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  • Author or Editor: Jean Weinfeld x
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Jean Weinfeld

Se fondant sur une critique des approches formelles et dialectiques de l' être, l'auteur entend soumettre à réflexion un nouveau mode d'articulation des instances de l' être, qui débouche sur une systématique philosophique. Celle-ci, construite sur une nouvelle approche logique, proposera une ontologie de l'«harmonique» qui libère l' être de toute réduction moniste, dualiste ou atomiste. A partir de là sera réinterprétée toute une série de donnés: cosmologique, épistémologique, éthique, sociologique et dans ce dernier cadre seront développée une théorie de l'Etat ainsi que présentée la charpente d'une «utopie» qui pourrait servir de base à une alternative sociétale future.
En présentant ainsi dans ses grands traits une systématique, l'auteur veut s'opposer à l'éclatement du savoir qui sévit aujourd'hui en tentant à nouveau une vue d'ensemble qui contribue à «reboussoler» notre époque, sans la faire tomber dans un nouveau dogme.
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Die polare Logik im Verhältnis zu Problemen der Gesellschaftstheorie

Elemente zu einer Kritik der Dialektik als kritischer Logik des Gesellschaftlichen aus der Analyse der Hegelsch-Marxschen dialektischen Tradition sowie anderer vergleichsweise alternativer Dialektiken - Hauptbeispiele: Schleiermacher und Adorno

Jean Weinfeld

Von der modernen dialektischen Tradition mit Hegel und Marx ausgehend über alternative dialektische Systeme - wie die «polare» Dialektik eines Schleiermacher oder die «negative» Dialektik eines Adorno -, wird gezeigt, wie die Dialektik, die auf einer Kritik am Positivismus basierte, wieder in eben diesen Positivismus geraten ist. Der Autor sucht hierzu eine Erklärung in der Logik selbst der Dialektik und beschreibt damit, wie die Dialektik es verfehlte, bestimmte Gesellschaftsprozesse wiederzugeben. Aus dieser Reflektion entstand ein neuer Begriff: der der polaren Logik, welcher am Ende der Arbeit vorgestellt wird.
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Polarität und Dialektik in Beziehung auf Gesellschaftsdynamik

Erweiterte Gedanken zur Kritik der Dialektik als Erklärungslogik der Sozialwerdung

Jean Weinfeld

Der vorliegende Essay versteht sich als das Endprodukt einer langjährigen Reflexion. Zweck dieser Reflexion war es zu zeigen, daß nach der formalen Denkweise auch die dialektische in eine Axiologie geraten ist, die sie ursprünglich jedoch kritisieren wollte. Dadurch ist die moderne Dialektik in ihrer Wiedergabe von Gesellschaftsdynamik immer wieder an Grenzen gestoßen, die diese Denkform in eine Sackgasse führten. Der Essay erweitert und vertieft diese Reflexion. Er enthält eigenständige Argumente, die die Gesamtthese des Autors wesentlich stärken. Diese These mündet wiederum in das logische Konzept der Polarität. Mit diesem Konzept wird ein Denkanstoß dargestellt, der den erkenntnistheoretischen Diskurs über Logik und Geschichte entscheidend erneuern soll.