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Das musikalische Aufführungsrecht in Deutschland im 19. Jahrhundert

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Felix Rasch

Das Aufführungsrecht ist das erste unkörperliche Recht des Urheberrechts. Dessen Entstehung stellt diese Arbeit anhand der Gesetzesentwicklung von 1837 bis 1901 dar. Der Autor stellt fest, dass die deutsche Entwicklung des musikalischen Aufführungsrechts vergleichsweise langsam und spät erfolgte. So bezog sich die gesetzgeberische Diskussion zunächst nur auf das dramatische Aufführungsrecht, während die Schutzwürdigkeit musikalischer Werke noch nicht anerkannt war. Der Autor untersucht die Ursachen für diese späte Entwicklung anhand der gesellschaftlichen Vorbedingungen für ein musikalisches Aufführungsrecht. Dabei zeigt er insbesondere die Kausalität zwischen dem Bestehen eines öffentlichen Konzertwesens und einer lohnenswerten Rechteverwertung durch die Komponisten auf.

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Vorwort

Vorwort

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Die Juristische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin hat die vorliegende Arbeit im November 2018 als Dissertation angenommen.

Frau Prof. Dr. Katharina de la Durantaye danke ich herzlich für die Übernahme der Betreuung und die Durchführung des Promotionsverfahrens.

Herrn Prof. Dr. Artur-Axel Wandtke danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Eingeflossen in die Arbeit ist der Austausch mit vielen Personen. Ihnen schulde ich Dank für die Begegnungen, Erfahrungen und Erkenntnisse. Dabei denke ich zunächst an meine Freunde aus der schönen Berliner Studienzeit, mit denen mich neben intensiven juristischen Diskusisonen, tollen Abenden in der Philharmonie auch die Grundlagenforschung in der Neuköllner Kneipenszene verbindet.

Zu Beginn der Arbeit unterstützten mich insbesondere Dr. Martin Schaefer und Brigitte Lindner zu bei der Themenfindung. Unverzichtbar war zudem Hilfe durch die Beschäftigten des Bundesarchivs Berlin, des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz sowie von Frau Dr. Thekla Kluttig vom Sächsischen Staatsarchiv in Leipzig, die mir die zum Teil beschwerliche Archivarbeit erheblich erleichterten.

Der größte Dank gebührt schließlich meinen Eltern Ulrike Barthe-Rasch und Clemens Rasch sowie natürlich Solveig Gasche. Ihnen ist die Arbeit in Dankbarkeit gewidmet.

Felix RaschHamburg, im Juni 2019

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