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Neue Grundlegungen der Theologischen Ethik bis zur Gegenwart

13 Modelle von Barth bis Herms

von Lukas Ohly (Autor:in)
Monographie 272 Seiten

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • 1 Einleitung
  • I Einige evangelisch-ethische Entwürfe des 20. Jahrhunderts
  • 2 Karl Barth
  • 2.1 Der zwingende Charakter des Gebots
  • 2.2 Das Problem unliebsamer Beziehungen
  • 2.3 Zusammenfassung und Ergebnis
  • 3 Dietrich Bonhoeffer
  • 3.1 Bonhoeffers Personenkonzept
  • 3.2 Kollektivpersonen
  • 3.3 Die endlose Dauer von „Christus als Gemeinde existierend“
  • 3.4 Folgen für eine legitime Gebotsethik
  • 3.5 Ein anwendungsethisches Beispiel
  • 3.6 Resumée zur Gebotsethik
  • 4 Trutz Rendtorff
  • 4.1 Die Grundelemente der Ethik
  • 4.2 Die Zuordnung ethischer Ansätze zu ihren Grundelementen
  • 4.3 Anwendung der Grundstruktur der Ethik
  • 4.4 Würdigung und Kritik
  • II Evangelisch-ethische Entwürfe des 21. Jahrhunderts
  • 5 Johannes Fischer
  • 5.1 Kommunikation und Geist
  • 5.2 Die Sprachlogik Wittgensteins und die Metaethik Fischers
  • 5.3 Die Abhängigkeit moralischer Urteile von sozialen Beziehungen
  • 5.4 Der Geist der Geister als Richtschnur der Überprüfung
  • 5.5 Kritische Weiterführung
  • 5.6 Ein anwendungsethisches Beispiel
  • 5.7 Abschließende Bemerkungen
  • 6 Wilfried Härle
  • 6.1 Härles Ansatz
  • 6.2 Das Theologische an Härles Beitrag
  • 6.2.1 Eine trinitarische Neuanordnung
  • 6.2.2 Theonomie
  • 6.3 Welche Anwendungsethik ergibt sich daraus?
  • 7 Eilert Herms
  • 7.1 Wie wird die Ethik begründet?
  • 7.1.1 Ethos als Sein
  • 7.1.2 Das Wesen des christlichen Ethos
  • 7.2 Welche Ethik ergibt sich aus diesem Ansatz?
  • 7.2.1 Wie lässt sich die Grundlegung anwenden?
  • 7.2.2 Ein anwendungsethisches Beispiel
  • 7.3 Was ist das Theologische an Herms’ Ethik?
  • 8 Jörg Hübner
  • 8.1 Freiheit als Grundlage der Ethik
  • 8.2 Wie wirkt sich die Freiheitsgrundlegung anwendungsethisch aus?
  • 8.3 Wie werden Tugend- und Rechtsethik aneinander angebunden?
  • 8.3.1 Die Ehe
  • 8.3.2 Die Kirchengemeinde
  • 8.4 Ergebnis
  • 9 Christofer Frey
  • 9.1 Ethik aus der Gottesbegegnung
  • 9.2 Die Spannung aus Identitätsethik und Eschatologie
  • 9.3 Die Bedeutung der Bibel für die Ethik
  • 9.4 Eine Rückfrage
  • 10 Hermann Deuser
  • 10.1 Zwei metaethische Hauptfragen
  • 10.1.1 Methodische Vollständigkeit?
  • 10.1.2 Vollständigkeit durch Theologie?
  • 10.2 Hermann Deusers Programm
  • 10.2.1 Deusers ethische Prinzipienlehre
  • 10.2.2 Das Verallgemeinerungsprinzip
  • 10.2.3 Das Realisierungsprinzip
  • 10.2.4 Das Glaubensprinzip
  • 10.3 Der trinitarisch-theologische Charakter der drei Prinzipien
  • 10.4 Die Vollständigkeit der drei Prinzipien
  • 10.5 Wie setzt sich die Prinzipienlehre anwendungsethisch um?
  • 10.6 Ein blinder Fleck der Prinzipienlehre?
  • 11 Klaas Huizing
  • 11.1 Scham
  • 11.2 Die Bedeutung der Bibel für die Ethik
  • 11.3 Die Schamethik in der Anwendung
  • 11.3.1 Medienethik
  • 11.3.2 Medizinethik
  • 11.4 Der theologische und ethische Charakter der Schamethik
  • III Ethische Entwürfe anderer Konfessionen und Religionen
  • 12 Klaus Demmer
  • 12.1 Innerlichkeit
  • 12.2 Wie wird aus der Innerlichkeit eine Ethik?
  • 12.3 Zusammenfassung
  • 13 Mouhanad Khorchide
  • 13.1 Die Ablehnung eines juristischen Verständnisses von Islam
  • 13.2 Evolutionäre Ethik
  • 13.3 Zusammenfassung und Weiterführung
  • 14 Emanuel Levinas
  • 14.1 Was der Andere für mich ist
  • 14.2 Der ontologische Beweis
  • 14.3 Das Problem der Freiheit
  • 14.4 Der Andere und der Dritte
  • 14.5 Eine neue Lösung des Freiheitsproblems
  • 14.6 Ergebnis
  • IV Ertrag
  • 15 Konvergenzen der ethischen Ansätze
  • 15.1 Begegnungen mit einem zwingenden Charakter
  • 15.2 Texthermeneutik
  • 15.3 Sein und Sollen
  • 15.4 Skizze einer theologischen Ethik
  • Literaturverzeichnis

Lukas Ohly

Neue Grundlegungen
der Theologischen Ethik
bis zur Gegenwart

13 Modelle von Barth bis Herms

Autorenangaben

Lukas Ohly ist außerplanmäßiger Professor für Systematische Theologie und Religionsphilosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Über das Buch

Theologische Ethik boomt einerseits. Andererseits zeigt sich gerade durch diesen Boom eine große Verunsicherung, wie überhaupt mit Gott ethisch argumentiert werden kann. Seit den 1990er Jahren sind in der deutschsprachigen Theologie fast ein Dutzend prominente ethische Neuansätze publiziert worden, die jedoch fast unbeeinflusst voneinander konzipiert worden sind. Damit entsteht der Eindruck, Theologische Ethik könne beliebig formuliert werden oder könne nicht mehr aufweisen, wofür sie steht. Das Buch gibt einen detaillierten Überblick der gegenwärtigen Ansätze und überprüft die Leistungsfähigkeit ihrer jeweiligen Grundlegungen. Sie zielt darauf, gemeinsame Fundamente einer evangelisch verantworteten Theologischen Ethik zu rekonstruieren.

Zitierfähigkeit des eBooks

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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1 Einleitung

I Einige evangelisch-ethische Entwürfe des 20. Jahrhunderts

2 Karl Barth

2.1 Der zwingende Charakter des Gebots

2.2 Das Problem unliebsamer Beziehungen

2.3 Zusammenfassung und Ergebnis

3 Dietrich Bonhoeffer

3.1 Bonhoeffers Personenkonzept

3.2 Kollektivpersonen

3.3 Die endlose Dauer von „Christus als Gemeinde existierend“

3.4 Folgen für eine legitime Gebotsethik

3.5 Ein anwendungsethisches Beispiel

3.6 Resumée zur Gebotsethik

4 Trutz Rendtorff

4.1 Die Grundelemente der Ethik

4.2 Die Zuordnung ethischer Ansätze zu ihren Grundelementen

4.3 Anwendung der Grundstruktur der Ethik

4.4 Würdigung und Kritik←7 | 8→

II Evangelisch-ethische Entwürfe des 21. Jahrhunderts

5 Johannes Fischer

5.1 Kommunikation und Geist

5.2 Die Sprachlogik Wittgensteins und die Metaethik Fischers

5.3 Die Abhängigkeit moralischer Urteile von sozialen Beziehungen

5.4 Der Geist der Geister als Richtschnur der Überprüfung

5.5 Kritische Weiterführung

5.6 Ein anwendungsethisches Beispiel

5.7 Abschließende Bemerkungen

6 Wilfried Härle

6.1 Härles Ansatz

6.2 Das Theologische an Härles Beitrag

6.2.1 Eine trinitarische Neuanordnung

6.2.2 Theonomie

6.3 Welche Anwendungsethik ergibt sich daraus?

7 Eilert Herms

7.1 Wie wird die Ethik begründet?

7.1.1 Ethos als Sein

7.1.2 Das Wesen des christlichen Ethos

7.2 Welche Ethik ergibt sich aus diesem Ansatz?

7.2.1 Wie lässt sich die Grundlegung anwenden?

7.2.2 Ein anwendungsethisches Beispiel

7.3 Was ist das Theologische an Herms’ Ethik?

8 Jörg Hübner

Zusammenfassung

Theologische Ethik boomt einerseits. Andererseits zeigt sich gerade durch diesen Boom eine große Verunsicherung, wie überhaupt mit Gott ethisch argumentiert werden kann. Seit den 1990er Jahren sind in der deutschsprachigen Theologie fast ein Dutzend prominente ethische Neuansätze publiziert worden, die jedoch fast unbeeinflusst voneinander konzipiert worden sind. Damit entsteht der Eindruck, Theologische Ethik könne beliebig formuliert werden oder könne nicht mehr aufweisen, wofür sie steht. Das Buch gibt einen detaillierten Überblick der gegenwärtigen Ansätze und überprüft die Leistungsfähigkeit ihrer jeweiligen Grundlegungen. Sie zielt darauf, gemeinsame Fundamente einer evangelisch verantworteten Theologischen Ethik zu rekonstruieren.

Details

Seiten
272
ISBN (PDF)
9783631758441
ISBN (ePUB)
9783631758458
ISBN (MOBI)
9783631758465
ISBN (Buch)
9783631758434
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2018 (Oktober)
Schlagworte
Normative Geltung Normative Reichweite Universalisierbarkeit Methodische Vollständigkeit Biblische Ethik Widerfahrnis
Erschienen
Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien. 2018. 272 S.

Biographische Angaben

Lukas Ohly (Autor:in)

Lukas Ohly ist außerplanmäßiger Professor für Systematische Theologie und Religionsphilosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

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Titel: Neue Grundlegungen der Theologischen Ethik bis zur Gegenwart