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Performance Measurement im Einzelhandel

Multiperspektivische Diskussion zur Implementierung und Verwendung von Erfolgskennzahlen auf der operativen Einzelhandelsebene

von Verena Harrauer (Autor:in)
Dissertation 405 Seiten
Open Access

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • Tabellenverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • 1 Einleitung
  • 1.1 Herleitung der Forschungsfragen und Zielsetzung
  • 1.2 Diskussion von Relevance und Rigour
  • 1.2.1 Relevance der vorliegenden Problemstellung
  • 1.2.2 Rigour der vorliegenden Problemstellung
  • 1.3 Wissenschaftstheoretische Verortung
  • 1.3.1 Entdeckung, Begründung, Verwendung
  • 1.3.2 Methodische Einordnung des Projekts
  • 1.4 Gang der Untersuchung
  • 2 Performance Measurement – Theoretische Verortung der Begrifflichkeit
  • 2.1 Aufbau und Einsatz von Kennzahlen
  • 2.2 Performance-Dimensionen im Handelskontext
  • 2.3 Effizienz- und Effektivitätsorientierung im Handel
  • 2.4 Kommunikation auf unterschiedlichen Leistungsebenen
  • 2.5 Entwicklung von „Controlling“ zu „Performance Measurement“
  • 2.6 Kritische Reflexion und zusammenfassende Darstellung
  • 3 Zielorientierung im Handelsmanagement-Prozess
  • 3.1 Theoretische Verortung von Zielsetzungen
  • 3.2 Rolle von Performance Kennzahlen im Informationsprozess
  • 3.3 Rolle von Performance Kennzahlen in der Verwendung
  • 3.3.1 Die Rolle der Entscheidungserleichterung
  • 3.3.2 Die Rolle der Entscheidungsbeeinflussung
  • 3.4 Kritische Reflexion und zusammenfassende Darstellung
  • 4 Charakteristika und Struktur der Handelsbranche in Österreich und den USA
  • 4.1 Die Funktionen des Handels
  • 4.2 Strukturdaten der Handelslandschaft in Österreich
  • 4.3 Strukturdaten der Handelslandschaft in den USA
  • 4.4 Zusammenspiel von Marketing Mix und PM im Handelsalltag
  • 4.4.1 Effizienz und Effektivität in der Sortimentspolitik
  • 4.4.2 Effizienz und Effektivität beim Verkaufspersonaleinsatz
  • 4.4.3 Effizienz und Effektivität bei standortsspezifischen Entscheidungen
  • 4.4.4 Effizienz und Effektivität in der Kommunikationspolitik
  • 4.4.5 Effizienz und Effektivität bei Preisen und Konditionen
  • 4.5 Kennzahlen-Sets in der Handels- und Marketingforschung
  • 4.5.1 Ausgewählte Kategorisierungen von Kennzahlen-Sets im Marketingkontext
  • 4.5.2 Generische Kategorisierung von Kennzahlen-Sets
  • 4.6 Kritische Reflexion und zusammenfassende Darstellung
  • 5 Die Entwicklung von PM in der Handels- und Marketingforschung
  • 5.1 Forschungsfragen und Zielsetzung der Literaturanalyse
  • 5.2 Auswahlkriterien und Forschungsprotokoll
  • 5.3 Kodierung der Studien
  • 5.4 Ergebnisse der Literaturanalyse
  • 5.4.1 Entwicklung der Publikationstätigkeit
  • 5.4.2 Themenschwerpunkte in der kennzahlenorientierten Handels- und Marketingforschung
  • 5.4.3 Kategorisierung von Handelskennzahlen
  • 5.5 Zusammenfassung und Beantwortung der Forschungsfragen (Literaturüberblick)
  • 5.6 Limitationen des Literaturüberblicks
  • 6 Qualitatives Design: Problemzentrierte Interviews
  • 6.1 Problemzentrierte Interviews: Methodische Annäherung
  • 6.1.1 Problemzentrierte Interviewführung
  • 6.1.2 Theoretisches Sampling
  • 6.1.3 Instrumente und Ablauf der problemzentrierten Interviews
  • 6.1.4 Zusammenfassende Inhaltsanalyse nach Mayring
  • 6.2 Theoretische Verortung und Erkenntnisse der qualitativen Erhebung
  • 6.3 Ein Blick von außen – Kontingenztheoretische Perspektive
  • 6.3.1 Umwelt
  • 6.3.2 Unternehmensgröße
  • 6.3.3 Unternehmensstrategie
  • 6.3.4 Unternehmensstruktur
  • 6.3.5 Informationstechnologie
  • 6.4 Ein Blick von innen – Praxistheoretische Perspektive
  • 6.4.1 Arbeitsaufgaben von Store Manager/innen
  • 6.4.1.1 Instore-logistische Aufgaben auf der Store-Ebene
  • 6.4.1.2 Managementaufgabe: Organisation von Aktivitäten
  • 6.4.1.3 Managementaufgabe: Analyse von Performance
  • 6.4.1.4 Managementaufgabe: Steuerung, Kontrolle und Planung
  • 6.4.1.5 Managementaufgabe: Treffen von Entscheidungen
  • 6.4.2 Ziele auf der Store-Ebene
  • 6.4.3 Performance Kennzahlen auf der Store-Ebene
  • 6.4.3.1 Kategorisierung von Kennzahlen auf der Store-Ebene
  • 6.4.3.2 Aktualität von Kennzahlen auf der Store-Ebene
  • 6.4.3.3 Relevanz von Kennzahlen im Store Alltag
  • 6.4.4 Evaluierung auf der Store-Ebene
  • 6.5 Zusammenfassung und Beantwortung der Forschungsfragen (PZI)
  • 6.6 Limitation des qualitativen Designs
  • 7 Empirisch quantitative Forschung
  • 7.1 Managementbefragung
  • 7.1.1 Managementbefragung: Hypothesen und methodischer Steckbrief
  • 7.1.2 Managementbefragung: Stichprobenbeschreibung
  • 7.1.3 Managementbefragung: Darstellung der Ergebnisse und Hypothesenprüfung
  • 7.1.4 Zusammenfassende Darstellung und kritische Reflexion
  • 7.2 Conjoint Analyse
  • 7.2.1 Conjoint Befragung: Konzeption und Ablauf
  • 7.2.1.1 Auswahl der Eigenschaften und deren Ausprägungen
  • 7.2.1.2 Präferenzmodell
  • 7.2.1.3 Untersuchungsansatz und Erhebungsdesign
  • 7.2.1.4 Konstruktion der Stimuli
  • 7.2.1.5 Bewertung der Stimuli
  • 7.2.2 Conjoint Befragung: Hypothesen und methodischer Steckbrief
  • 7.2.3 Conjoint Befragung: Darstellung der Ergebnisse und Hypothesenprüfung
  • 7.2.4 Zusammenfassende Darstellung und kritische Reflexion
  • 8 Zusammenfassende Darstellung und kritische Reflexion des Gesamtprojekts
  • 8.1 Zusammenfassende Darstellung und Implikationen für die Wissenschaft
  • 8.2 Zusammenfassende Darstellung und Implikationen für die Praxis
  • Anhang A
  • Anhang B
  • Anhang C
  • Anhang D
  • Anhang E
  • Bibliografie
  • Stichwortverzeichnis
  • Reihenübersicht

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1:    Verknüpfung Marketing Mix und Permance Measurement (Müller-Hagedorn/Natter 2011, 25)

Abbildung 2:    Rigour und Relevance des vorliegenden Projekts

Abbildung 3:    Theoriebildung und –prüfung (Anm: Beob.=Beobachtung) (De Vaus 2002, 10)

Abbildung 4:    Theoretische Grundausrichtung der Marketingwissenschaft (Kuß 2013a, 205); grau hinterlegt – Umsetzung im Projekt

Abbildung 5:    Zusammenhang Entdeckungs- und Begründungszusammenhang (in Anlehnung an Müller-Hagedorn 2000, 30; Töpfer 2007, 20)

Abbildung 6:    Typen kombinierter Forschungsmodelle (Srnka 2007, 254 nach Srnka 2006, 12)

Abbildung 7:    Dominante betriebswirtschaftliche Forschungsmethoden (Homburg 2007, 29)

Abbildung 8:    Aufbau der Arbeit

Abbildung 9:    Zielsetzung des Kapitels „Performance Measurement – Theoretische Verortung der Begrifflichkeit“

Abbildung 10:  Bezugsobjekte des Handelscontrollings (Schröder 2006, 1054)

Abbildung 11:  PM-Modell (Horvath/Seiter 2009, 396) und Umsetzung im Projekt

Abbildung 12:  Informationsverarbeitung im organisationalen Kontext (Sinkula et al. 1997, 307)

Abbildung 13:  Rolle von Performance Measurement

Abbildung 14:  Herausforderung an die Informationsbereitstellung (Bouwens/Abernethy 2000, 225)

Abbildung 15:  Anzahl der unselbstständigen Beschäftigten in ausgewählten EH-Sektoren (Jahr 2011) (K.M.U. Forschung Austria 2012, 34)

Abbildung 16:  Umsatz (netto) in ausgewählten EH-Sektoren (Jahr 2011) (K.M.U. Forschung Austria 2012, 51)

Abbildung 17:  Filialisierungsgrad und Filialflächenanteil stationärer Einzelhandelsgeschäfte in %, nach ausgewählten Branchen, I. Quartal 2011 (K.M.U. Forschung Austria 2011, 23) ← 9 | 10 →

Abbildung 18:  Durchschnittliche Anzahl der unselbstständigen Beschäftigten pro Unternehmen in ausgewählten EH-Sektoren (K.M.U. Forschung Austria 2011, 14)

Abbildung 19:  Umsatzrentabilität in Prozent der Betriebsleistung in ausgewählten EH-Branchen (Jahr 2010/11) (K.M.U. Forschung Austria 2012, 64)

Abbildung 20:  Verkaufsflächenproduktivität (Brutto-Umsätze/m²) (K.M.U. Forschung Austria 2011, 54)

Abbildung 21:  Kennzahlen Sets im Marketing (Farris et al. 2011, 5)

Abbildung 22:  Literaturüberblick: Charakteristische Verortung (Fettke 2006, 259; Positionen in der vorliegenden Arbeit in dunkelgrau)

Abbildung 23:  Literaturüberblick: Publikationstätigkeiten in 5-Jahres-Schritten (*Zeitraum: 4 Jahre) (absolut) (n=270)

Abbildung 24:  Literaturüberblick: Verteilung in wissenschaftlichen Journals; Häufigkeit n>5; (absolut) (n=131)

Abbildung 25:  Literaturüberblick: Herkunft der Autorenschaft (absolut) (n=270)

Abbildung 26:  Literaturüberblick: Angewendete Forschungsdesigns (absolut) (n=270)

Abbildung 27:  Literaturüberblick: Leistungsebene (absolut) (n=270)

Abbildung 28:  Themenschwerpunkte in den Jahren 1965–1994

Abbildung 29:  Themenschwerpunkte in den Jahren 1995–2004

Abbildung 30:  Themenschwerpunkte in den Jahren 2005–2013

Abbildung 31:  Literaturüberblick: Verhältnis Finanzkennzahlen – Nicht-finanzielle Kennzahlen (absolut) (n=270)

Abbildung 32:  Literaturüberblick: Performance Kennzahlen im Handel – Detailentwicklung (n=270)

Abbildung 33:  Entwicklung der Themenschwerpunkte im gesamten Analysezeitraum

Abbildung 34:  PZI: Einordnung in den Forschungsprozess

Abbildung 35:  PZI: Epistemologische Verortung (Witzel/Reiter 2012, 18)

Abbildung 36:  Problemzentrierung der qualitativen Studie (Witzel 1982; Witzel/Reiter 2012) und Umsetzung im Projekt

Abbildung 37:  Theoretisches Sampling – Grundpositionen (Glaser/Strauss 2012; Sinkovics/Penz 2009) und Umsetzung im Projekt

Abbildung 38:  PZI: Kategorienschema – Kontingenztheoretische Diskussion ← 10 | 11 →

Abbildung 39:  PZI: Kund/innenorientierung als strategische Ausrichtung – Zusammenfassung

Abbildung 40:  Praxistheoretischer Weg der Analyse

Abbildung 41:  Beschreibung der Instore Logistikprozesse (Kotzab et al. 2007, 1138)

Abbildung 42:  PZI: Instore-Logistik reflektiert durch PM (in Anlehnung an Kotzab et al. 2007, 1138)

Abbildung 43:  PZI: Führungsaufgaben von Store Manager/innen

Abbildung 44:  PZI: Zusammenfassung – Zielerreichung auf der Store-Ebene

Abbildung 45:  PZI: Ranking Finanzkennzahlen (Grauschattierung zeigt Wichtigkeit in den Interviews) (in Anlehnung an Harrauer/Schnedlitz 2016)

Abbildung 46:  PZI: Ranking Nicht-finanzielle Kennzahlen (Grauschattierung zeigt Wichtigkeit in den Interviews) (in Anlehnung an Harrauer/Schnedlitz 2016)

Abbildung 47:  Rückschleife – Theoretische Verortung von Performance Measurement (Baum et al. 2007, 363)

Abbildung 48:  Stufen im Forschungsprozess – Quantitatives Design

Abbildung 49:  Gütekriterien der Marktforschung (Bruhn 2012, 94; Diekmann 2012, 248–260; Kuß 2013a, 150)

Abbildung 50:  Managementbefragung: Basismodell

Abbildung 51:  Managementbefragung: Ranking der operativ verwendeten Handelskennzahlen (n=134)

Abbildung 52:  Managementbefragung: Finanzkennzahlen (n=134) und Sortimentskennzahlen (n=133); Prozentwerte im Kreis ersichtlich

Abbildung 53:  Managementbefragung: Kund/innenkennzahlen (n=134) und Mitarbeiter/innenkennzahlen (n=134); Prozentwerte im Kreis ersichtlich

Abbildung 54:  Managementbefragung: Kennzahlen-Sets (Verteilung lt. Definition)

Abbildung 55:  Managementbefragung: Nutzung von Kennzahlen (F1a) und Vergütung (F4) (*p<0,05 – Interaktion zwischen diesen Gruppen signifikant)

Abbildung 56:  Paradigma – Entscheidungswahl (in Anlehnung an Rao 2014, 2)

Abbildung 57:  Conjoint Befragung: Basismodell

Abbildung 58:  Idealtypischer Ablauf der Conjoint Analyse (Weiber/Mühlhaus 2009, 44) ← 11 | 12 →

Abbildung 59:  Anforderung an die Auswahl von Eigenschaften und Ausprägungen bei der Conjoint Analyse (Rao 2014, 45; Weiber/Mühlhaus 2009, 46)

Abbildung 60:  Konzeptionelles Modell – Conjoint Analyse

Abbildung 61:  Conjoint Befragung: Arbeitsstunden pro Woche (n=215)

Abbildung 62:  Conjoint Befragung: Subjektiv empfundene Aufgabenkomplexität (n=217)

Abbildung 63:  Conjoint-Befragung: Nutzenausprägungen der Kennzahlen-Sets (n=217)

Abbildung 64:  Conjoint Befragung: Aktualität der Bereitstellung (n=217)

Abbildung 65:  Conjoint Befragung: Umfang der Bereitstellung (n=217)

Abbildung 66:  Conjoint Befragung: Nützlichkeit der Kennzahlensets (gesamt) (n=217)

Abbildung 67:  Ziele der Wissenschaft (in Anlehnung an Töpfer 2007, 3) ← 12 | 13 →

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1:    Hauptforschungsfrage

Tabelle 2:    Unterforschungsfragen

Tabelle 3:    Gegenüberstellung: Realismus vs. Relativismus (Kuß 2013a, 129)

Tabelle 4:    Basiskonzepte der Marketingforschung (Kuß 2013a, 51–52; Schröder 2012b, 30; Silverman 2008, 13)

Tabelle 5:    Morphologischer Kasten über Kennzahlen-Kategorien (Meyer 2007, 23)

Tabelle 6:    Performance Kennzahlen (Clark 1999, 713)

Tabelle 7:    Defizite finanzkennzahlenorientierter Steuerungskonzepte (Friedl et al. 2010, 9; Gleich 2001, 8; ähnlich für die Handelslandschaft; Morschett 2004, 79–81)

Tabelle 8:    Aufschlüsselung der Ertrags- und Kostenstruktur im Einzelhandel im Vergleich zum Großhandel (Österreich) (WKO 2010)

Tabelle 9:    Einkommen nach Beschäftigungsverhältnis (USA) im Jahr 2012 (U.S. Bureau of Labour Statistics 2013)

Tabelle 10:  Aufschlüsselung der Ertrags- und Kostenstruktur im LEH (USA) (Food Marketing Institute 2008)

Tabelle 11:  Umsatz (in Mio €) in ausgewählten EH-Sektoren (USA) (Jahre 2010–2013) (Planet Retail 2014b)

Tabelle 12:  U.S. Umsätze (€) und Anzahl an U.S. Filialen bei Hypermärkten (National Retail Federation 2014)

Tabelle 13:  U.S. Umsätze (€) und Anzahl an U.S. Filialen im LEH (National Retail Federation 2014)

Tabelle 14:  U.S. Umsätze (€) und Anzahl an U.S. Filialen in den Sektoren DFH und Department Stores (National Retail Federation 2014)

Tabelle 15:  U.S. Umsätze (€) und Anzahl an U.S. Filialen im Bekleidungseinzelhandel (National Retail Federation 2014)

Zusammenfassung

Die Ausgestaltung von Performance Measurement orientiert sich an branchenspezifischen Charakteristika. Mit Hilfe eines Mixed-Methods-Ansatzes zeigt die Autorin für den Einzelhandel, welche Erfolgskennzahlen relevant sind. Der Fokus liegt auf der Verwendung von Performance-Kennzahlen auf der Filialebene. Die Ausgangsbasis der Analyse bildet ein Literaturüberblick, der die kennzahlenorientierte Handelsmarketingforschung der letzten 50 Jahre beleuchtet. Problemzentrierte Leitfadeninterviews mit Handelsmanagern aus dem US-amerikanischen und deutschsprachigen Raum zeigen Unterschiede im Verständnis der Konzeption. Eine Face-to-Face-Befragung von Managern sowie ein conjoint-analytischer Ansatz präsentieren Relevanz und Nützlichkeit von Handelskennzahlen im Alltag.

Details

Seiten
405
ISBN (PDF)
9783653068962
ISBN (ePUB)
9783653961744
ISBN (MOBI)
9783653961737
ISBN (Buch)
9783631672839
Open Access
CC-BY
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2016 (April)
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2016. 405 S., 67 s/w Abb., 93 Tab.

Biographische Angaben

Verena Harrauer (Autor:in)

Verena Harrauer studierte Betriebswirtschaftslehre an der WU Wien und spezialisierte sich auf die Fachrichtungen Handelsmarketing und Accounting. Als Assistentin am Institut für Handel und Marketing verknüpft sie beide Bereiche.

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Titel: Performance Measurement im Einzelhandel