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Kollektive Marktbeherrschung in der Europäischen Fusionskontrolle

von Kathrin Schürnbrand (Autor:in)
©2006 Dissertation 248 Seiten

Zusammenfassung

Mit der EG-Fusionskontrollverordnung Nr. 139/2004 wurde ein neues materielles Beurteilungskriterium für Zusammenschlüsse mit gemeinschaftsweiter Bedeutung eingeführt. Der alte Marktbeherrschungstest der EG-Fusionskontrollverordnung Nr. 4064/89 ist nunmehr Regelbeispiel des neuen materiellen Beurteilungskriteriums. In dieser Arbeit wird der Stand der Rechtsprechung und Verwaltungspraxis zur kollektiven Marktbeherrschung in der Europäischen Fusionskontrolle zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der EG-Fusionskontrollverordnung Nr. 139/2004 systematisiert und analysiert. Es wird außerdem untersucht, welche Bedeutung dem Konzept kollektiver Marktbeherrschung für die Anwendung des neuen materiellen Beurteilungskriteriums der EG-Fusionskontrollverordnung Nr. 139/2004 zukommt.

Details

Seiten
248
Jahr
2006
ISBN (Paperback)
9783631548646
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Europäische Union Fusionskontrolle Oligopol Recht der Europäischen Fusionskontrolle Ökonomische Grundlage Kollektive Marktbeherrschung Oligopolzusammenschluss
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2006. 248 S.

Biographische Angaben

Kathrin Schürnbrand (Autor:in)

Die Autorin: Kathrin Schürnbrand ist, nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Konstanz und Genf, seit 2001 als Rechtsanwältin tätig.

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Titel: Kollektive Marktbeherrschung in der Europäischen Fusionskontrolle