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Rechtskrafterstreckung im Personengesellschaftsrecht nach einem Passivprozess der Gesellschaft oder ihrer Gesellschafter

von Sergej Rast (Autor)
Dissertation 180 Seiten

Zusammenfassung

Eine Personengesellschaft, die am Rechtsverkehr teilnimmt, ist im Zivilprozess unabhängig von ihren Gesellschaftern parteifähig. Ziel der Publikation war die Klärung der Frage, inwieweit ein Urteil, das im Passivprozess für oder gegen die Personengesellschaft bzw. ihre Gesellschafter ergeht, auch maßgeblich für die jeweils nicht am Prozess beteiligte Partei ist. Die Untersuchung erfolgte fallgruppenweise anhand einer Interessenabwägung im Rahmen der normativen Vorgaben. Dabei war neben den Interessen von Gesellschaft und Gesellschaftern stets auch das Interesse des Gesellschaftsgläubigers zu berücksichtigen. Die Untersuchung hat ergeben, dass die prozessuale Repräsentation der nicht am Erstprozess beteiligten Partei maßgeblich für die Entscheidung über eine Rechtskrafterstreckung ist.

Details

Seiten
180
ISBN (PDF)
9783631858905
ISBN (ePUB)
9783631858912
ISBN (MOBI)
9783631858929
ISBN (Buch)
9783631851333
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2021 (Juli)
Schlagworte
Prozesstaktik Kontermöglichkeiten § 129 I HGB § 736 ZPO Prozessuale Repräsentation Interessenabwägung
Erschienen
Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2021. 180 S.

Biographische Angaben

Sergej Rast (Autor)

Sergej Rast studierte Rechtswissenschaften an der Universität Osnabrück, wo er anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Foerste für Bürgerliches Recht und Zivilprozessrecht tätig war und promovierte.

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Titel: Rechtskrafterstreckung im Personengesellschaftsrecht nach einem Passivprozess der Gesellschaft oder ihrer Gesellschafter