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Das Wort-Ton-Verhältnis im Werk von Ludwig van Beethoven

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Małgorzata Grajter

Das Ziel der vorliegenden Studie ist die Untersuchung der Spezifik des Wort-Ton-Verhältnisses in Ludwig van Beethovens Schaffen sowohl auf struktureller als auch auf semantischer Ebene. Da Beethoven selbst nie eine Abhandlung über Komposition schrieb, erscheint es natürlich und naheliegend, als hauptsächlichen Bezugspunkt die musiktheoretischen Schriften aus dem 18. Jahrhundert heranzuziehen, um die musikästhetische Landschaft seiner Epoche zu rekonstruieren. Die durchgeführte Analyse von Beethovens Vokalmusik aus der Sicht der im 18. Jahrhundert üblichen Konzeption eines «Singstücks» beantwortet einige wesentliche Fragen nach den Prioritäten des Komponisten im Bereich der technischen und ästhetischen Aspekte der musikalischen Bearbeitung eines Textes.

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Universität: Akademia Muzyczna im. Grażyny i Kiejstuta Bacewiczów w Łodzi

Betreuer: Prof. Dr. Hab. Ryszard Daniel Golianek

Erstgutachter: Prof. Dr. Hab. h.c. multi Mieczysław Tomaszewski (†)

Zweitgutachter: Dr. Hab. Jacek Szerszenowicz, Prof. AM

Die Publikation wurde von der Akademia Muzyczna im. Grażyny i Kiejstuta Bacewiczów w Łodzi aus/mit den Mitteln des polnischen Ministeriums für Wissenschaft und Hochschulwesen mitfinanziert. Die Forschung wurde im Rahmen eines Stipendiums des Nationalen Zentrums für Wissenschaft in Polen realisiert.

Publikacja dofinansowana przez Akademię Muzyczną im. Grażyny i Kiejstuta Bacewiczów w Łodzi ze środków finansowych Ministerstwa Nauki i Szkolnictwa Wyższego.



Übersetzt von Heidi Beryt

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