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Schreiben als «arma poderosa»?

Zur Dialektik von Werk- und Rezeptionsstruktur bei "La casa de los espíritus" und "De amor y de sombra" von Isabel Allende

von Birgitt Bertram (Autor:in)
Dissertation 398 Seiten

Zusammenfassung

Isabel Allende ist seit über zwanzig Jahren die populärste Bestsellerautorin Lateinamerikas. Wie wurden ihre ersten beiden Romane, La casa de los espíritus und De amor y de sombra, unter der Pinochet-Diktatur im Heimatland der Autorin aufgenommen? Wie etablierte sich ihr Erfolg im Deutschland der achtziger Jahre? Sind Isabel Allendes Erstlingswerke tatsächlich so diktaturkritisch und feministisch, wie sie häufig eingeschätzt wurden? Diesen Fragen nähert sich die Arbeit mit detaillierten Textanalysen und der Aufarbeitung ihrer Rezeption in der deutschen und chilenischen Presse.

Details

Seiten
398
ISBN (Paperback)
9783631569481
Sprache
Deutsch
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2007. 398 S.

Biographische Angaben

Birgitt Bertram (Autor:in)

Die Autorin: Birgitt Bertram studierte Spanisch, Französisch, Ethnologie und Kunstgeschichte in Göttingen. Sie unternahm verschiedene Reisen nach Chile und Lateinamerika. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der hispanoamerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts und der Geschlechterforschung. Die Promotion im Fach iberoromanische Literaturwissenschaft wurde durch die Heinrich-Böll-Stiftung gefördert.

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Titel: Schreiben als «arma poderosa»?