Die deutschen Friedensnobelpreiskandidaten in der Bundesrepublik Deutschland 1962–1971
©2024
Monographie
426 Seiten
Reihe:
Norwegische Beiträge zur Germanistik, Band 8
Zusammenfassung
Die Verleihung des Friedensnobelpreises von 1971 an Willy Brandt überraschte damals viele Deutsche. Doch das norwegische Nobelkomitee einte die Überzeugung, dass niemand im Jahr zuvor mehr für den Frieden in der Welt geleistet hatte als der deutsche Bundeskanzler. Über diesen Erfolg sollten jedoch die übrigen deutschen Friedensnobelpreiskandidaten der Jahre von 1962 bis 1971 nicht vergessen werden. Auch Ernst Bloch, Friedrich Wilhelm Foerster, Heinrich Grüber, Kurt Hahn, Martin Niemöller, Friedrich Siegmund-Schultze, Fritz v. Unruh und das von Herbert Barth ins Leben gerufene Internationale Jugend-Festspieltreffen Bayreuth haben sich um das Ansehen Deutschlands in der Welt verdient gemacht.
Details
- Seiten
- 426
- Erscheinungsjahr
- 2024
- ISBN (PDF)
- 9783631925287
- ISBN (ePUB)
- 9783631925294
- ISBN (Hardcover)
- 9783631922033
- DOI
- 10.3726/b22233
- Sprache
- Deutsch
- Erscheinungsdatum
- 2024 (November)
- Schlagworte
- Deutschland Geschichte des Friedensnobelpreises Deutsche Friedensnobelpreiskandidaten Geschichte 1962-1971
- Erschienen
- Berlin, Bruxelles, Chennai, Lausanne, New York, Oxford, 2024., 426 S., 9 s/w Abb., 8 Tab.
- Produktsicherheit
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