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Biographisches Handbuch der Abgeordneten des Preußischen Landtags

Verfassunggebende Preußische Landesversammlung und Preußischer Landtag 1919–1933

von Barbara von Hindenburg (Band-Herausgeber:in)
Andere 2790 Seiten

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autoren-/Herausgeberangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Dank
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • I. Forschungsbericht
  • 1. Forschungsstand zu biographischen Handbüchern über Abgeordnete und über die Abgeordneten des Preußischen Landtags
  • 2. Erstellung des Gesamtverzeichnisses der Abgeordneten
  • 3. Standardisierung der Lebensläufe
  • 4. Biographische Recherchen
  • 4.1. Literaturrecherchen
  • 4.2. Schriftliche Anfragen und Archivrecherchen
  • 5. Veränderungen durch die Digitalisierung von Quellen und das Internet/Social Media während der Laufzeit des Projekts
  • 6. Zusammenfassung
  • 7. Quellen- und Literaturangaben zum Forschungsbericht
  • II. Biographien der Abgeordneten der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung und des Preußischen Landtags 1919–1933
  • Verzeichnis der in den Biographien abgekürzt zitierten Literatur
  • Verzeichnis der Abgeordneten der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung und des Preußischen Landtags 1919–1933
  • Alphabetische Konkordanz der Nachnamen von Parlamentarierinnen mit Namenswechseln
  • Reihenübersicht

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Einleitung

Das biographische Handbuch der Abgeordneten der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung und des Preußischen Landtags 1919–1933 hat eine lange Entstehungsgeschichte. Die ursprüngliche Initiative zur Erschließung der Lebensläufe der Abgeordneten geht auf einen Beschluss des Abgeordnetenhauses von Berlin zurück, der Verfolgten unter den Abgeordneten des Preußischen Landtags zu gedenken. Dieser Beschluss wurde 1994 gefasst, nachdem das Abgeordnetenhaus von Berlin 1993 in das Gebäude des Preußischen Landtags umgezogen war.1

Da es bis dahin weder ein Gesamtverzeichnis der Abgeordneten gab noch ein Verzeichnis der verfolgten Abgeordneten, förderte das Berliner Abgeordnetenhaus 1995 bis 1996 ein Projekt zur Erforschung der Verfolgungen der Abgeordneten.2

Unter der Leitung von Hagen Schulze und Uwe Puschner sowie der Verfasserin als Bearbeiterin wurde so 1995 bis 1996 die erste Phase des Projekts zur Erforschung der verfolgten Abgeordneten und der Lebensläufe durchgeführt.3 In einem Projektseminar an der Freien Universität Berlin wurden in einem ersten Zugriff die in den Parlamentshandbüchern verzeichneten Abgeordneten biographisch erfasst. Daran beteiligt waren die damaligen Geschichtsstudierenden:

Jens Bauersacks, Thomas Begerow, Christof Biggeleben, Dunja Christochowitz, Hilde Daniel, Christian Denso, Christian Dirks, André Franik, Cornelia Giesen, Witold Gnauck, Sigrid Grossman, Saskia Hellmund, Anja Hensel, Andreas Hentschel, Volker Herholt, Annette Heydenreich, Claudia Hunger, Jana Hyner, Susanne Jacobasch, Petra Jende, Dietrich Koch, Andreas Kossert, Maren Krause, Matthias Lau, Thomas Lehmkühler, Olaf Matthes, Susanne Neumann, Friederike Nippert, Kaspar Nürnberg, Katjana Orluc, Katja Prüter, Jutta Rampf, Charlotte von Reden, Birgit Rolke, Birgit Rutkowski, Florian Sautter, Karsten Sawalski, Christof Schlede, Matthias Schneider, Markus Schnöpf, Martin Schorsch, Rolf-Hagen Schulz-Forberg, Alexander Schwenkenberg, Katja Stolle, Stephan Sukopp, Helmuth Täuber, Dominique Tolbert, Lars C. Völcker, Andreas Ziepa – ferner als studentische Hilfsmitarbeiterinnen Hilde Daniel, Cornelia Giesen (verh. Frisse) und Susanne Jacobasch.

Zwischen 2002 und 2011 wurde die biographische Recherche dann mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unter Leitung von Uwe Puschner und durch die Verfasserin als Bearbeiterin4 mit dem Ziel fortgesetzt, ein biographisches Handbuch zu ← 5 | 6 → erarbeiten. Das Abgeordnetenhaus von Berlin förderte das Projekt in der zweiten Bearbeitungszeit zusätzlich einige Jahre mit einer Stelle für eine studentische Hilfsmitarbeiterin (Stefanie Schrader) bzw. einen Mitarbeiter (Philipp Küsgens im Frühjahr 2011).

Mit der biographischen Recherche in Archiven und Bibliotheken wurden fast 1.400 Lebensläufe zusammengetragen. Das so entstandene biographische Handbuch ermöglicht nunmehr den Zugriff auf eine in ihrer Vielfalt und Aussagekraft beeindruckende Zusammenstellung personengebundener Daten und Fakten zur Geschichte des deutschen und preußischen Parlamentarismus. Das hier vereinigte Material bietet reiche Anregung für weiterführende Forschungsarbeiten.

Bei Darstellungen und Forschungen über die Weimarer Republik wird häufig zugleich ihr Scheitern mitgedacht. Dies wird eng verbunden mit dem Reichstag und der Reichsregierung. Neuere Forschungen weisen explizit darauf hin, dass die Republik nicht zwangsläufig von ihrem Ende her gedacht werden sollte, so auch Ursula Büttner zu Tendenzen und Aufgaben der Forschung: „Überhaupt sind verstärkt Ansätze zu beobachten, mit der immer erhobenen Forderung, die Weimarer Republik nicht nur von ihrem Ende her aus der Perspektive des Scheiterns zu sehen, Ernst zu machen und die alten Themen entsprechend zu modifizieren. Statt nach dem ‚antidemokratischen Denken‘ wird nach dem ‚demokratischen Denken‘ gefragt. Statt der Versäumnisse beim ‚Schutz der Republik‘ werden die Vorkehrungen zu ihrer Verteidigung herausgestellt. Die ‚Vernunftrepublikaner‘ werden nicht gering geschätzt, sondern mit ihren Argumenten und Motiven gewürdigt.“5 Der preußische Landtag und die preußische Regierung gelten in vielerlei Hinsicht als positive Beispiele – als ‚demokratisches Bollwerk‘.6 Im Vergleich zum Reichstag zeichnete sich das preußische Parlament durch eine hohe Stabilität aus. Heinrich August Winkler hält Preußens Entwicklung zu einer „Art republikanischem Musterstaat“ für ein die Weimarer Republik wesentlich stabilisierendes Element.7

Das Land Preußen war mit zwei Dritteln der Bevölkerung und drei Fünfteln des Territoriums des Reichs das größte Land innerhalb Deutschlands in der Weimarer Republik. Mit dem Ministerpräsidenten Otto Braun (SPD) an der Spitze stellte die Weimarer Koalition aus sozialdemokratischer Partei (SPD), Zentrum und Deutscher Demokratischer Partei (DDP), zeitweise auch der Deutschen Volkspartei (DVP) in der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung und dem Preußischen Landtag von 1919 bis zum ‚Preußenschlag‘ ← 6 | 7 → 1932 fast durchgehend die Regierung.8 Bis 1932 gab es nur drei Legislaturperioden. In den Preußischen Landtag der Weimarer Republik wurden zwischen 1919 und 1933 insgesamt fast 1.400 Abgeordnete gewählt.9

Zwischen der Verfassunggebenden Landesversammlung im Jahr 1919 und dem letzten am 24.4.1932 demokratisch gewählten Landtag in der vierten Wahlperiode veränderten sich die Fraktionsstärken gravierend. So stellte die Deutsche Demokratische Partei (DDP) in der Verfassunggebenden Landesversammlung 65 Abgeordnete, 1932 war sie als Deutsche Staatspartei (DStP) dagegen nur noch mit zwei Abgeordneten im Parlament vertreten. Erst im April 1932 gewann die NSDAP einen hohen Stimmenanteil, spielte dann aber mit 162 Abgeordneten eine die Stabilität des Parlaments gefährdende Rolle.10 Die stärkste Fraktion, die NSDAP, stellte damit erstmals den Landtagspräsidenten mit Hanns Kerrl, als Vizepräsident amtierte ein Sozialdemokrat, Ernst Wittmaack. Ohne regierungsfähige Koalition blieb die Regierung Braun geschäftsführend im Amt. Mit dem sogenannten ‚Preußenschlag‘ vom 20.7.1932, bei dem mit einer präsidialen Notverordnung die Mitglieder der preußischen Regierung unrechtmäßig ihres Postens enthoben wurden und Reichskanzler Franz von Papen als Reichskommissar in Preußen eingesetzt wurde, und schließlich der Machtübertragung an Adolf Hitler als Reichskanzler am 30.1.1933 endete das demokratische Preußen. Die letzten Wahlen zum Preußischen Landtag (5. Wahlperiode) am 5.3.1933 fanden bereits nicht mehr unter demokratischen Bedingungen statt. Die KPD-Mandate – dies wird noch erörtert – wurden ersatzlos gestrichen. Formal bestand der Preußische Landtag noch bis zum 14.10.1933 weiter, die sozialdemokratischen Abgeordneten wurden von der weiteren Ausübung ihrer Mandate durch Verordnungen der Länder seit dem 22.6.1933 ausgeschlossen.11 Die letzte Rede eines Sozialdemokraten im preußischen Parlament hielt Paul Szillat am 18.5.1933, um ← 7 | 8 → den Protest der SPD gegen die Willkürmaßnahmen der letzten Zeit und die Ablehnung des Ermächtigungsgesetzes zu begründen.12

Neu für die Parlamente und die parlamentarische Zusammensetzung und Kultur war 1919 der erstmalige Einzug von Frauen ins Parlament und die Wahl von Abgeordneten auch durch Frauen, da in der Revolution im November 1918 das aktive und passive Frauenwahlrecht eingeführt worden war. Lange Zeit wurde dies von den Zeitgenossen und Forschenden als nicht so relevant wahrgenommen. Sie betrachteten die Ablösung des Dreiklassenwahlrechts durch das allgemeine gleiche Wahlrecht als das entscheidendere Ereignis.

Erst seit 1908 durften Frauen in Preußen Mitglieder politischer Parteien werden. Zwischen 1919 und 1933 waren dann 90 Frauen (6–10 %) im Parlament vertreten. Die SPD hatte von 1921 bis 1932 stets den höchsten Frauenanteil (13–15 %), gefolgt vom Zentrum (10–13 %). Der Frauenanteil sank mit Zunahme der Stimmen von NSDAP und KPD leicht, da die NSDAP keine Frauenkandidaturen zuließ und Frauen in der KPD (1925–1932, 2.–3. WP.) im Verhältnis zu anderen Parteien unterrepräsentiert waren. So bescheiden die Zahlen erscheinen mögen, so markieren sie doch den Beginn einer Zeitenwende in der Geschichte der politischen Frauenbewegung.

Interessant und ertragreich erschien daher beispielsweise auf Datengrundlage des biographischen Handbuchs die Analyse der Herkunft der Abgeordneten bis zu ihrem Einzug in den Preußischen Landtag – unter anderem aus geschlechtergeschichtlicher Perspektive –, eine Fragestellung, die in einer Studie durch die Verfasserin bearbeitet wurde, und die zeitgleich mit dem biographischen Handbuch erscheint.13

Über Preußen in der Weimarer Republik ist bereits einige Forschungsliteratur erschienen.14 Über die Abgeordneten der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung und des Preußischen Landtags existierte aber bislang noch kein biographisches Handbuch, das die Abgeordneten in ihrer Gesamtheit erfasst.15

Mit der Veröffentlichung des Handbuchs geht somit ein langes Forschungsprojekt zu Ende. Die in tabellarischer Form vorgelegten Lebensläufe der Abgeordneten versammeln eine Fülle an zusammengetragenen Daten und Fakten. Es wurde angestrebt, möglichst viele Fakten in den Lebensläufen unterzubringen. Dies reicht bei einigen Abgeordneten von wenigen Zeilen bis zu mehreren Seiten bei anderen. Die erstellten Lebensläufe können keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Es sind tabellarische Lebensläufe, die Raum für weitere Forschungen lassen und individuelle Betrachtungen möglich machen sollen.16 Abgeordnete sind keine ← 8 | 9 → gedruckten Listen, die gewählt worden sind, sie sind Personen mit einer Vorgeschichte, mit Engagement und Vorlieben, mit Stärken und Schwächen, mit Zorn und Wut und Freude, mit Mut und Ängsten, Gelassenheit und Gleichmut, mit Hoffnungen und Enttäuschungen.17 Die Ausstrahlung einer Persönlichkeit, ihre Stimme, Emotionen und andere ‚weiche Faktoren‘ sind in tabellarischen Lebensläufen allein nicht darstellbar. Mit einer solchen Zusammenstellung und Analyse wird aber dazu beigetragen, die Einzigartigkeit des individuellen Lebenslaufes und seiner ihm innewohnenden Entscheidungen, Neigungen und Schicksale in Erinnerung zu rufen. Neben und nach der parlamentarischen Tätigkeit ging dieses Leben weiter, eventuell völlig verändert, eventuell weitgehend unbeeinflusst durch den Lebensabschnitt als Abgeordnete. Auch wenn dies ein Gemeinplatz scheint, ist es ein Anliegen zu betonen: Über den gesammelten Daten und Fakten wird häufig genug vergessen, dass hinter jedem der knapp 1.400 Abgeordneten ein Leben steht. Es ist auch ein Anliegen des vorliegenden Handbuchs, diese Personen teils neu zu entdecken, teils an sie zu erinnern.

Nachfolgend wird ein Forschungsbericht zur Erstellung der Lebensläufe vorgelegt. Im Anschluss an die biographischen Artikel befindet sich ein alphabetisches Gesamtverzeichnis der Abgeordneten mit Geburts- und Sterbejahr und Nennung der Partei, für die die Abgeordneten erstmals in die Verfassunggebende Preußische Landesversammlung bzw. in den Landtag einzogen. Für das biographische Handbuch wurde bei den Parlamentarierinnen, die durch Heirat ihren Namen änderten, der Nachname gewählt, unter dem die Parlamentarierinnen erstmals ins Parlament einzogen. Ein Sternchen hinter dem Namen im Gesamtverzeichnis verweist auf einen Namenswechsel. Ein Konkordanzverzeichnis der Nachnamen der Parlamentarierinnen im Anschluss an das Gesamtverzeichnis ermöglicht den Zugriff auf die verschiedenen Nachnamen eines Teils der Parlamentarierinnen, da sie in biographischen Handbüchern manchmal unter verschiedenen Namen verzeichnet bzw. bekannt sind.


1 S. zum Gebäude und zur Geschichte des Preußischen Landtags u. a.: Horst Möller: Parlamentarismus in Preußen 1919–1932, Düsseldorf 1985 (= Handbuch der Geschichte des deutschen Parlamentarismus, Bd. 5); Der Preußische Landtag. Bau und Geschichte, hg. v. der Präsidentin des Abgeordnetenhauses von Berlin, Berlin 1993; Siegfried Heimann: Der Preußische Landtag 1899–1947: eine politische Geschichte, hg. v. Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin, Berlin 2011.

2 S. zum Begriff der Verfolgung Martin Schumacher: Forschungsbericht, in: M.d.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung. 1933–1945. Eine biographische Dokumentation, bearb. v. dems. u. a., hg. v. dems., 3. A., Düsseldorf 1994, S. 9*–105*, S. 14*f., dort auch Hinweise auf Archivunterlagen, S. 17*f., und die Dokumentation, S. 21*–103*.

Zusammenfassung

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Mit diesem Handbuch werden erstmals die Biographien von allen Abgeordneten der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung und des Preußischen Landtags 1919–1933 vorgelegt. Das Land Preußen galt in der Weimarer Republik als demokratisches ‚Bollwerk‘. Erstmals zogen 1919 auch Frauen in das Parlament ein. Das Handbuch ermöglicht den Zugriff auf eine in Vielfalt und Aussagekraft umfassende Zusammenstellung personengebundener Daten und Fakten zur Geschichte des deutschen und preußischen Parlamentarismus. In den Biographien spiegeln sich verschiedene Epochen in Deutschland – Kaiserreich, Weimarer Republik, Nationalsozialismus, Bundesrepublik Deutschland bzw. DDR. Die Verfolgung von Abgeordneten im Nationalsozialismus und Stalinismus wurde besonders erforscht und dokumentiert, um Erinnerung möglich zu machen.

Details

Seiten
2790
ISBN (ePUB)
9783631698235
ISBN (PDF)
9783653070491
ISBN (MOBI)
9783631698242
ISBN (Buch)
9783631785218
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2017 (Oktober)
Schlagworte
Parlamentarismus Preußen Weimarer Republik Biographien Verfolgung Widerstand
Erschienen
Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2019. 2790 S.

Biographische Angaben

Barbara von Hindenburg (Band-Herausgeber:in)

Barbara von Hindenburg (geb. Wedding) ist promovierte Historikerin und Politikwissenschaftlerin. Sie war Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin und erforschte die Biographien der Abgeordneten des Preußischen Landtags 1919–1933. Ihre Forschungsschwerpunkte sind das 19. und 20. Jahrhundert, die Biographieforschung, neue Politikgeschichte und Frauen- und Geschlechtergeschichte.

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Titel: Biographisches Handbuch der Abgeordneten des Preußischen Landtags