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Exitstrategien

Suizid in der deutschsprachigen Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts

von Onur Kemal Bazarkaya (Band-Herausgeber:in)
Sammelband 304 Seiten

Zusammenfassung

Poetische Reflexionen über den Suizid beleuchten die Verhältnisse, in denen Menschen verzweifeln. Doch vor welchen Hintergründen tritt die Suizidthematik in Erscheinung? Welche Formen und Funktionen weist sie auf? Handelt es sich um ein psychisches, soziales, politisches oder genderspezifisches Phänomen? Vielleicht um ein mediales oder (quasi)sakrales? Würde eine Neubewertung der Suizidthematik auch neue Lesarten bekannter Texte bzw. neue Sichtweisen auf bekannte Autoren befördern? Solchen Fragen gehen die Beiträger*innen auf den Grund, wobei sie das Aktuelle, mitunter Brisante der Suizidthematik und ihre Vielfältigkeit ins Blickfeld rücken. In diesem Sinne liegt dem thematisch wie methodisch breit aufgestellten Band der Anspruch zugrunde, zu einem differenzierteren literaturwissenschaftlichen Umgang mit dem Gegenstand beizutragen.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Das Selbstmord-Motiv in den Erzählungen Thomas Manns (Zoltán Szendi (Pécs))
  • Von Unterm Rad zum Steppenwolf: Suizid als eine Gestaltungsfigur der fiktiven Lebensgeschichte bei Hermann Hesse (Shuangzhi Li (Shanghai))
  • Die Flucht vor dem eigenen Ich. Suizid als Ausweg aus der Identitätskrise in Arnold Zweigs Erzählung Aufzeichnungen über eine Familie Klopfer (Ayşin Nar (Istanbul))
  • Der psychogene Tod als Suizidform in Untergang eines Herzens von Stefan Zweig (Leyla Coşan (Istanbul))
  • Selbstbestimmung durch Freitod: Zum Verhältnis von Suizid und Unfreiheit am Beispiel von Ulrich Plenzdorfs Die neuen Leiden des jungen W. (Elma Karaibrahimoğlu (Istanbul))
  • Suizid als Akt der Freiheit angesichts des „Echec“. Jean Amérys Essay Hand an sich legen (1976) (Michael Hofmann (Paderborn))
  • Freitod als Erlösung am Beispiel von Demir Özlüs Erzählung Halluzination in Berlin (Hatice Genç (Antalya) / ​Oktay Atik (Tekirdağ))
  • Das Scheitern des Projekts Ich und der narratologisch vermiedene Suizid in Daniel Kehlmanns Ruhm (Swen Schulte Eickholt (Paderborn))
  • Vom Wunsch, „Herr im eigenen Haus“ zu sein. Suizid und Männlichkeit in Wolfgang Herrndorfs Arbeit und Struktur (Onur Bazarkaya (Istanbul))
  • Vergessene Kinder der Gesellschaft oder Kinder, die die Gesellschaft vergessen? Das Suizidmotiv im gegenwärtigen Adoleszenzroman am Beispiel von Luna Darkos Vergessene Kinder (Furkan Koca (Edirne) / ​Hikmet Asutay (Edirne))
  • „und Kraft merkt sich seit Langem, wo er ein Seil hat liegen sehen“ – Suizid als finaler Selbstentwurf in Jonas Lüschers Roman Kraft (Saniye Uysal Ünalan (Izmir))
  • „Mein Herz ist ein Automat aus Blech“. Suizid und Zwischenraum als Handlungsoptionen in Olivia Wenzels 1000 Serpentinen Angst (Katharina Müller (Istanbul) / ​Julia Völker (Istanbul))
  • Zu den Autorinnen und Autoren
  • Reihenübersicht

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Einleitung

Wer sich mit dem Thema Suizid befasst, merkt schnell, wie präsent es in der Gesellschaft ist. Angehörige von Suizidant*innen berichten von ihren Erlebnissen ebenso1 wie Menschen mit suizidaler Vergangenheit, die anderen Mut machen wollen (was sie zu erzählen haben, füllt oft die Foren von Hilfswerken und Organisationen für Suizidprävention2). Zu lesen ist ferner von ←7 | 8→Selbsttötungsfällen, die eine eigene Geschichte zu bilden scheinen,3 auch von Phänomenen wie dem Massensuizid in historischen Grenzsituationen.4 Durch die sich in gefühlter Regelmäßigkeit ereignenden Suizide von Stars und Prominenten rückt das Thema immer wieder in den Fokus der medialen Gegenwart. Mit einem Wort: Die Welt ist voll von Geschichten über den Suizid. Und das ist gut so, da sie zur Verbreitung eines spezifischen Erfahrungswissens beitragen, das viele Menschen irgendwie betrifft.

Artikel, Bücher, Dokumentationen, Podcasts und neuerdings auch Workshops5 über Selbsttötungen und Selbsttötungsphantasien stellen Produkte eines übergeordneten Diskurses dar, der sich je nach Dispositiv unterschiedlich ausgestaltet. Offenkundig handelt es sich bei dem Thema Suizid und der zeitbedingten Sicht darauf auch um einen eminent wissenschaftlichen bzw. wissensgeschichtlichen Gegenstand, für den sich seit jeher besonders Philosophen, Soziologen, Psychologen und Medizinwissenschaftler interessieren. Doch das rückt ihn zugleich in die Nähe eines anderen Diskurstyps, nämlich der Literatur. Die ihm eignende Wissenschaftlichkeit könnte tatsächlich ein wesentlicher Grund dafür sein, dass in Lyrik, Drama und erzählender Prosa die Suizidthematik so häufig anzutreffen ist. Denn bekanntlich weisen Literatur und Wissen bzw. Wissenschaft ein enges Verhältnis auf. Beide lassen sich beschreiben als gleichrangige, aber grundsätzlich verschieden funktionierende Systeme, die ihre Umwelt jeweils unterschiedlich erfassen. So können bestimmte ,Wahrheiten‘ aus dem Bereich der Wissenschaften durch poetische Mittel bestätigt, ←8 | 9→modifiziert oder kritisiert werden.6 Übertragen auf die Inszenierung des Suizids bedeutet dies, dass es weniger auf den Todesakt ankommt (tatsächlich markiert er oft eine Leerstelle, die offen lässt, ob es sich um einen Unfall handelt oder ob er überhaupt stattfindet) als vielmehr auf die Suizidalität, also den seelischen Zustand oder Prozess, der in die Selbsttötung münden kann (das aber nicht muss). Wichtiger als das Ende ist das, was mit dem Tod beendet wird oder beendet werden könnte, und auch die Frage, warum es aus Sicht der betroffenen Figuren beendet werden sollte. Poetische Reflexionen über den Suizid sind mithin dazu angetan, ein Schlaglicht auf die Verhältnisse zu werfen, in denen Menschen verzweifeln.

Es liegt wohl in der Natur der Sache, dass im Nachfolgenden viel von „Ausweg“, „Flucht“, „Erlösung“ u. Ä. die Rede ist, zumal auch in den behandelten Texten bisweilen solche Begriffe und Metaphern auftreten. So wird in Hermann Hesses Roman Der Steppenwolf der Freitod als „Notausgang“7 apostrophiert, Jean Améry spricht in seinem Essay Hand an sich legen von einem „Absprung“8 aus dem Sein und somit der „Logik des Lebens“9, Wolfgang Herrndorf berichtet im Blog Arbeit und Struktur von seiner Suche nach einer „Exitstrategie“10 – die Beispiele ließen sich fortführen. Indes sind es Wege, über die man zu Auswegen gelangt, und Notausgänge haben in der Regel hypothetischen Charakter. Entscheidend ist im Zusammenhang von Suiziddarstellungen nicht die Flucht an sich, sondern deren Möglichkeit, das Ereignishafte des vielleicht nie Geschehenden. „Suizid“ bzw. der Gedanke daran wird so zur Projektionsfläche für allerlei Hoffnungen, Wünsche, Obsessionen, Phantasien. Der „Absprung“ ist eben kein bloßes Aus-dem-Leben-Scheiden. Auch Amérys Überlegungen scheinen mehr über seine eigenen Befindlichkeiten auszusagen als über den Gegenstand, etwa dort, wo er sich das „Nichtsein“11 und den „Un- ←9 | 10→Sinn[]“12 ausmalt. Für den Umstand, dass die Suizidthematik derart über sich hinausweist, lässt sich am ehesten der von Herrndorf geprägte Ausdruck in Anschlag bringen: „Exitstrategie“ bezeichnet nicht so sehr die Entscheidung, sich selbst zu töten (das stand für den unheilbar erkrankten Autor von vornherein fest), als vielmehr die Art und Weise, wie die Zeit bis dahin gestaltet werden soll. Insofern könnte man genauso gut auch von einer Lebens -oder Überlebensstrategie sprechen. Und genau hier, in der Ambiguität der Suizidthematik, liegt ihre poetische Crux.

Seit es Literatur gibt, wird über den Suizid nachgedacht. Der wohl älteste Text, in dem einschlägige Fragen erörtert werden, ist ein aus dem alten Ägypten stammendes Palimpsest. Das Gespräch eines Mannes mit seinem Ba wurde in der 12. Dynastie (um 1900 v. Chr.) von einem unbekannten Autor geschrieben und lässt sich als Gedicht, genauer als Klage einordnen.13 Im Grunde handelt es sich um einen fiktiven Monolog: Ein verzweifelter Mensch führt mit seiner Ba-Seele ein Gespräch um Leben und Tod. Dem unvollständig vorliegenden Inhalt kann man entnehmen, dass er, ein der Tradition verpflichteter Mann, vermutlich ein Priester, im Zuge revolutionärer Ereignisse in eine Lebenskrise geriet. Er steht der neuen Zeit ablehnend gegenüber und erwägt deshalb, sich ins Feuer zu werfen.

Die Beiträge dieses Bandes wenden sich der Suizidthematik in der deutschsprachigen Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts zu. Dennoch scheint das Gespräch eines Mannes mit seinem Ba dafür geeignet, sich dem Gegenstand von seinen Ursprüngen her anzunähern. Tatsächlich enthält die altertümliche Schrift Strukturen, die bis in Texte der Gegenwartsliteratur hineinreichen. Am auffälligsten ist wohl die der Dopplung14: Der Mann diskutiert mit seiner Seele, ←10 | 11→als wäre sie ein unabhängig von ihm existierendes Anderes. Diese innere Spaltung in ein Ich und in ein Du hängt augenscheinlich mit seiner äußeren Lage zusammen. Da er sich nicht mehr mit seiner Zeit identifizieren kann, gerät er auch in Konflikt mit sich selbst (sonst würde er nicht das klärende Gespräch mit seiner Seele suchen). Wahrscheinlich zögert er aus religiösen Gründen, den letzten Schritt zu tun. Welche Position sein Dialogpartner, die Ba-Seele, einnimmt, bleibt allerdings offen; in ihm lässt sich sowohl ein Gegner als auch ein Befürworter des Freitodes erblicken.15

Solche inneren Konflikte – die hier versammelten Beiträge zeigen das – stehen mehr oder weniger im Fokus literarischer Suiziddarstellungen. Sie finden, wenn man so will, in selbstmörderischen Vorstellungsräumen statt, wobei das Selbst zumeist als makelhaft empfunden wird, als etwas Störendes, Beschämendes, das am besten vernichtet werden sollte. Letztlich handeln Auseinandersetzungen dieser Art von aufeinanderprallenden Weltbildern, divergierenden Identitätskonzepten, sozio-kulturellen Widersprüchen u. Ä. und machen Dichotomien sichtbar wie das Neue vs. das Alte, das Eigene vs. das Fremde, Gesundheit vs. Krankheit, Dominanz vs. Unterlegenheit, etc. Dabei ist zu beobachten, dass dies mit einem hohen Grad an Subjektivität einhergeht. Tatsächlich könnte man Suizid und Suizidphantasien, wie sie in literarischen Texten zur Anschauung gelangen, als Produkte sozialer Wertungen beschreiben, welche die betroffenen Figuren verinnerlicht haben und auf deren Grundlage sie sich quasi zu Richtern (oder Henkern) ihrer selbst erklären. Zugehörig/fremd, dominant/unterlegen, nützlich/nutzlos, bedeutend/unbedeutend, etc. sind indes nicht nur subjektive, sondern auch eminent kontextabhängige Kategorien, weshalb die kulturelle Herkunft der dargestellten Selbstmörder*innen (jüdische Wurzeln, Exilsituation, Migrationshintergrund usw.) oft eine wichtige Rolle spielt. Entsprechend führen poetische Texte wie die, mit denen sich die nachfolgenden Beiträge befassen, vor, inwiefern es Menschen, die in problematischen Kontexten (Selbst-)Wertungen vornehmen, das Leben kosten kann.

Der vorliegende Band ordnet sich in einen Bereich der germanistischen Forschung ein, aus dem in den letzten 20 Jahren viele interessante und weiterführende Arbeiten hervorgegangen sind.16 Allerdings fällt auf, dass die deutsche ←11 | 12→Gegenwartsliteratur dabei weitgehend unterbelichtet blieb. Und auch was den Suizid in der Literatur des 20. Jahrhunderts betrifft, erscheint die (Re-)Lektüre bekannter und unbekannterer Texte durchaus lohnenswert. Von Interesse sind in diesem Zusammenhang Fragen unterschiedlicher Art: Vor welchen Hintergründen tritt die Suizidthematik in Erscheinung? Welche Formen und Funktionen weist sie auf? Handelt es sich im jeweiligen Fall um ein psychisches, soziales, politisches oder genderspezifisches Phänomen? Vielleicht um ein mediales oder (quasi)sakrales? Wofür steht der jeweilige Suizid? Wogegen richtet er sich? Würde eine Neubewertung der Suizidthematik auch neue Lesarten bekannter Texte bzw. neue Sichtweisen auf bekannte Autoren befördern? Solchen Fragen gehen die Beiträger*innen dieses Bandes auf den Grund. Ihre Aufsätze sind entsprechend dazu angetan, das Aktuelle, mitunter Brisante der Suizidthematik und ihre Vielfältigkeit ins Blickfeld zu rücken. In diesem Sinne liegt dem thematisch wie methodisch breit aufgestellten Band der Anspruch zugrunde, zu einem differenzierteren literaturwissenschaftlichen Umgang mit dem Gegenstand beizutragen.

Gemäß den Erscheinungsjahren der behandelten Texte sind die Beiträge chronologisch geordnet. Den Anfang macht Zoltán Szendi mit einer Untersuchung des Suizidmotivs in den Erzählungen Thomas Manns. Der Suizid kommt im Mann’schen Werk oft vor, jedes Mal aber in einer anderen motivischen Konstellation. Auch wenn er in Novellen wie Der Bajazzo (1897), Der kleine Herr Friedemann (1897), Der Tod in Venedig (1912) und Die vertauschten Köpfe (1940) auf der narrativen Ebene verschleiert wird, ist doch der Konnex mit anderen, für die jeweilige Erzählung entscheidenden Motiven evident, so vor allem mit solchen, in denen sich die antinomische Beziehung zwischen Leben und Geist widerspiegelt. Zudem lässt sich anhand der analysierten Texte zeigen, dass auch die in ihrer Entstehungszeit noch tabuisierte homoerotische Liebe in diesen Motivkomplex eingeflochten ist.←12 | 13→

Weiter geht es mit Hermann Hesses Romanen Unterm Rad (1906) und Der Steppenwolf (1927). Shuangzhi Li nähert sich ihnen aus literaturanthropologischer Perspektive und arbeitet heraus, dass der Suizid hier die Funktion einer Gestaltungsfigur hat, mit der Hesse die eigene Lebensgeschichte fiktionalisiert. Unterm Rad und Der Steppenwolf lassen unterschiedliche Aspekte der literarischen Modellierung des Selbstmords als anthropologisches Grenzphänomen erkennen. Beide Texte haben autobiographischen Charakter und transformieren Hesses persönliche Beschäftigung mit dem Selbstmord zur Fiktion mit einer gewissen anthropologischen Signifikanz. Während der Selbstmord in Unterm Rad die gescheiterte Lebensentwicklung eines Adoleszenten unter dem rigiden Schulsystem kennzeichnet, steht der ständige Selbstmordgedanke im Steppenwolf für den Weg der Selbsterkennung, der zu einem neuen Verständnis vom Menschen führt. Die Gestaltung der fiktiven Lebensgeschichte stellt dadurch eine spezifische Form der Menschenerkundung dar.

Sodann behandelt Ayşin Nar die Suizidproblematik in der literarischen Moderne am Beispiel von Arnold Zweigs Erzählung Aufzeichnungen über eine Familie Klopfer (1911). Die im Text allenthalben zum Vorschein kommende Identitätskrise stellt, so die These, die Grundlage der zahlreich auftretenden Suizidhandlungen dar. Anhand einschlägiger Überlegungen von Hermann Bahr, Ernst Mach und Sigmund Freud wird die um die Jahrhundertwende geführte Debatte zur Ich-Krise, die mit der Suche nach neuen Werten verbunden ist, nachvollzogen und umrissen. Aufgrund des jüdischen Kontexts der Erzählung werden zudem die religiös-moralischen Aspekte des Suizids sowie das im Judentum verankerte Recht auf Sterbehilfe in die Analyse miteinbezogen.

Leyla Coşans Beitrag ist ein literaturpsychologischer. Darin wird Stefan Zweigs Untergang eines Herzens (1926) unter dem Aspekt der Suizidalität interpretiert und so eine neue Lesart der Novelle ermöglicht. Die Analyse wendet sich insbesondere der Frage zu, inwiefern der Sterbeprozess des Protagonisten Salomonsohn mit den Symptomen des psychogenen Todes übereinstimmt und es sich hier folglich um eine eigene Art von Freitod handelt. Zudem werden gewisse Parallelen zur Biographie des suizidal veranlagten Autors ergründet, der im Exil ganz ähnliche Qualen litt, wie sein von Frau und Tochter enttäuschter Novellenheld, ehe er sich am 22. Februar 1942 in Petrópolis das Leben nahm.

Biographische Angaben

Onur Kemal Bazarkaya (Band-Herausgeber:in)

Onur Bazarkaya studierte Germanistik, Soziologie und Kunstgeschichte an der Technischen Universität Dresden und promovierte an der Universität Stuttgart mit einer Studie zur Autorrolle Wolfgang Koeppens. Derzeit arbeitet er als Associate Professor am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Marmara Universität in Istanbul.

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