Medienlinguistik und interdisziplinäre Forschung II
Kontrastive Ansätze im medial geprägten Kontext
©2017
Sammelband
258 Seiten
Reihe:
Studien zur Text- und Diskursforschung, Band 16
Zusammenfassung
Das Buch analysiert Medientextsorten aus unterschiedlichen kulturellen Bereichen. Die Autoren untersuchen Profilierungstechniken im medialen Diskurs, Skandalisierungsphänomene, Topoi in der Argumentation sowie kultur- und sprachspezifische Divergenzen. Medienkommunikation ist ein Untersuchungsgegenstand, der neben sprach- und medienwissenschaftlichen Zugängen immer auch die Einbeziehung weiterer Ansätze und Methoden erfordert. Die besondere Thematisierung interlingualer und interkultureller Vergleiche macht ein interdisziplinäres Vorgehen relevant.
Leseprobe
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Titel
- Copyright
- Herausgeberangaben
- Über das Buch
- Zitierfähigkeit des eBooks
- Inhaltsverzeichnis
- Zur Einführung
- Journalistische Textsorten im Vergleich (Heinz-Helmut Lüger)
- Textsortenprofile
- Ausdifferenzierung der Textsorte ‚Bericht’ in deutschen und französischen Trendsportmagazinen (Johannes Müller-Lancé)
- Leserorientiert und/oder autororientiert: Adressatenberücksichtigung in deutschen und bulgarischen wissenschaftlichen Rezensionen (Mikaela Petkova-Kessanlis)
- Das multimodal-kontrastive Analysemodell (MUKAM) von Printtexten im interdisziplinären Gefüge (Roman Opiłowski)
- Interdisziplinäre Analyseperspektiven auf multimodale (Medien)Texte am Beispiel von Fernsehnachrichten (Agnieszka Mac)
- Fernsehnachrichten in Deutschland und Frankreich. Harte Politik vs. Beliebigkeit – Vorteile und Nachteile (Hans W. Giessen)
- Textsortenspezifische Verfahren
- Das kommunikative Aushandeln des Expertenstatus in Diskussionsforen der Medizin – ein deutsch-französischer Vergleich (Nadine Rentel)
- Skandalisierung ‚aus zweiter Hand‘. Spitzenpolitiker im negativen Spiegel der Auslandspresse (Dorota Kaczmarek)
- ‘Let us hope that it is’: Personalisierungsstrategien in deutschen, britischen und italienischen Leitartikeln (Melanie Anna Kerschner)
- Die Zypern-Krise in argumentativen Topoi deutscher, polnischer und ungarischer Pressekommentare (Ewa Drewnowska-Vargáné)
- Wie werden Profilbilder von prominenten Persönlichkeiten kreiert? Zu Argumentationstopoi in der deutschen und polnischen Presse (Anna Hanus)
- Polens fette Jahre? Argumentationstopoi in der EU-Debatte der Wochenzeitschrift POLITYKA (Dorota Miller)
- Reihenübersicht
Zofia Bilut-Homplewicz / Anna Hanus /
Heinz-Helmut Lüger / Agnieszka Mac (Hrsg.)
Medienlinguistik und
interdisziplinäre Forschung II
Details
- Seiten
- 258
- Erscheinungsjahr
- 2017
- ISBN (Hardcover)
- 9783631718995
- ISBN (PDF)
- 9783631719008
- ISBN (ePUB)
- 9783631719015
- ISBN (MOBI)
- 9783631719022
- DOI
- 10.3726/b10903
- Sprache
- Deutsch
- Erscheinungsdatum
- 2019 (April)
- Schlagworte
- Medienanalysen Kontrastiver Sprachvergleich Kommunikationswissenschaft Kulturanalysen Diskursanalysen Medientextsorten
- Erschienen
- Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2017. 258 S., 43 s/w Abb., 13 s/w Tab.
- Produktsicherheit
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