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Auf den Spuren der Deutschen in Mittel- und Osteuropa

Sławomira Kaleta-Wojtasik in memoriam

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Edited By Piotr A. Owsiński, Andrzej S. Feret and Grzegorz M. Chromik

Das Buch präsentiert Forschungsergebnisse zur Geschichte der deutschen Sprache in Polen sowie in Mittel- und Osteuropa. Die Autoren untersuchen anhand historischer Texte die Siedlungsorte von Deutschen während der Ostkolonisation und die Wanderungsbewegung, die bereits im Mittelalter einsetzte. Die Bandbreite der analysierten Texte reicht dabei von mittelalterlichen Dokumenten des ausgehenden 14. Jahrhunderts über Briefe aus dem 16. und 17. Jahrhundert, bis zur kritisch betrachteten Reiseliteratur des 20. Jahrhunderts. Für die Betrachtung vergangener Lebensumstände dient die fixierte Sprache den Beiträgern als Spiegel der Geschichte dieser Regionen und der Geschichte Europas.

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Dr. habil. Sławomira Kaleta-Wojtasik (1950–2016)

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Dr. habil. Sławomira KALETA-WOJTASIK wurde am 21. April 1950 in Kraków geboren, studierte von 1969 bis 1974 Germanistik und Skandinavistik an der Jagiellonen-Universität und nahm anschließend ihre Arbeit am selben Institut auf. Von 1998 bis 2006 war sie Leiterin der Fachabteilung für Skandinavistik und stand zwischenzeitlich auch der Fachabteilung für Germanische Sprachwissenschaft und der Fachabteilung für Gegenwärtige Deutsche Sprache vor. 2013 übernahm sie die Leitung des gesamten Instituts für Germanistik.

Dr. habil. Sławomira KALETA-WOJTASIK promovierte 1983 bei Prof. Dr. habil. Aleksander SZULC mit der Arbeit „Der Umlaut im Nord- und Westgermanischen“. Zwanzig Jahre später legte sie ihre Habilitationsschrift „Graphematische Untersuchungen zum Codex Picturatus von Balthasar Behem“ vor. Ihr wissenschaftliches Werk umfasst ein breites Spektrum an Büchern, Artikeln, Rezensionen und Referaten (vgl. Verzeichnis der Publikationen) und brachte ihr überregionales Renommee ein.

Der Titel des vorliegenden Bandes spielt auf die wissenschaftlichen Interessen von Frau KALETA-WOJTASIK an. Dies waren vor allem: Geschichte der deutschen und schwedischen Sprache sowie die historische Grammatik, wobei sie sich besonders der Graphematik älterer Texte widmete; aber auch Teilbereiche der Iranistik gehörten dazu.

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