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Zbigniew Herbert und Österreich

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Edited By Przemysław Chojnowski

Es besteht kein Zweifel darüber, dass die internationale Karriere Zbigniew Herberts Mitte der 1960er Jahre in Österreich begann. Die Idee des vorliegenden Buches entstand im Rahmen des literarischen Abends «Auf den Spuren von Zbigniew Herbert in Österreich» der am Vorabend des in Polen begangenen Zbigniew-Herbert-Jahres 2018 in Wien stattfand. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der österreichische Kontext im Werk des polnischen Autors (1924–1998), dessen Familie aus England stammend über Wien in die Hauptstadt Galiziens Lemberg kam. Der Band widmet sich ausgewählten Texten Herberts und geht auf zum Teil wenig bekannte Fakten aus der Biographie des Lyrikers und Essayisten ein, die dessen enge Verbindungen zu Österreich belegen.

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ANHANG: BILDMATERIAL UND TEXTE

ANHANG

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Zeichnungen und Fotos (1–8, 13–17, 22–23) stammen aus dem Zbigniew Herbert Archiv in der Nationalbibliothek in Warschau. Abbildungen 9–12 kommen aus der Wiener Bildagentur IMAGNO Brandstätter Images GesmbH und Bilder (18–21) wurden durch das Universalmuseum Joanneum Graz/Multimediale Sammlungen zur Verfügung gestellt.



Abb. 1: Blick auf das Maria-Theresien-Denkmal am Maria-Theresien-Platz. Wien 1973.



Abb. 2: Nachzeichnung der Skizze Egon Schieles Liegender weiblicher Akt mit angezogenen Beinen, 1918. Albertina, Wien 1973.



Abb. 3: Nachzeichnung einer Studie von Raphael Santi für das Bild Madonna im Grünen. Albertina, Wien 1973.



Abb. 4: Blick auf St. Wolfgang im Salzkammergut, 1973.



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