses Land äußerst schätzte, in München studierte, eine Deutsche heiratete, seine Sommer am bayerischen Tegernsee verbrachte und auch dort begraben ist. Im angelsächsischen Kulturraum dagegen genießt er große Bekanntheit. Keine Sentenzensammlung kommt ohne sein „Power tends to corrupt, and absolute power corrupts absolutely“ aus. Aktuell sichtbarstes Zeichen dieser Bekanntheit ist das Acton Institute for the Study of Religion and Liberty in Grand Rapids/Michigan, ein christlicher Think-Tank, der – das sei vorweg genommen – diese Publikation dankenswerter Weise großzügig unterstützt hat.

Acton war eine beeindruckende und irisierende Persönlichkeit. Das allein würde in ästhetisch-historischer Hinsicht genügen, sich mit ihm zu beschäftigen. Aber Acton war als Mensch, der in vielen geistigen Wirkkreisen beheimatet war – Katholik, Liberaler, Politiker, Historiker –, auch jeder Zeit ein Fragender, einer der mehr gesucht als gefunden hat, und jemand, dem die einfachen Rubrizierungen widerstrebten und der Verschlungenes und Dialektisches entdeckt und in Texte zu fassen versucht hat. Christentum, gar Katholizismus, und Freiheit – haben nicht Generationen ehrbarer oder auch anrüchiger Geister darin einen unaufhebbaren Gegensatz gesehen? Also nicht im Verhältnis These und Antithese, denn dieses impliziert ja eine mögliche Synthese, sondern in einem Verhältnis des Entweder-Oder. Man hat dabei Figuren vor sich wie den Humanisten und Freimaurer Lodovico Settembrini aus Thomas Manns Zauberberg, für den alles, was er für wahrgutschön hält, erst sich entfalten konnte, überhaupt erst entstand, als es dem pfäffischen Würgegriff und der ‚Klerisei‘ entrissen worden war. ← 7 | 8 → Für Acton entfaltet sich eine andere Geschichte der Freiheit. Mag diese zwar in der antiken Welt angelegt und punktuell verwirklicht worden sein, so schlug die Stunde der Freiheit für ihn erst mit dem Wort Christi, Lukas 20,25: „So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.“ Denn hier, mit der Trennung der Sphären von weltlicher und göttlicher Macht, indem also mit der Kirche ein ‚hortus conclusus‘ gestiftet wird, in dem die weltliche Macht nicht hineindringen soll (und es allzu oft in der Vergangenheit getan hat und auch in der Gegenwart tut), kann sich erst die dem Christen versprochene Freiheit entfalten. Acton hat sein Lebenswerk darin gefunden, diese nur dem Christentum eigene ‚göttliche Dialektik‘ zu studieren: Das Christentum hat den säkularen Staat aus sich heraus entwickeln lassen, aber nicht als seinen absoluten Widersacher, sondern als eine Ermöglichung und Verwirklichung der christlichen Intention auf einem höheren Niveau. Indem der säkulare Staat entstand, wird dem Glauben wieder Raum und Berechtigung gegeben, die er andernfalls in einer simplen Theokratie wegen der Vermischung und Pervertierung mit säkularen Zielen verlieren muss. Das Christentum ist also Wurzel säkularer Demokratie und politischer Liberalität, die liberale Gesellschaft steht auf religiösen Grundlagen, und zwar nicht aufgrund einer bloß historischen Folge, sondern einer in sich vermittelten dialektischen Bewegung. Eine analoge Denkbewegung – man muss nur ‚Wissen‘ durch ‚weltliche Macht‘ ersetzen – klingt auch in Immanuel Kants Vorrede zur zweiten Auflage der Kritik der reinen Vernunft (B XXXI) an: „Ich musste also das Wissen aufheben, um zum Glauben Platz zu bekommen.“

2011 wurde in Wildbad Kreuth, nahe dem Tegernsee, der letzten Wirkungs- und Ruhestätte Lord Actons, auf Einladung der Hanns-Seidel-Stiftung ein erster Versuch unternommen, diesen verschlungenen Pfaden der Geschichte des Denkens nachzugehen. Die Ergebnisse dieses internationalen Kolloquiums wurden in dem Band Glaube, Gewissen, Freiheit: Lord Acton und die religiösen Grundlagen der liberalen Gesellschaft (Springer VS: Wiesbaden 2015) festgehalten. Er wurde neben den für diesen Band Verantwortlichen von Christoph Böhr herausgegeben, dem großer Dank dafür gebührt, Lord Acton für den intellektuellen Diskurs in Deutschland wiederentdeckt zu haben.

Natürlich ist Acton nicht der alleinige Urheber des oben dargelegten Gedankens. Deswegen hat die Hanns-Seidel-Stiftung sich 2015 dazu entschieden, erneut nach Wildbad Kreuth einzuladen, um den Überlegungen ← 8 | 9 → um Säkularität, Liberalität und Christentum einen breiteren Horizont zu geben. Wieder international besetzt, wieder vom Genius des Ortes inspiriert, melancholisch durchwirkt von der unmittelbar bevorstehenden Schließung des Hauses, widmeten die Vorträge sich zum einen der Grundlegung des Zusammenhangs von Christentum und säkularer Demokratie, zum anderen exemplarischen Studien dazu. Die Vorträge dieser Konferenz, zu Texten umgearbeitet, bilden die Grundlage dieses Bandes. Weitere Autoren haben sich mit Beiträgen dem Projekt angeschlossen.

Es ist kein Zufall, dass es eine Politische Stiftung in dieser Zeit zu diesem Thema hinzieht. Erfreute sich vor einigen Jahren noch die These von einer ‚Rückkehr der Religion‘ im akademischen Blätterwald größerer Beliebtheit, dominieren heute doch nachdenklichere Töne, könnte das Wetterleuchten am Horizont doch auf das Heraufziehen einer ganz anderen Großwetterlage hindeuten. Wenn denn das Christentum die Wurzel säkularer Demokratie ist, was geschieht dann mit den europäischen Gesellschaften, wenn diese Wurzel zu veröden droht? Nach dem organischen Bilde wären die Aussichten schlecht, aber vielleicht ist das Bild nur falsch gewählt. Handelt es sich hier vielleicht um eine Erbfolge, die Übergabe eines Staffelstabs, bei der es keine Rolle spielt, ja sogar zum Wesen der Sache gehört, dass der Übergebende erschöpft zurückbleibt? Bedenklich muss allerdings stimmen, dass nicht nur in Actons Gedankenwelt, sondern auch in den Überlegungen anderer, bekannterer Autoren beides, Politik und Glaube, komplementär aufeinander verwiesen ist: Wenn eines wegfällt, hypertrophiert und überhebt sich das andere. Dann wäre die Erosion des Glaubens freiheits- und demokratiegefährdend, eine ‚totale Demokratie‘ möglich, in der die ‚Checks and Balances‘, die die Religion aufstellt, wegfielen. Dieser Satz wird natürlich nicht unwidersprochen bleiben, würden doch viele sich gerade ‚mehr Demokratie‘ wünschen und ‚weniger Religion‘. Hier ist noch viel Stoff zu weiteren Diskursen.

Ein Weiteres kommt hinzu: Die säkularen Humanisten und die Christen sind inzwischen nicht (mehr) allein mit sich. Der jahrhundertelange Gegensatz zwischen staatlich-politischer und kirchlicher Sphäre, der zuletzt in ein mildes, aquarellartiges Ineinanderüberfließen – Politiker mit christlichen Wertvorstellungen und Kirchenleute mit Drang zum Politischen – übergegangen war, wird durch einen neuen Akteur herausgefordert, dem es teils schauerlich, teils respektgebietend ernst um seine Sache ist: den (politischen) Islam. Ihm sind die ‚Gentlemen’s Agreements‘ des modernen Europa fremd, ← 9 | 10 → er ist von einer Wucht getragen, die – so scheint es – die religiöse Landschaft nachhaltig verändern wird. Wird er in die Verschränkung von Trennung und Miteinander, wie sie zumindest in Deutschland besteht, sich einordnen, oder wird sich die politische Sphäre wegen der vermeintlichen Aussichtslosigkeit dieses Unterfangens an die Spitze setzen und Religionen auf den Stand einer Privatsache herabdrücken? Wie wird das Christentum – nach den großen Kämpfen der Vergangenheit seit längerem an seine behagliche Existenz gewöhnt – mit der neuen Konkurrenzsituation, also mit dieser Spielart von Globalisierungsschock, umgehen? Wird es, wie häufig in dieser Konstellation, ‚nach dem Staat rufen‘, oder wird es sich verschlanken und auf seine ‚Kernkompetenzen‘ besinnen?

Der vorliegende Band beantwortet all diese Fragen nicht, dies wäre auch vermessen; sie stehen ernst und schweigend um ihn herum und schauen zu, wie die Grundlagen zu ihrer Beantwortung gelegt werden. Diese Publikation versteht sich nur als Basislager, von dem aus es erst ins Sauerstoffarme gehen kann. Für ihre Förderung danken wir sehr herzlich der Hanns-Seidel-Stiftung, die die Tagung in Wildbad Kreuth ausgerichtet und auch den Band finanziell unterstützt hat. Zu Dank verpflichtet sind wir dem bereits genannten Acton Institute, das die Veröffentlichung von Anfang an begleitet und die Herstellung erst ermöglicht hat. Ein dankbarer Gruß der Herausgeber gilt abschließend Thomas Brose für die Aufnahme dieses Bandes in die Berliner Bibliothek.

Philipp W. Hildmann/J. Christian Koecke

München, Bad Honnef im Oktober 2016

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I. Zur Grundlegung

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Christliche Säkularität

Hans Maier

Abstract: Christianity has fundamentally changed the World of Antiquity. Secular power was deprived of divinity, God became the authority to which rulers and ordinary men have to answer. Man became responsible for past, present and future of his doings. But in the ever more secularized world of today there is always the risk of a relapse into an apotheosis of political power.

In der gegenwärtigen Debatte über christliche Überlieferungen in Europa gehen die Worte Säkulum, Säkularisierung, Säkularismus um.1 Wie hat das Christentum in seinen Anfängen die Denk- und Lebensformen der umgebenden Welt verändert? Hat es sie vergeistlicht, spiritualisiert? Oder hat es sie umgekehrt säkularisiert? Und von wo drohen dem heutigen Christentum die größten Gefahren? Von der Welt? Dem Säkularismus? Oder eher aus der Weltabwendung, dem ängstlichen Rückzug in die Innerlichkeit?

1. Entgötterung der Welt

Die Haltung der frühen Christenheit zu Kaiser, Obrigkeit, politischer Gewalt ist, wie bekannt, nicht auf eine einfache Formel zu bringen. Quietistische Bescheidung, duldender Gehorsam finden sich in den Zeugnissen ebenso wie die herausfordernde These „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“ (Apg 5,29) – Vorbote jahrhundertelang immer wieder aufflammender Kämpfe zwischen christlicher Kirche und weltlichem Regiment. Als Kontinuum in den wechselnden geschichtlichen Situationen treten zwei Züge hervor: Die Christen gehorchen, apostolischer Weisung folgend, der Obrigkeit; und sie beten – selbst in Verfolgungszeiten und ungeachtet ihrer entschiedenen Ablehnung des Kaiseropfers – für den Kaiser und für das Heil des Reiches. Sie gehorchen freilich einer Obrigkeit, die unter Gottes Gericht steht; und sie beten für einen Kaiser, der ein Herrscher ist, nicht ein Gott. So ist aller Gehorsam eingebettet in eine fundamentale Reduktion weltlicher Macht: Kein irdischer Herrscher kann sich nach Christus absolut setzen und ← 13 | 14 → für das Ganze ausgeben, keiner kann die Geschichte ans Ende bringen, die Götter versöhnen, den Weltfrieden ausrufen, wie es die römischen Kaiser seit Augustus beanspruchten.

Mit Christi Inkarnation und Opfertod ist ‚die Zeit erfüllt‘, der Bann irdisch-geschichtlicher Macht gebrochen. Alle Mächte und Gewalten werden durch Christus ‚zur Schau gestellt‘. Damit werden Staat und Politik etwas anderes, als sie bis dahin waren – sie enthüllen sich in einem radikalen Sinn als menschliche Schöpfung, als Menschenwerk. Das Politische ist nichts Göttliches. Es bestimmt nicht mehr, wie in der Antike, rundum den Daseinssinn des Menschen; es ist ein Nicht-Absolutes, ein Vor-Letztes; es hat für den Christen Dienst- und Instrumentalcharakter. Der Christ soll, nach einer Formulierung Augustins, diese Welt, auch die politische, nicht ‚anbeten‘, sondern ‚pflügen‘ – das heißt er soll sie erkennen und konstruktiv weiterbilden.

So steht vor dem Dienst der alten Kirche am Staat in Gestalt von Gebet und Gehorsam ein anderer, fundamentalerer Dienst: die Entdivinisierung, Entgötterung (christlich gesprochen: die Entdämonisierung) des Staates – die Auflösung der spätantiken Symbiose von Kaiser, Reich und Gottesverehrung. Dass dies ein Dienst am Staat sei, eine Befreiung des Staates zu sich selbst, ein Schritt zu seiner rechtlichen Bindung, Vergesetzlichung, Kontrolle – das musste der nichtchristlichen Mehrheit freilich wie eine Blasphemie erscheinen. Viele ‚Heiden‘ verdächtigten daher die Christen, die in ihren Augen die Sorge um die Götter, die religio, vernachlässigten, als ‚atheoi‘, als Atheisten.

Ein so umstürzender Prozess – in der Tat eine Umwertung aller Werte – konnte freilich nicht ohne Reibungen und Widerstände ablaufen. Tatsächlich bietet die europäische (die westliche) Geschichte viele Beispiele dafür, wie zögernd und mühsam sich sogar die Christen selbst von den überlieferten politischen Denkweisen lösten. Das zeigen die regelmäßigen Rückfälle in eine – nunmehr christlich gefärbte – Rom- und Reichstheologie in der Geschichte des Christentums seit Konstantin. Allzu nahe lag die Versuchung, auch in christlichen Zeiten Himmel und Erde immer wieder durch ein forderndes ‚Gott will es!‘ kurzzuschließen und so den welttranszendenten Gott in irdische Kämpfe und Konflikte zu verstricken. Überhaupt: Die leidenschaftlich-gewalttätige Versicherung der Welt in Gott scheint ein ewiges menschliches Bedürfnis zu sein. Rasch wird dann aus der ‚Welt unter Gott‘, für die der Mensch Verantwortung trägt, ein rigoroses ‚Gott mit ← 14 | 15 → uns‘, das den Menschen von Verantwortung entlastet, weil er nichts als die ‚Befehle Gottes‘ auszuführen meint.

Biographische Angaben

Philipp W. Hildmann (Band-Herausgeber:in) Johann Christian Koecke (Band-Herausgeber:in)

Philipp W. Hildmann studierte Literaturwissenschaft, Theologie und Mediävistik in Erlangen, Zürich und München. Er ist Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste sowie Leiter des Vorstandsbüros und Beauftragter für Interkulturellen Dialog der Hanns-Seidel-Stiftung in München. Johann Christian Koecke studierte Philosophie, Geschichte und Politische Wissenschaften an den Universitäten Bonn und Saarbrücken. Er ist Bildungskoordinator für Politische Grundsatzfragen und Transatlantische Beziehungen bei der Konrad-Adenauer-Stiftung in Sankt Augustin.

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Titel: Christentum und politische Liberalität