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Arnold Zweig und Stefan Zweig in der Zwischenkriegszeit

Publizistisches Engagement, Beziehungsgeschichte und literaturwissenschaftliche Rezeption bis in das 21. Jahrhundert

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Jasmin Sohnemann

Arnold und Stefan Zweig sahen sich als „geistige Führer", gelten aber, bis auf ihr Interesse an der Psychoanalyse, als sehr verschieden. Die Auswertung ihrer Publizistik – darunter viele unbekannte Texte – zeigt erstmals systematisch, wie sie sich an Debatten der Zwischenkriegszeit beteiligten. Die Autorin prüft Aussagen über Demokratie, Sozialismus, Nationalismus, Europa, Pazifismus, die UdSSR, ihr jüdisches Erbe, Zionismus und Antisemitismus. Die Zweigs erscheinen als unabhängige Zeitkritiker, die oft übereinstimmend und wegweisend urteilten. Ihre unveröffentlichten Briefe (1919–1940) bieten Einblick in diese kaum bekannte Beziehung. Die Studie stellt in der Germanistik verbreitete Zweig-Bilder infrage, die wesentlich durch den Kalten Krieg beeinflusst wurden.

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Literatur- und Quellenverzeichnisse

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Unveröffentlichte Quellen

Abkürzungen

AZA/Berlin Akademie der Künste, Berlin, Arnold-Zweig-Archiv

LAS/Salzburg Literaturarchiv Salzburg, Bestand Stefan Zweig, Salzburg

MBA/Jerusalem Martin Buber Archive, National Library of Israel, Jerusalem

Privatbesitz/London Familienbesitz der Erben von Stefan Zweig

SFC/Washington Sigmund Freud Collection, Manuscript Division, Library of Congress, Washington D.C.

SZC/Fredonia Stefan Zweig Collection, Daniel A. Reed Library Archives & Special Collections, The State University of New York at Fredonia

Entwürfe, Druckschriften und sonstige Manuskripte

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