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Joseph Anton Schöpf

Kanonist – Schriftsteller – Seelsorger

von Andreas E. Graßmann (Autor:in)
Monographie 264 Seiten
Reihe: Wissenschaft und Religion, Band 28

Zusammenfassung

Die vorliegende Studie widmet sich dem Salzburger Diözesanpriester Dr. Joseph Anton Schöpf, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Salzburger Lehrkanzeln für Kirchengeschichte und Kirchenrecht maßgeblich prägte. Der Autor legt eine ausführliche Biografie sowie eine Darstellung seines wissenschaftlichen und allgemein-schriftstellerischen Wirkens vor. Schöpf präsentiert sich als vielschichtige Person: Er war rund 36 Jahre als akademischer Lehrer für Kirchengeschichte und Kirchenrecht tätig, wirkte aber darüber hinaus in zahlreichen unterschiedlichen Feldern im akademischen, sozialen, journalistischen, pastoralen sowie politischen Bereich.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • 0 Einleitung
  • 0.1 Hinführung zur Person Joseph Anton Schöpf und zum Thema der Arbeit
  • 0.2 Stand der wissenschaftlichen Bearbeitung und Quellenlage
  • 0.3 Zum Aufbau der Arbeit
  • 1 Zur Biographie Joseph Anton Schöpfs
  • 1.1 Kindheit, Schulbildung und Studienzeit
  • 1.2 Aufnahme in das Salzburger Priesterseminar und Priesterweihe
  • 1.3 Dozent für Kirchengeschichte und Kirchenrecht an der theologischen Studieneinrichtung des Salzburger Lyceums und Ernennung zum Professor
  • 1.4 Redakteur der Salzburger Constitutionellen Zeitung
  • 1.5 Professor für Kirchengeschichte und Kirchenrecht an der Theologischen Fakultät Salzburg
  • 1.5.1 Reform der theologischen Studienrichtung
  • 1.5.2 Einsatz für die Wiedererrichtung der Universität Salzburg
  • 1.5.3 Wissenschaftliche Tätigkeit
  • 1.5.4 Akademische Lehrtätigkeit (1848–1884)
  • 1.6 Joseph Anton Schöpfs Beziehungen zu zeitgenössischen Theologen und Kanonisten sowie seine Münchner Studienjahre
  • 1.6.1 Joseph Anton Schöpfs Verhältnis zu George Phillips
  • 1.6.2 Joseph Anton Schöpfs Verhältnis zu Ignaz v. Döllinger
  • 1.6.3 Münchner Gelehrtenkongress (1863) und Erstes Vatikanisches Konzil (1869/70) sowie Kontakte zu Johann Friedrich v. Schulte
  • 1.6.4 Joseph Anton Schöpfs Kontakte zu Döllinger nach dessen Exkommunikation
  • 1.7 Sozial-caritatives und pastorales Wirken
  • 1.8 Kirchliche Ämter und politisches Engagement
  • 1.9 Emeritierung und Ruhestand
  • 1.10 Tod und Begräbnis
  • 2 Allgemeines schriftstellerisches Wirken
  • 2.1 Der Weltgeist unter den Bürgern und Bauern Tirols, Salzburg 1848
  • 2.2 Das einundneunzigjährige Leben und Wirken des Frühmessers, vulgo Höflichkeits-Professors Christian Falkner, Salzburg 1855/1856 u. Innsbruck 1856
  • 2.3 Wie ein Schuhmacher-Geselle als Dechant von Berchtesgaden gestorben ist, Salzburg 1858
  • 2.4 Sendschreiben an die Oezthaler und andere Bauern des Silzer Gerichts im tirolischen Oberlande über das Ausrucken gegen die Walschen vom Zirhbichlerbauer, Salzburg 1859
  • 2.5 Christian, der Wanderbursch, Salzburg 1860
  • 2.6 Nothwehr, Salzburg 1861
  • 2.7 Presse, Salzburg 1862
  • 2.8 Peter Carl Thurwieser, Salzburg 1871
  • 2.9 Der Salzburger Gesellenverein vom Mai 1852 bis Mai 1872, Salzburg 1872
  • 2.10 Weihnachts-Gabe an den Volksschul-Verein, Salzburg 1879; Und Kleine Weihnachtsgabe an den Volksschulverein, Salzburg 1880
  • 2.11 Gutachten über den Konflikt der preussischen Regierung mit der katholischen Kirche, Reichenhall 1880
  • 2.12 Schulverein, Salzburg um 1880
  • 2.13 Zum Congreß der Naturforscher (Reminiszenzen), Salzburg 1881
  • 2.14 Das Spital in Gnigl, Salzburg 1882
  • 2.15 Denkschrift über die Kirchensache in Guggenthal, Salzburg 1883
  • 2.16 Das St. Anna-Bezirkskranken- und Versorgungshaus, Salzburg 1884
  • 2.17 Eine Wilderer-Predigt, Salzburg 1885
  • 2.18 Ueber den Greuel der Verwüstung in der Gemeinde Gnigl, Salzburg 1886
  • 2.19 Denkschrift zum fünfzigjährigen Priesterthum des hochw. Herrn Franz Speckbacher, Halypolis 1887
  • 2.20 Schulrath und Gymnasialdirektor Joseph Steger, Salzburg 1887
  • 2.21 Warum? – Weil!, Salzburg 1887
  • 2.22 Antisemitische, zu deutsch judenhetzerische Bestrebungen in der Saison-Stadt Salzburg!!! Grandverwunderung, Salzburg 1888; Sendschreiben an die Herren vom Kyffhäuser und an den Verfasser des „Grand-Unsinns“, Salzburg 1888; Und Nachtrag zur Grandverwunderung, Salzburg 1888
  • 2.23 Von einer Predigt, so gehalten wurde am 24. Juli 1887 in der Pfarrkirche Miemingen, Salzburg 1888
  • 2.24 Kleine Trias, Salzburg 1890
  • 2.25 Die Tiroler-Colonie am Pozuzo in Peru, Salzburg 1892
  • 2.26 Ueber Zwangsgedanken, Salzburg 1894
  • 3 Kanonistisch-theologische Veröffentlichungen
  • 3.1 Theologisches Studium in Salzburg, Salzburg 1852; Und Theologisches Studium in Österreich, Salzburg 1857
  • 3.1.1 Schöpfs Reformvorschläge
  • 3.1.2 Umsetzung der Reformvorschläge und Neuordnung der theologischen Studien in Österreich
  • 3.2 Gemeinfaßliches (d. i. für Geistliche und Weltliche, Gebildete und Ungebildete, Katholiken und Protestanten) über die unbefleckte Empfängniß der allerseligsten Jungfrau Maria, Salzburg 1854
  • 3.3 Handbuch des katholischen Kirchenrechts. Mit besonderer Bezugnahme auf Oesterreich und mit Rücksicht auf Deutschland. 4 Bände, Salzburg/Schaffhausen 1854–1866
  • 3.3.1 Einleitung und Grundlegung
  • 3.3.2 Schöpfs Systematik des Kirchenrechts bzw. die Systematik der Hauptteile seines Handbuchs
  • 3.3.3 Erster Hauptteil – Das Haupt der Kirche
  • 3.3.3.1 Erster Teil – Organisation des Haupts der Kirche
  • 3.3.3.1.1 Zur kirchlichen Lehrgewalt und ihren Grenzen
  • 3.3.3.1.2 Zur Gewalt des Papstes
  • 3.3.3.2 Zweiter Teil – Rechtstätigkeit des Hauptes der Kirche nach Innen
  • 3.3.3.2.1 Erstes Hauptstück – Rechtstätigkeit der Organe des Kirchenhauptes im Einzelnen
  • 3.3.3.2.1.1 Erster Abschnitt – Primatialtätigkeit
  • 3.3.3.2.1.2 Zweiter Abschnitt – Von den Episkopal-Rechtsfunktionen
  • 3.3.3.2.1.3 Dritter Abschnitt – Von den Ministerial- und Presbyterial-Rechtsfunktionen
  • 3.3.3.2.2 Zweites Hauptstück – Collegiale Rechtsfunktionen des Hauptes der Kirche
  • 3.3.3.3 Dritter Teil – Verhältnis des Hauptes der Kirche nach Außen
  • 3.3.3.3.1 Erstes Hauptstück – Verhältnis der Kirchengewalt zur Staatsgewalt
  • 3.3.3.3.2 EXKURS: Das Verhältnis von katholischer Kirche und demokratischem Rechtsstaat in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts
  • 3.3.3.3.3 Zweites Hauptstück – Verhältnis der Kirchengewalt zu anderen Religionsgesellschaften
  • 3.3.4 Zweiter Hauptteil – Die Glieder der Kirche
  • 3.3.4.1 Erster Teil – Von den physischen Gliedern
  • 3.3.4.2 Zweiter Teil – Die juristischen Glieder der Kirche
  • 3.4 Politik der katholischen Kirche in Idee und Wirklichkeit, (unveröffentlicht)
  • 4 Abschlussbemerkungen
  • 5 Abkürzungsverzeichnis
  • 6 Quellen- und Literaturverzeichnis
  • 6.1 Quellen
  • 6.1.1 Archivalische Quellen
  • 6.1.1.1 Archiv der Erzdiözese Salzburg
  • 6.1.1.2 Universitätsarchiv Salzburg
  • 6.1.2 Gedruckte Quellen
  • 6.1.2.1 Literatur von Joseph Anton Schöpf
  • 6.1.2.2 Sonstige gedruckte Quellen
  • 6.1.2.2.1 Kirchliche Quellen
  • 6.1.2.2.1.1 Universalkirchliche Kodifikationen des Kanonischen Rechts und Konzilsdokumente
  • 6.1.2.2.1.2 Päpstliche Dokumente
  • 6.1.2.2.1.3 Sonstige kirchliche Quellen
  • 6.1.2.2.2 Staatliche Quellen
  • 6.1.2.2.3 Sonstige Quellen
  • 6.2 Lexikonartikel
  • 6.3 Sekundärliteratur
  • 6.4 Internetquellen
  • Reihenübersicht

Andreas E. Graßmann

Joseph Anton Schöpf

Kanonist – Schriftsteller – Seelsorger

Autorenangaben

Andreas E. Graßmann ist promovierter Universitätsassistent im Fach Kirchenrecht am Fachbereich Praktische Theologie der Paris-Lodron-Universität Salzburg. Seine Arbeits- und Forschungsgebiete liegen u. a. in den Bereichen der Kirchlichen Rechtsgeschichte, der rechtlichen Grundlagen und Ausgestaltung des konfessionellen Religionsunterrichts sowie des kirchlichen Verkündigungs- und Heiligungsdienstes.

Über das Buch

Die vorliegende Studie widmet sich dem Salzburger Diözesanpriester Dr. Joseph Anton Schöpf, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Salzburger Lehrkanzeln für Kirchengeschichte und Kirchenrecht maßgeblich prägte. Der Autor legt eine ausführliche Biografie sowie eine Darstellung seines wissenschaftlichen und allgemein-schriftstellerischen Wirkens vor. Schöpf präsentiert sich als vielschichtige Person: Er war rund 36 Jahre als akademischer Lehrer für Kirchengeschichte und Kirchenrecht tätig, wirkte aber darüber hinaus in zahlreichen unterschiedlichen Feldern im akademischen, sozialen, journalistischen, pastoralen sowie politischen Bereich.

Zitierfähigkeit des eBooks

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Vorwort

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren die Salzburger Lehrkanzeln für Kirchengeschichte und Kirchenrecht maßgeblich geprägt durch den Salzburger Diözesanpriester Dr. Joseph Anton Schöpf, welcher rund 36 Jahre als akademischer Lehrer in den genannten Fächern wirkte. Bis zum heutigen Tag ist für keinen anderen Professor für Kirchengeschichte und Kirchenrecht an der theologischen Fakultät in Salzburg eine längere Lehrtätigkeit zu verzeichnen, als für ‚Langzeitprofessor‘ Schöpf. Lediglich O.Univ.-Prof. em. Dr. Hans Paarhammer, vom 1. August 1982 bis 30. September 2015 Schöpfs elfter Nachfolger als Ordinarius für Kirchenrecht an der Theologischen Fakultät Salzburg, kann mit 33 Dienstjahren auf eine vergleichbar lange Tätigkeit im Fach Kirchenrecht an der Universität Salzburg zurückblicken.

Die vorliegende Publikation, basiert auf einer Studie, welche im Wintersemester 2016/17 am Klaus-Mörsdorf-Studium für Kanonistik der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians Universität München als Lizentiatsarbeit eingereicht wurde. Sie verfolgt das Ziel, die Biographie Joseph Anton Schöpfs in seinen unterschiedlichen Rollen als Professor, Schriftsteller und Seelsorger darzustellen sowie das wissenschaftliche Schaffen Schöpfs zu untersuchen. Eine umfassende Auseinandersetzung mit den Primärquellen zu Schöpfs Leben sowie der Versuch eine Gesamtbiographie zu erarbeiten, stellten bisher ebenso ein Desiderat dar, wie die einlässliche Analyse seiner kanonistisch-theologischen Publikationen.

Danken möchte ich den Professoren des Klaus-Mörsdorf-Studium für Kanonistik der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians Universität München, DDr. Elmar Güthoff, P. DDr. Stephan Haering OSB sowie DDr. Helmuth Pree, welche mir im Rahmen des kanonistischen Aufbaustudiums Inhalte und Methoden der Kirchenrechtswissenschaft nahebrachten. Prof. DDr. Stephan Haering OSB sei darüber hinaus für die wohlwollende Begleitung der Erstellung der vorliegenden Arbeit sowie die Gewährung der großzügigen Freiräume in Aufbau und Schwerpunktsetzung der Studie gedankt.

Frau Barbara Scheibner BA danke ich für die gewissenhafte Arbeit des Korrekturlesens sowie für zahlreiche kritische Rückmeldungen zu dem entstandenen Text. Ihr sei ebenso herzlich für die beständige Ermunterung auf dem Weg zur Fertigstellung der Studie gedankt.

Den größten Dank schulde ich meiner Frau Michaela. Ohne ihre Unterstützung in Form der erteilten ‚Freistellung‘ für meine ‚Münchner Studien‘ wäre die Fertig←5 | 6→stellung der Lizentiatsarbeit sowie die Teilnahme an den Lehrveranstaltungen des kanonistischen Lizentiatsstudiums nicht möglich gewesen. Für die große Geduld und das in meine Studien gesetzte Vertrauen kann ich mit Worten lediglich unzureichend danken.

Zuletzt möchte ich meinem theologischen Doktorvater, Herrn O.Univ.-Prof. em. Dr. Hans Paarhammer, meinen Dank ausdrücken, da er in einem unserer zahlreichen Gespräche im Salzburger Arbeitsbereich für Kirchenrecht durch den Hinweis auf die Person Joseph Anton Schöpf meine Aufmerksamkeit auf das Thema meiner kanonistischen Qualifikationsarbeit gelenkt hatte. Bereits während meiner Salzburger Studienjahre weckte Prof. Paarhammer durch seine Art und Weise das Kanonische Recht aus der pastoralen Sorge um den Menschen zu betreiben in mir das Interesse und die Faszination für die Kirchenrechtswissenschaft. Gerade dieses pastoral motivierte Selbstverständnis als Kanonist und Priester bildet – neben den vergleichbar langen Tätigkeiten der beiden Professoren an der Salzburger Fakultät – eine Parallele in den Biographien der Salzburger Kanonisten Schöpf und Paarhammer.

Für die Begleitung meiner kirchenrechtlichen Studien in Salzburg und München danke ich Hans Paarhammer aufrichtig.

Salzburg, am Fest des hl. Raimund v. Peñafort 2018 Andreas E. Graßmann←6 | 7→

Inhaltsverzeichnis

0 Einleitung

0.1 Hinführung zur Person Joseph Anton Schöpf und zum Thema der Arbeit

0.2 Stand der wissenschaftlichen Bearbeitung und Quellenlage

0.3 Zum Aufbau der Arbeit

1 Zur Biographie Joseph Anton Schöpfs

1.1 Kindheit, Schulbildung und Studienzeit

1.2 Aufnahme in das Salzburger Priesterseminar und Priesterweihe

1.3 Dozent für Kirchengeschichte und Kirchenrecht an der theologischen Studieneinrichtung des Salzburger Lyceums und Ernennung zum Professor

1.4 Redakteur der Salzburger Constitutionellen Zeitung

1.5 Professor für Kirchengeschichte und Kirchenrecht an der Theologischen Fakultät Salzburg

1.5.1 Reform der theologischen Studienrichtung

1.5.2 Einsatz für die Wiedererrichtung der Universität Salzburg

1.5.3 Wissenschaftliche Tätigkeit

1.5.4 Akademische Lehrtätigkeit (1848–1884)

1.6 Joseph Anton Schöpfs Beziehungen zu zeitgenössischen Theologen und Kanonisten sowie seine Münchner Studienjahre

1.6.1 Joseph Anton Schöpfs Verhältnis zu George Phillips

1.6.2 Joseph Anton Schöpfs Verhältnis zu Ignaz v. Döllinger

1.6.3 Münchner Gelehrtenkongress (1863) und Erstes Vatikanisches Konzil (1869/70) sowie Kontakte zu Johann Friedrich v. Schulte

1.6.4 Joseph Anton Schöpfs Kontakte zu Döllinger nach dessen Exkommunikation

1.7 Sozial-caritatives und pastorales Wirken

1.8 Kirchliche Ämter und politisches Engagement ←7 | 8→

1.9 Emeritierung und Ruhestand

1.10 Tod und Begräbnis

2 Allgemeines schriftstellerisches Wirken

2.1 Der Weltgeist unter den Bürgern und Bauern Tirols, Salzburg 1848

2.2 Das einundneunzigjährige Leben und Wirken des Frühmessers, vulgo Höflichkeits-Professors Christian Falkner, Salzburg 1855/1856 u. Innsbruck 1856

2.3 Wie ein Schuhmacher-Geselle als Dechant von Berchtesgaden gestorben ist, Salzburg 1858

2.4 Sendschreiben an die Oezthaler und andere Bauern des Silzer Gerichts im tirolischen Oberlande über das Ausrucken gegen die Walschen vom Zirhbichlerbauer, Salzburg 1859

2.5 Christian, der Wanderbursch, Salzburg 1860

2.6 Nothwehr, Salzburg 1861

2.7 Presse, Salzburg 1862

2.8 Peter Carl Thurwieser, Salzburg 1871

2.9 Der Salzburger Gesellenverein vom Mai 1852 bis Mai 1872, Salzburg 1872

2.10 Weihnachts-Gabe an den Volksschul-Verein, Salzburg 1879; Und Kleine Weihnachtsgabe an den Volksschulverein, Salzburg 1880

2.11 Gutachten über den Konflikt der preussischen Regierung mit der katholischen Kirche, Reichenhall 1880

2.12 Schulverein, Salzburg um 1880

2.13 Zum Congreß der Naturforscher (Reminiszenzen), Salzburg 1881

2.14 Das Spital in Gnigl, Salzburg 1882

2.15 Denkschrift über die Kirchensache in Guggenthal, Salzburg 1883

2.16 Das St. Anna-Bezirkskranken- und Versorgungshaus, Salzburg 1884

2.17 Eine Wilderer-Predigt, Salzburg 1885 ←8 | 9→

2.18 Ueber den Greuel der Verwüstung in der Gemeinde Gnigl, Salzburg 1886

2.19 Denkschrift zum fünfzigjährigen Priesterthum des hochw. Herrn Franz Speckbacher, Halypolis 1887

2.20 Schulrath und Gymnasialdirektor Joseph Steger, Salzburg 1887

Details

Seiten
264
ISBN (PDF)
9783631758151
ISBN (ePUB)
9783631758168
ISBN (MOBI)
9783631758175
ISBN (Hardcover)
9783631758144
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2018 (Juni)
Schlagworte
Biographie Theologiestudium Österreich Kirchenrecht Salzburg Katholisches Pressewesen Rechtsgeschichte Salzburg Theologische Fakultät Salzburg
Erschienen
Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien. 2018. 264 S.

Biographische Angaben

Andreas E. Graßmann (Autor:in)

Andreas E. Graßmann ist promovierter Universitätsassistent im Fach Kirchenrecht am Fachbereich Praktische Theologie der Paris-Lodron-Universität Salzburg. Seine Arbeits- und Forschungsgebiete liegen u. a. in den Bereichen der Kirchlichen Rechtsgeschichte, der rechtlichen Grundlagen und Ausgestaltung des konfessionellen Religionsunterrichts sowie des kirchlichen Verkündigungs- und Heiligungsdienstes.

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Titel: Joseph Anton Schöpf