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Das Leistungsstörungsrecht des polnischen Obligationsgesetzbuchs von 1933 und das deutsche Recht

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Antje Franz

Als Folge der mehr als 120-jährigen Teilungszeit galten in Polen nach 1918 fünf verschiedene Zivilrechte. Die Verabschiedung eines Obligationsgesetzbuches 1933 war ein wesentlicher Schritt zur innerstaatlichen Rechtsvereinheitlichung. Die Bedeutung des deutschen Rechts in diesem Prozess wird in dem vorliegenden Buch am Beispiel des Leistungsstörungsrechts untersucht. Anhand ausgewählter Faktoren werden die Rahmenbedingungen damaliger polnischer Gesetzgebung beleuchtet, die durch die unterschiedliche Entwicklung der ehemaligen drei Teilungsgebiete geprägt waren. Die Autorin nimmt auch auf die Biographien der Gesetzesautoren Bezug. Eine Auswertung des damaligen deutschen Schrifttums zeigt zudem, dass das Gesetz in der deutschen Rechtswissenschaft positiv wahrgenommen wurde.

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Inhaltsübersicht

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Vorwort

Einleitung

1 Rahmenbedingungen der Neuordnung des Zivilrechts in der Zweiten Polnischen Republik

1.1 Politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen

1.2 Die rechtliche Ausgangssituation im Jahr 1918

1.3 Der juristische Berufsstand: Ausbildung, Berufsausübung und gesetzgeberische Erfahrungen

1.4 Polnischsprachige Fachliteratur und Ausbildung einer eigenen Rechtssprache

1.5 Die Einstellung zur Rechtsordnung der Teilungsmacht

1.6 Die Ausarbeitung des OGB durch die Kodifikationskommission

1.7 Die Hauptakteure in der Kodifikationskommission

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