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Freiheit im Kontext der Wissenschaftskritik

von Gerhard Klünger (Autor:in)
Monographie XI, 310 Seiten
Reihe: Culture and Knowledge, Band 20

Zusammenfassung

Für viele ist die Idee der Freiheit eine Illusion. Das Thema Freiheit wird seit Jahrhunderten kontrovers behandelt. In neuerer Zeit erfolgen die Angriffe gegen die Idee der Freiheit vor allem aus naturwissenschaftlichen Erwägungen und besonders wegen der wachsenden Kenntnisse in der Gehirnforschung. Sie alle entwerfen ein deterministisches Weltbild. Das Spezifische dieses Buches besteht darin, dass es nicht aus dem Bezug zum Freiheitserleben argumentiert, sondern seine Argumentation aus der Struktur der Wissenschaft nimmt. Anhand des Konstruktiven Realismus, der Neuen Wiener Schule der Wissenschaftstheorie, wird gezeigt, dass die Frage nach Freiheit oder Determination des Willens sich im Methodenhorizont der europäischen Wissenschaft nicht diskutieren lässt.

Details

Seiten
XI, 310
ISBN (Hardcover)
9783631630044
Sprache
Deutsch
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2012. XII, 310 S.

Biographische Angaben

Gerhard Klünger (Autor:in)

Gerhard Klünger, Doktoratsstudium der Chemie und Physik; Diplomstudium der Psychologie; psychotherapeutisches Propädeutikum; Lehramt für Philosophie, Psychologie und Pädagogik; Doktoratsstudium der Pädagogik; beschäftigt sich seit zwanzig Jahren mit dem Konstruktiven Realismus und Problemen des Erkennens.

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Titel: Freiheit im Kontext der Wissenschaftskritik