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Das Leistungsstörungsrecht des polnischen Obligationsgesetzbuchs von 1933 und das deutsche Recht

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Antje Franz

Als Folge der mehr als 120-jährigen Teilungszeit galten in Polen nach 1918 fünf verschiedene Zivilrechte. Die Verabschiedung eines Obligationsgesetzbuches 1933 war ein wesentlicher Schritt zur innerstaatlichen Rechtsvereinheitlichung. Die Bedeutung des deutschen Rechts in diesem Prozess wird in dem vorliegenden Buch am Beispiel des Leistungsstörungsrechts untersucht. Anhand ausgewählter Faktoren werden die Rahmenbedingungen damaliger polnischer Gesetzgebung beleuchtet, die durch die unterschiedliche Entwicklung der ehemaligen drei Teilungsgebiete geprägt waren. Die Autorin nimmt auch auf die Biographien der Gesetzesautoren Bezug. Eine Auswertung des damaligen deutschen Schrifttums zeigt zudem, dass das Gesetz in der deutschen Rechtswissenschaft positiv wahrgenommen wurde.

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III.   Karten

III. Karten

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Karte: Polen 1918–1939, Entwurf Wolfgang Kreft, 1990/2006, Kartensammlung, Herder-Instiut, Marburg. Der Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Herder-Instituts.



Die Karte wurde dem Werk von Helmut Slapnicka, Österreichs Recht außerhalb Österreichs, Wien 1973, S. 83, entnommen. Der Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Böhlau-Verlages GmbH & Co. KG, Wien. Trotz aller Bemühungen konnten möglicherweise nicht alle noch bestehende Rechte an der Abbildung geklärt werden. Gegebenenfalls wird um Rückmeldung gebeten.

Quellenangabe zu den Fotografien von Ernest Till, Roman Longchamps de Berier, Ludwik Domański (S. 64, 79, 81):www.audiovis.nac.gov.pl, Narodowe Archiwum Cyfrowe, Warszawa

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