Lade Inhalt...

Kognitive Repräsentationen in der Grundschule

Befunde zur Interaktionsregulation im Unterrichtsalltag

von Barbara Thies (Autor:in)
Habilitationsschrift 216 Seiten

Zusammenfassung

Schule ist eine zentrale Sozialisationsinstanz. «Lernen lernen» und Soziales Lernen sind relevante Ziele, die über die Lehrer-Schüler-Beziehung transportiert werden. Auf der Basis eines wahrnehmungspsychologisch fundierten Rahmenmodells stehen erste Schulerfahrungen und deren kognitive Verarbeitung sowie die ersten Ansätze kindlicher Interaktionsgestaltung im Grundschulbereich im Vordergrund und werden quer- und längsschnittlich untersucht. U. a. folgende Fragen werden analysiert: Wie bilden sich Schule und die Beziehung zur Lehrkraft kognitiv ab? Wie reflektieren Kinder ihre Rolle als Schulkind, wie erleben sie sich im Lebensbereich Schule? Welche Konsequenzen ergeben sich für die Schullust und die Selbsteinschätzung schulischer Leistungsfähigkeit als zentrale Elemente?

Details

Seiten
216
ISBN (PDF)
9783653003161
ISBN (Hardcover)
9783631598320
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2010 (Dezember)
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2010. 214 S., zahlr. Tab. und Graf.

Biographische Angaben

Barbara Thies (Autor:in)

Die Autorin: Barbara Thies, geboren 1968, studierte Psychologie an der Universität Bochum (Diplom 1996) und arbeitete zunächst am dortigen Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin. Ab 1998 war sie an der Hochschule Vechta tätig. Dort promovierte sie 2002 zum Thema «Vertrauen zwischen Lehrern und Schülern». Das Habilitationsverfahren wurde 2009 eröffnet. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Lehrer-Schüler-Interaktion, im personalen und systemischen Vertrauen in verschiedenen Lebensbereichen sowie in der Analyse von Diversity-Merkmalen.

Zurück

Titel: Kognitive Repräsentationen in der Grundschule