Show Less
Open access

Fremdsprachenforschung als interdisziplinäres Projekt

Series:

Edited By Eva Wilden and Henning Rossa

Dieses Buch widmet sich der Interdisziplinarität, die für die Zugänge, Formate und Methoden fremdsprachendidaktischer Forschung charakteristisch ist. Qualitative und quantitative Forschungsansätze bzw. Mixed-Methods-Designs werden anhand aktueller Studien dargestellt. Ein besonderer Fokus gilt den interdisziplinären Bezügen der jeweiligen Studien. Die forschungspraktischen Beispiele stellen laufende bzw. kurz vor Abschluss stehendende Studien der empirischen Fremdsprachenforschung vor. So bieten die Beiträge einen aktuellen Überblick über fremdsprachendidaktische Forschungspraxis und enthalten vielfältige Anregungen für die forschungsmethodischen Optionen und ethischen Fragen, die es bei neu zu konzipierenden Studien im interdisziplinären Feld der Fremdsprachenforschung abzuwägen gilt.

Show Summary Details
Open access

Fremdsprachenforschung als interdisziplinäres Projekt. Zur Einführung (Eva Wilden / Henning Rossa)

Eva Wilden / Henning Rossa

Fremdsprachenforschung als interdisziplinäres Projekt. Zur Einführung

Abstract: In this introduction the general concept and objective of this anthology is sketched out. Aside from an introductory comment on the interdisciplinary nature of research in the field of foreign and second language education, the chapter briefly summarizes each individual contribution to the volume.

L2 research, interdisciplinary, methodology

1 Interdisziplinarität fremdsprachendidaktischer Forschung

Der vorliegende Band widmet sich der Interdisziplinarität fremdsprachendidaktischer Forschung. Eingangs erscheint es notwendig, unser Verständnis dessen zu erläutern, was wir als die ‚Disziplin‘ verstehen, der wir ‚Interdisziplinarität‘ bescheinigen. Schon die Umständlichkeit dieser Begriffsklärung deutet auf den Facettenreichtum der Disziplin und damit der ihr gewissermaßen inhärenten Interdisziplinarität hin. Mit Bausch et al. (2016a) verstehen wir den Begriff ‚Fremdsprachenforschung‘ als Versuch, der tradierten Trennung nach der eher an Schule orientierten Fremdsprachendidaktik einerseits und der an anderen Kontexten des Lehrens und Lernens von Fremd- bzw. Zweitsprachen orientierten Sprachlehrforschung andererseits entgegenzuwirken. Stattdessen gilt das Ansinnen, diese unter einem Begriff zu vereinen, der beiden Entwicklungs- und Forschungstraditionen Rechnung trägt und sich mit Gründung der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung auch institutionell manifestiert hat. Ganz in diesem Sinne möchten wir den Titel dieses Bands bzw. die von uns verwendeten Begriffe wie ‚Fremdsprachenforschung‘, ‚fremdsprachendidaktische Forschung‘ bzw. ‚Fremdsprachendidaktik‘ verstanden wissen. Auch wenn in der tatsächlichen Forschungspraxis weiterhin vielfach zwischen den beiden unterschieden wird, reihen wir uns damit in die Gruppe derjenigen ein, die sich spätestens seit den 1980er Jahren für eine Kooperation und Zusammenarbeit zwischen den beiden Entwicklungs- und Forschungstraditionen einsetzen. Dass die Frage, was denn nun die ‚Disziplin‘ sei, damit in Teilen ungeklärt bleibt, ist uns bewusst – zur weiteren Auseinandersetzung mit dieser Frage empfehlen wir die aufschlussreiche Darstellung von Schmenk in diesem Band.←7 | 8→

Der thematische Fokus dieses Bands begründet sich darin, dass Interdisziplinarität als eines der grundlegenden Merkmale fremdsprachendidaktischer Forschung gilt, neben so fundamentalen Aspekten wie einem spezifischen Erkenntnisinteresse, der charakteristischen Faktorenkomplexion des Gegenstandsbereichs ‚Lehren und Lernen von Fremd- bzw. Zweitsprachen‘ sowie einer großen Bandbreite möglicher methodischer Herangehensweisen: „Fremdsprachendidaktische Forschung ist interdisziplinär, denn sie greift sowohl inhaltlich als auch forschungsmethodisch auf Bezugswissenschaften zurück“ (Caspari 2016: 12; vgl. auch Haß 2010: 22). Insofern gehört spätestens seit den 1960er Jahren eine Diskussion über die Beziehung zur ihren Bezugswissenschaften zum fremdsprachendidaktischen Diskurs (Doff 2018: 13 f.). Diese Beschäftigung mit den Bezügen zu ganz unterschiedlichen Disziplinen gründet in der Überzeugung, dass zur Bearbeitung komplexer Gegenstandsbereiche eine Verwendung der Wissenschaftslogiken, Theorien und Methoden verschiedener Fachrichtungen notwendig ist: „Inter, also zwischen den Disziplinen, entsteht eine neue Qualität wissenschaftlicher Erkenntnis“ (Bausch et al. 2016b: 20; Hervorhebung i. O.).

Dabei wird seit den 1970er Jahren der sogenannte „interdisziplinär-integrative Ansatz“ (Bausch et al. 2016b: 20–21) verfolgt. Das bedeutet, dass es in der fremdsprachigen Forschung nicht um die alleinige und unveränderte Anwendung von Theorien, Modellen und Methoden aus den Bezugswissenschaften geht. Vielmehr gilt es, diese für spezifisch fremdsprachendidaktische Erkenntnisinteressen zu nutzen und dabei die verschiedenen Perspektiven zu integrieren (Caspari 2016: 12–13). In diesem Zusammenhang übernehmen „[a]ffine Bezugsdisziplinen […] keine tragenden, sondern dienende Funktionen; zugleich werden interdisziplinäre Komponenten und Verfahren zu integrativen Bestandteilen des jeweiligen [Forschungs-]Vorhabens gemacht“ (Bausch et al. 2016b: 23).

Bei aller Betonung der Eigenständigkeit, die sich die Fremdsprachendidaktik seit ihrer Etablierung als empirisch forschende Disziplinen erarbeitet haben, ist der forschungspraktische Alltag dennoch häufig von einem Mit-, zuweilen leider auch von einem Nebeneinander, der jeweiligen Bezugswissenschaften geprägt. Als Beispiele seien hier die zahlreichen Projekte infolge der Initiative Qualitätsoffensive Lehrerbildung des Bundeministeriums für Bildung und Forschung genannt, in denen sich an vielen Standorten Vertreter*innen der Fachdidaktiken und der Bildungswissenschaften, Psychologie, Sozialwissenschaften etc. beteiligen. In solchen Kontexten gilt es für Fremdsprachendidaktiker*innen häufig, sich einerseits auf ihre fachliche Eigenständigkeit zu besinnen und die vorliegenden Erkenntnisse zu den genuinen Bedingungen des fremdsprachlichen Lehrens und Lernens zu vermitteln, sowie deren Berücksichtigung in der konzeptuellen und forschungs←8 | 9→praktischen Ausrichtung interdisziplinärer Projekte einzufordern. Andererseits ist es – abgesehen von drittmittelpolitischen Erfordernissen – häufig inhaltlich gewinnbringend, mit den jeweiligen Bezugswissenschaften zu kooperieren und Kompetenzen zu bündeln. Insofern besteht das besondere Ziel aller Beiträge in diesem Band darin, die Bewusstheit für dieses interdisziplinäre Spannungsverhältnis zu schärfen und es anhand konkreter Forschungsbeispiele zu analysieren und zu reflektieren. Damit will der Band letztlich einen Beitrag zur Stärkung fachdidaktischer Positionen und Argumentationen in Kontexten interdisziplinärer und kooperativer Forschung leisten.

2 Zur Struktur des Sammelbands

Der Band gliedert sich in zwei Teile. Teil I. Zur Interdisziplinarität fremdsprachendidaktischer Forschung widmet sich vor dem Hintergrund des eingangs eingeführten Charakteristikums der Interdisziplinarität ganz grundlegenden Überlegungen und Entscheidungen im Kontext fremdsprachendidaktischer Forschung. Im ersten Beitrag analysiert Schmenk das die Fremdsprachendidaktik letztlich konstituierende Spannungsverhältnis zu ihren Bezugswissenschaften. Dabei hinterfragt sie kritisch die Annahme, bei der Fremdsprachendidaktik bzw. den sogenannten Bezugswissenschaften handele es sich um Disziplinen. In ihrer Auseinandersetzung mit der Frage, was Fremdsprachendidaktik eigentlich sei, bescheinigt sie diesem Fach, eine ungehorsame Disziplin zu sein. Dabei lotet sie die vielfältigen und bunten Facetten des fremdsprachdidaktischen Gegenstandsbereichs aus und ermutigt fremdsprachendidaktische Forscher*innen dazu, zu einer selbstkritischen und souveränen Bewusstheit des eigenen Dilettantismus zu gelangen.

Der zweite Beitrag diskutiert im Sinne einer tour d’horizon interdisziplinäre Zugänge, Formate und Methoden fremdsprachendidaktischer Forschung (Rossa / Wilden). Anknüpfend an die Überlegungen von Schmenk wird in diesem Beitrag gefragt, wie sich Interdisziplinarität in aktuellen Arbeiten zeigt, die der Fremdsprachenforschung zugeordnet werden. Im Mittelpunkt steht die Suche nach disziplinären Bezügen in den konzeptuellen Grundlagen, forschungsmethodischen Entscheidungen und inhaltlichen Diskussionen in vier Dissertationsschriften, die in den vier Jahren vor der Konzeption dieses Bandes (2013–2016) publiziert wurden.

Der erste Teil des vorliegenden Sammelbands schließt mit einem Beitrag von Viebrock zur ethischen Dimension der Entscheidungs- und Arbeitsprozesse im Kontext der Interdisziplinarität fremdsprachendidaktischer Forschung. Das Hauptanliegen besteht darin, anhand dreier forschungspraktischer Beispiele auf←9 | 10→zuzeigen, dass eine gleichsam mechanistische Abarbeitung von pragmatischen Regelwerken guter wissenschaftlicher Praxis forschungsethischen Gesichtspunkten nicht Genüge tut. Vielmehr bedarf es nach Viebrock der Reflexion und Diskussion der systemischen Dimension fremdsprachendidaktischer Forschung und ihrer wissenschaftlichen Folgeverantwortung.

In Teil II. Forschungsmethoden in der Fremdsprachendidaktik werden qualitative und quantitative Forschungsansätze anhand aktueller fremdsprachendidaktischer Studien dargestellt und diskutiert. Im Sinne des übergeordneten Themas gilt dabei ein besonderer Fokus den interdisziplinären Bezügen der jeweiligen Studien bzw. dem Potenzial von Mixed-Methods-Designs. In den Beiträgen, die sich am qualitativen Forschungsparadigma orientieren, liegt der Fokus auf den rekonstruktiven bzw. interpretativen Ansätzen der Dokumentarischen Methode und der Qualitativen Inhaltsanalyse. Anhand dieser methodischen Beispiele werden die Vielfalt qualitativer Datenerhebungsverfahren sowie grundsätzliche Fragen der methodischen Passung, der Rekonstruktion von Denk- und Erfahrungsstrukturen bzw. der induktiven und deduktiven Kategorienbildung erörtert und anhand aktueller Studien dargestellt und reflektiert. Da innerhalb des quantitativen Paradigmas in der Fremdsprachenforschung besonders häufig Fragebögen und Tests eingesetzt werden, stehen diese Verfahren mit ihren speziellen Anforderungen und Entscheidungsprozessen im Fokus. Zudem wird der Bogen zum qualitativen Paradigma geschlagen mit Beiträgen zur Quantifizierung qualitativer Daten bzw. zu den Möglichkeiten und Grenzen von Mixed-Methods-Ansätzen. Alle forschungspraktischen Beispiele des Bandes stellen laufende bzw. kurz vor Abschluss stehendende Studien der empirischen Fremdsprachenforschung vor. So bieten die Beiträge im zweiten Teil einen aktuellen Überblick über fremdsprachendidaktische Forschungspraxis und enthalten zudem vielfältige Anregungen für die forschungsmethodischen Optionen, die es bei neu zu konzipierenden Studien im interdisziplinären Feld der Fremdsprachenforschung abzuwägen gilt.

Im Einzelnen widmen sich die Beiträge folgenden Aspekten: Aguado bietet eine Einführung zur Vielfalt qualitativer Datenerhebungsverfahren und beschäftigt sich besonders mit den Varianten der grundlegenden Ansätze des Beobachtens und Befragens. Sie diskutiert jeweils deren Möglichkeiten und Grenzen und nimmt vor dem Hintergrund der interdisziplinären Anlage fremdsprachendidaktischer Studien auch forschungsethische Prinzipien in den Blick. Dieser Überblicksartikel eignet sich zur Lektüre, sowohl vor als auch gegen Ende eines Forschungsprozesses, da er zahlreiche Ansatzpunkte zur Planung bzw. Reflexion des eigenen Vorgehens bietet.←10 | 11→

Der Beitrag von Martens und Vanderbeke widmet sich dem Ansatz der rekonstruktiven, videobasierten Unterrichtsforschung auf Basis der Dokumentarischen Methode. Dabei wird die fachbezogene Unterrichtsforschung vor dem Hintergrund der Komplexität von Fremdsprachenunterricht aus fremdsprachendidaktischer, erziehungs- und sozialwissenschaftlicher Perspektive in den Blick genommen. Neben einer methodologischen Verortung rekonstruktiver Forschung skizziert der Beitrag das Vorgehen in der dokumentarischen Unterrichtsforschung und diskutiert sowohl die besonderen Herausforderungen als auch Potenziale der Methode für die Erforschung fremdsprachlicher Lehr- und Lernprozesse.

Kreft stellt im darauffolgenden Beitrag ein konkretes Anwendungsbeispiel der dokumentarischen Unterrichtsforschung vor, welches sich der Rekonstruktion transkultureller Kompetenz im englischen Literaturunterricht (Sekundarstufe I und II) widmet. Anhand einer ausgewählten Videosequenz lassen sich die einzelnen Arbeits- und Analyseschritte in der Anwendung dieses Ansatzes nachvollziehen. Der Beitrag schließt mit einem Kommentar zum methodischen Vorgehen bzw. einer Einordnung des ausgewählten Beispiels in den Gesamtkontext der Studie.

Prüsmann zeichnet in ihrem Beitrag den Prozess einer forschungsmethodischen Entscheidungsfindung nach, in dem die methodische Passung der Dokumentarischen Methode bzw. der Qualitativen Inhaltsanalyse für eine Studie zur Bewertung von Schülertexten (Sekundarstufe I) durch Lehrkräfte geprüft wird. Damit widmet sich der Beitrag einem ausschlaggebenden Moment gerade vieler Qualifikationsarbeiten, in dem eine weitreichende Entscheidung getroffen wird mit Implikationen für den gesamten weiteren Arbeitsprozess sowie für mögliche Erträge einer Studie. Prüsmann macht diesen Prozess nachvollziehbar, indem sie die Konzeption ihrer Studie vorstellt, die Passung beider Methoden einer detaillierten Prüfung unterzieht und schließlich ihre Entscheidung zur Anwendung der Qualitativen Inhaltsanalyse begründet darlegt.

Settinieri identifiziert in ihrem Beitrag einen Nachholbedarf der Fremdsprachenforschung im Bereich der quantitativen Forschungsmethodologie. Sie prognostiziert eine zunehmende Differenzierung der quantitativen Verfahren und erkennt in der Erfassung der Sprachkompetenz in der L2 und im Umgang mit der Faktorenkomplexion im Forschungsfeld einen eigenen, die Disziplin charakterisierenden Kern methodologischer Anforderungen. Daraus ergeben sich zukünftig weitere konzeptuelle Entwicklungsaufgaben für die Fremdsprachenforschung, damit Forschende auf gegenstandsangemessene Instrumente zur Überprüfung von Hypothesen bzw. Fragestellungen aus einer quantitativ orientierten Forschungslogik zurückgreifen können.←11 | 12→

Klein widmet sich in ihrem Beitrag anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels einem qualitativen Blick auf quantitative Daten. Ihre Studie widmet sich den Potenzialen des bilingualen Sachfachunterrichts mit der Fremdsprache Französisch für das Erlernen der weiteren schulischen Fremdsprache Englisch. Zur Erforschung dieses Gegenstandsbereichs wendet sie ein Mixed-Methods-Design mittels Experteninterviews und Fragebogen an. Der Beitrag diskutiert den Vorzug eines solchen Vorgehens und reißt verschiedene Facetten des Gegenstandsbereichs an, die zur Entscheidung für dieses Vorgehen beigetragen haben.

Auch der Beitrag von Gnädig und Domenech lotet das Potenzial von Mixed-Methods-Designs aus und widmet sich der Quantifizierung qualitativer Daten. Es werden verschiedene Formen der Quantifizierung skizziert und am Beispiel verschiedener Softwarelösungen illustriert, anhand derer das Potenzial zur Ergebniszusammenfassung bzw. als Ausgangspunkt für vertiefende Analysen deutlich wird. Als Anwendungsbeispiele dienen zwei empirische Studien, die zum einen argumentative Textproduktion im Deutschen als Zweitsprache (Sekundarstufe I) und zum anderen die Interaktionen im Rahmen von formfokussierten Aufgaben im kommunikativen Fremdsprachenunterricht (9. Klasse) untersuchen.

Auch der abschließende Beitrag von Uhl widmet sich dem Mixed-Methods-Ansatz, genauer der Methoden-Triangulation, im Rahmen einer interdisziplinären Studie zur Rolle der Lernervariablen Geschlecht bzw. Gender beim schulischen Lernen der Fremdsprachen Französisch und Spanisch (9. Klasse). Der Beitrag zeigt, dass die Triangulation von quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden die in der Theoriebildung zu den Variablen Geschlecht und Gender eingeforderte intersektionale Ausprägung der Forschung möglich macht.

3 Dank

Dieser Band entstand infolge der 4. Sommerschule der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung, die von uns im August 2017 zum Thema Fremdsprachenforschung als interdisziplinäres Projekt. This is my truth, tell me yours ausgerichtet wurde und an der fast alle Autor*innen des vorliegenden Bands mit ihren Beiträgen beteiligt waren. Insofern gilt der Dank allen an der Sommerschule beteiligten Teilnehmer*innen, Volontär*innen, Referent*innen und critical friends, die mit ihrem Engagement, ihren Vorträgen und Diskussionsbeiträgen wesentlich zum Gelingen der Sommerschule und damit letztlich auch zum Entstehen dieses Bands beigetragen haben. Für die ideelle und finanzielle Unterstützung der Publikation dieses Bands bedanken wir uns bei den Herausgeber*innen der Reihe Kolloquium Fremdsprachenunterricht, der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Duisburg-Essen, dem Prorektorat für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs←12 | 13→ und Wissenstransfer der Universität Duisburg-Essen, der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen sowie der Universität Trier.

Literaturverzeichnis

Bausch, Karl-Richard / Burwitz-Melzer, Eva / Krumm, Hans-Jürgen / Mehlhorn, Grit / Riemer, Claudia (2016a): Fremdsprachendidaktik und Sprachlehr- / -lernforschung. In: Burwitz-Melzer, Eva / Mehlhorn, Grit / Riemer, Claudia / Bausch, Karl-Richard / Krumm, Hans-Jürgen (Hrsg.). Handbuch Fremdsprachenunterricht. 6. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Tübingen: UTB, 1–7.

Bausch, Karl-Richard / Burwitz-Melzer, Eva / Krumm, Hans-Jürgen / Mehlhorn, Grit / Riemer, Claudia (2016b): Interdisziplinarität. In: Burwitz-Melzer, Eva / Mehlhorn, Grit / Riemer, Claudia / Bausch, Karl-Richard / Krumm, Hans-Jürgen (Hrsg.). Handbuch Fremdsprachenunterricht. 6. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Tübingen: UTB, 20–24.

Caspari, Daniela (2016): Grundfragen fremdsprachendidaktischer Forschung. In: Caspari, Daniela / Klippel, Friederike / Legutke, Michael K. / Schramm, Karen (Hrsg.). Forschungsmethoden in der Fremdsprachendidaktik: Ein Handbuch. Tübingen: Narr Francke Attempto, 7–21.

Doff, Sabine (2018): English Language Teaching and English Language Education: History and Methods. In: Surkamp, Carola / Viebrock, Britta (Hrsg.). Teaching English as a Foreign Language: An Introduction. 1. Auflage. Stuttgart, Weimar: J. B. Metzler, 1–16.

Haß, Frank (2010): Die Bezugsdisziplinen der Fremdsprachendidaktik. In: Hallet, Wolfgang / Königs, Frank G. (Hrsg.). Handbuch Fremdsprachendidaktik. Seelze: Kallmeyer, 22–27.←13 | 14→ ←14 | 15→