Identitäre Komplexität eines mehrsprachigen „Mischwesens“ in Melinda Nadj Abonjis Tauben fliegen auf
12 Seiten
Open Access
Journal:
Jahrbuch für Internationale Germanistik
Band 58
Ausgabe 1
Erscheinungsjahr 2026
pp. 37 - 48
Zusammenfassung
Neben Werken der etablierten Migrantenliteratur bzw. Literatur der sogenannten ‚Secondos‘, wie in der Schweiz bezeichnet wird, (Kamm/et al. 2010) tauchen häufig auf denselben Buchhandlungsregalen auch Texte von jungen Schriftsteller:innen auf, die laut den aktuellsten Studien als Autor:innen der post-migrantischen Literatur bezeichnet werden. Sie richten die Aufmerksamkeit auf typische Themen der Migrantenliteratur wie Identität, Integration und soziale Beziehungen, die in ihrem literarischen Schaffen sowohl aus der Perspektive der ersten als auch der zweiten Generation der Ausgewanderten betrachtet werden. In folgender kurzer Passage vom Beginn des Romans Tauben fliegen auf werden diese Themen angedeutet:
Details
- Seiten
- 12
- DOI
- 10.3726/JIG581_37
- Open Access
- CC-BY
- Erscheinungsdatum
- 2026 (Mai)
- Produktsicherheit
- Peter Lang Group AG