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  • Author or Editor: Ulla Fix x
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Ritualität in der Kommunikation der DDR

Herausgegeben von Ulla Fix unter Mitarbeit von Wilma Kauke und Rhea Schwarz- Ergänzt durch eine Bibliographie zur Ritualität

Ulla Fix

Das Buch beschäftigt sich mit Ritualität der DDR als kommunikativem Phänomen. Im Mittelpunkt steht die Beschreibung großer Ritualkomplexe der DDR wie 1. Mai, Jugendweihe und (Wasunger) Karneval unter den Gesichtspunkten ihrer Zeichenhaftigkeit und ihrer Funktion sowie mit Blick auf den Wandel, soweit sie ihm in den neuen Bundesländern unterliegen. Ein Aufsatz, der die Phänomene Feste und Feiern - auch unter dem Aspekt ihrer Politisierung - erörtert, sowie zwei Beiträge zur Ritualisiertheit von Texten und Textsorten in der DDR - Rede und Nachricht - runden den Band ab. Eine kommentierte und mit Schlagwortregister versehene Bibliographie zur Ritualität ergänzt ihn.
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Stil und Stilwandel

Bernhard Sowinski zum 65. Geburtstag gewidmet

Ulla Fix and Gotthard Lerchner

Die Beiträge des Bernhard Sowinski zum 65. Geburtstag gewidmeten Bandes konzentrieren sich auf Fragen des Stilwandels, die sowohl unter synchronischem als auch diachronischem Aspekt behandelt werden. Dies geschieht aus sehr vielfältigen Blickrichtungen und mit methodisch unterschiedlichen Zugriffen. Diese Vielfalt entspricht dem gegenwärtigen Forschungsstand und ermöglicht einen guten Überblick über Standpunkte zum Thema Stil und Stilwandel. In diesem Sinne als ein Angebot zur Diskussion gedacht, stehen neben stiltheoretischen vor allem historisch-textstilistische Fragestellungen und solcher zur sprachkulturellen Entwicklung des Deutschen im Mittelpunkt.
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Sprachbiographien

Sprache und Sprachgebrauch vor und nach der Wende von 1989 im Erinnern und Erleben von Zeitzeugen aus der DDR- Inhalte und Analysen narrativ-diskursiver Interviews

Ulla Fix and Dagmar Barth

In narrativ-diskursiven Interviews werden Menschen, die die DDR bewußt erlebt haben und jetzt in den neuen Bundesländern leben, nach ihren sprachlich-kommunikativen Erfahrungen und Bewertungen damals und heute – im Sinne der Foucaultschen Ordnung des Diskurses – befragt. Es zeigt sich, daß sowohl die Inhalte der Interviews als auch die Darstellungs- und Deutungsweisen der Interviewten etwas über deren Verhältnis zur politischen Vergangenheit und Gegenwart ausdrücken.
Der Band enthält 22 (behutsam gekürzte) Interviews aus den Jahren 1994 bis 1996. Während die Interviewtexte in einer «Lesetranskription» vorgestellt werden, liegt den Analysen eine feinere Transkription zugrunde. Den Interviews sind zwei Aufsätze vorangestellt: ein Projektbericht von Fix, der auf die Ethnostrategien der Interviewten eingeht, sowie eine quantitative oberflächen- und tiefenstrukturelle Analyse der in den Interviews verwendeten Referenzmittel von Barth.
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Gruppenstile

Zur sprachlichen Inszenierung sozialer Zugehörigkeit

Stephan Habscheid and Ulla Fix

In den Stiluntersuchungen der letzten Jahre treten verstärkt die expressiven Facetten des «Chamäleons Stils» hervor, also jene Merkmale des Ausdrucks, die dem Kommunikationspartner einen Eindruck von ihrem Urheber vermitteln können oder sollen. Dabei lehnen sich Individuen auch an gruppengebundene Orientierungsrahmen an, die teils als Habitus inkorporiert, teils strategisch zur Distinktion genutzt werden. Stil verweist damit – als Gruppenstil – nicht zuletzt auch auf soziale Zugehörigkeit. Gruppenbezogene Identität kann sich auf unterschiedlichste soziale Systeme beziehen. So kann der Band auch als eine abwechslungsreiche Reise durch kommunikative Sozialwelten gelesen werden und zu den realen oder medialen Orten, an denen sich Gruppen konstituieren. Ebenso vielfältig wie die Kontexte und Medien sind die zur Stilisierung genutzten Zeichentypen, die von der Prosodie über einen plurikulturellen Fundus an Songtexten bis zu den multimodalen Gestaltungsressourcen einer Website reichen.
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Fachtextsorten – gestern und heute

Ingrid Wiese zum 65. Geburtstag

Irmhild Barz and Ulla Fix

Dieser Band, der der Leipziger Germanistin und Fachsprachenforscherin Ingrid Wiese zum 65. Geburtstag gewidmet ist, wendet sich dem Thema ‘Fachtextsorten’ als historischer und aktueller Erscheinung zu. Aus sprachgeschichtlicher Sicht werden sowohl einzelne Fachtexte als auch Textsorten und Textsortenentwicklungen sowie Fragen der Textproduktion in kommunikationshistorischen Zusammenhängen betrachtet. Die Vielfalt gegenwartssprachlicher Forschung im Fachsprachenbereich wird deutlich an dem weiten thematischen Bogen, der sich von der Perspektive auf Fachtexte in intertextueller Verflechtung über Fragen der Verständlichkeit von Wissenschaftstexten bis hin zur Wirkungspotenz und zur Rolle der Medialität spannt.
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Gotthard Lerchner, Marianne Schröder and Ulla Fix

Das Thema der Festschrift ist VARIABILITÄT - ein Thema, zu dem das wissenschaftliche Werk Rudolf Großes vielfältige Bezüge aufweist. In Aufsätzen von Freunden, Kollegen und Schülern aus Deutschland und Frankreich, aus Norwegen und Polen, aus den Niederlanden und aus der Schweiz werden die chronologischen, arealen und situativen Varietäten im Deutschen betrachtet und dabei alle Sprachebenen vom Laut bis zur Textebene einbezogen. Relevante Probleme des Sprachgebrauchs im Wandel und der Sprachgeschichtsschreibung werden erörtert. Die historisch-vergleichende Betrachtung von Sprachveränderungen, die Analyse soziokulturell bestimmter Erscheinungen des Sprachwandels sowie Veränderungen in den regional differenzierten Subsystemen der Sprache bilden Schwerpunkte des Bandes.
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Series:

Ulla Fix, Hannelore Poethe and Gabriele Yos

Mit diesem Lehr- und Arbeitsbuch sollen Studierende in die beiden linguistischen Teilgebiete eingeführt werden, die den Text zum Gegenstand haben. Dabei sollen sowohl die engen Beziehungen zwischen beiden Disziplinen als auch ihre jeweils eigenständigen Untersuchungsinteressen zum Ausdruck kommen. Das Buch vermittelt Grundzüge von Text- und Stilauffassungen und führt in die methodischen Grundlagen der Text- und Stilanalyse ein. An ausgewählten Texten verschiedener Kommunikationsbereiche werden unterschiedliche Ansätze für Text- und Stilanalysen musterhaft vorgeführt. An praktischen Bedürfnissen der Textproduktion und -rezeption orientiert ist ein abschließendes Kapitel zum Umgang mit sprachlich-kommunikativen Normen.
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Gerd Antos, Ulla Fix and Ingrid Kühn

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Brauchen wir einen neuen Textbegriff?

Antworten auf eine Preisfrage

Ulla Fix, Kirsten Adamzik, Gerd Antos and Michael Klemm

Angesichts der Entwicklung der Textlinguistik und der Zunahme semiotischer, kulturwissenschaftlicher und medienbezogener Aspekte bei der Textbetrachtung wird der tradierte Textbegriff zunehmend in Frage gestellt. Der Band versammelt deshalb Antworten auf die von K. Adamzik und U. Fix gestellte und von der Gesellschaft für Angewandte Linguistik mit einem Preisgeld ausgestattete Preisfrage «Brauchen wir einen neuen Textbegriff?». Es werden elf Beiträge veröffentlicht, die die Auseinandersetzung mit dem Textbegriff unter verschiedenen Aspekten und in verschiedener Form führen und die zu durchaus kontroversen Antworten kommen. Drei Aufsätze von Herausgebern und Jurymitgliedern (Adamzik, Antos, Klemm), eine Sammlung von Textdefinitionen (Klemm) und eine Einführung mit Laudatio (Fix) ergänzen die Antworten.
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Sprachgeschichte als Textsortengeschichte

Festschrift zum 65. Geburtstag von Gotthard Lerchner

Irmhild Barz, Ulla Fix, Marianne Schröder and Georg Schuppener

Dieser Band ist Gotthard Lerchner zu seinem 65. Geburtstag gewidmet. Alle Beiträge nehmen Bezug auf ein Thema, dem sich Gotthard Lerchner immer wieder zugewandt hat: Fragen der Textsorten und ihres Wandels. Die Kommunikationskultur einer Kulturlandschaft sieht Lerchner als Netzwerk von Sozialsystemen, in deren Interaktion der Text als Vermittlungsinstanz fungiert, über die die einzelnen sozialen und kulturellen Bereiche aufeinander und miteinander wirken. In diesem Sinne betrachten die Beiträger Texte in ihren Beziehungen als zentrale Gegenstände der Sprachgeschichte. Das schließt die Berücksichtigung von Interferenzen und Inferenzen von Textsorten, von Ausgleichsvorgängen, also von sprachhistorisch Innovativem ein. Die Anordnung der Beiträge folgt zunächst der Chronologie der behandelten Zeiträume vom Althochdeutschen bis zum Neuhochdeutschen, innerhalb dieser wird nach Textsorten geordnet.