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Grüne Gentechnik als Krieg gegen Mensch und Natur

Zur Bedrohung von Ernährungsgrundlagen durch Konzerninteressen – und die Alternativen

von Christoph Furtschegger (Autor:in)
Dissertation 148 Seiten
Reihe: Beiträge zur Dissidenz, Band 25

Zusammenfassung

Die Arbeit befasst sich mit den Problemen und Risiken der von transnationalen Biochemiekonzernen vorangetriebenen Grünen Gentechnik. Sie zeigt auf, dass die derzeitige Anwendung der Gentechnik am Agrarsektor im Hinblick auf die unabsehbaren und weit reichenden ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen unverantwortlich und die Rhetorik der das gentechnisch veränderte Saatgut vertreibenden transnationalen Konzerne (TNKs) von einem bewussten Ausblenden von Risiken gekennzeichnet ist. Diesbezüglich fließen auch Erläuterungen der Funktionsweisen gentechnischer Veränderungen und der globalen Nahrungsmittelproblematik in die Analyse mit ein und es findet eine kritische Auseinandersetzung mit den globalen Akteuren des Agrar- und Lebensmittelmarktes statt.

Details

Seiten
148
ISBN (Hardcover)
9783631614877
Sprache
Deutsch
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2011. 159 S., zahlr. Tab. und Graf.

Biographische Angaben

Christoph Furtschegger (Autor:in)

Christoph Furtschegger, geboren in Innsbruck; 2004-2010 Studium der Politikwissenschaften und der Soziologie an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck.

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Titel: Grüne Gentechnik als Krieg gegen Mensch und Natur