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Die «loutrophóros» im Hochzeits- und Begräbnisritual des 5. Jahrhunderts v. Chr. in Athen

von Rosemarie Mösch-Klingele (Autor:in)
Dissertation XVI, 248 Seiten
Reihe: ECHO, Band 6

Zusammenfassung

Diese Untersuchung befasst sich mit der rituellen Verwendung und Bedeutung einer Gefässform, die im antiken Athen für den Eigengebrauch hergestellt wurde und in der archäologischen Forschung unter dem Namen «Lutrophoros» bekannt ist. Bisherige kontroverse Thesen werden aufgrund von literarischen Quellen und Darstellungen der Lutrophoros auf attisch-rotfigurigen Vasen widerlegt und die neu gewonnenen Resultate anhand weiterer archäologischer Gesichtspunkte wie Gefässentwicklung und Fundort auf ihre Tauglichkeit hin überprüft.

Details

Seiten
XVI, 248
ISBN (Paperback)
9783039108763
Sprache
Deutsch
Erschienen
Bern, Berlin, Bruxelles, Frankfurt am Main, New York, Oxford, Wien, 2006. XVI, 248 S., 136 Abb.

Biographische Angaben

Rosemarie Mösch-Klingele (Autor:in)

Die Autorin: Rosmarie Mösch-Klingele, geboren 1947, studierte neben ihrer Tätigkeit als Primarlehrerin Klassische Archäologie, Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Basel. Nach dem Lizentiat war sie einige Zeit Assistentin an der Universität Lausanne, wo sie 1999 promovierte. Zwischendurch arbeitete sie als freie Mitarbeiterin am Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig; zur Zeit arbeitet sie an einem Forschungsprojekt, das die Thematik des Hochzeitsrituals vertieft.

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Titel: Die «loutrophóros» im Hochzeits- und Begräbnisritual des 5. Jahrhunderts v. Chr. in Athen