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Gender im Fokus historischer Perspektiven

«Besonders tüchtig erscheint die holde Weiblichkeit.»

Gabriele Förster

Aus historischer Perspektive wird in diesem Sammelband ein Blick auf Geschlecht bzw. Gender geworfen, wobei unterschiedliche Wissenschaftsdisziplinen zu Wort kommen – die Theologie, die Geschichtswissenschaft, die Germanistik sowie die Erziehungswissenschaft. Die Zeitspanne reicht hierbei vom Mittelalter bis in die Neueste Geschichte. Alle Beiträge sind vor dem Hintergrund der im Herbst 2014 und 2015 stattgefundenen Forschungskolloquien «Gender im Fokus» des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung (IZfG) der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald entstanden.

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Die sprachliche Darstellung von Weiblichkeit und Männlichkeit im Schulbuch Eine Analyse mit Fokus auf das stereotype Frauenbild der DDR

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Abstract Based on the assumption that language in school books carries information about gender concepts accepted by a society, school books from the former GDR were analyzed, following a gender linguistic approach. The two central questions were: ‘How does language conceptualize gender?’ and ‘Do these school books identify a time-specific female role model?’

1 Einleitende Gedanken

„Zwar ist die Bibel der Auflage und Verfassung nach sicherlich der Bestseller schlechthin […], nimmt man aber die Zeit als Maß, in der sich Menschen mit Büchern beschäftigen, dürften Schulbücher auf den vorderen Plätzen liegen.“1

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