Show Less
Restricted access

Die Entwicklung der Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand

Von § 2 Abs. 3 UStG a.F. zu § 2b UStG

Series:

Svenja Wessolowski

Die Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand ist seit vielen Jahren von Rechtssicherheit und -klarheit weit entfernt. Die Autorin zeichnet die Rechtsentwicklung von § 2 Abs. 3 UStG a.F. zu § 2b UStG kritisch nach. Sie untersucht insbesondere, ob die Vorgaben der Mehrwertsteuersystemrichtlinie zutreffend umgesetzt wurden und inwieweit eine richtlinienkonforme Auslegung möglich ist. Das Fazit der Untersuchung ist, dass eine Gesetzesänderung überfällig und unumgänglich war. Die Richtlinienkonformität des nationalen Rechts ist der ersten Analyse zufolge jedoch auch nach der Einführung des § 2b UStG zweifelhaft. Abschließend stellt die Autorin die Rechtfertigung der bisherigen Sonderstellung der öffentlichen Hand im Umsatzsteuerrecht generell in Frage und skizziert aktuelle Reformvorschläge.

Show Summary Details
Restricted access

Vorwort

Vorwort

Extract

Diese Arbeit wurde im Wintersemester 2018/2019 von der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn als Dissertation angenommen. Das Manuskript wurde im Juni 2018 fertiggestellt und berücksichtigt die Rechtsprechung und Literatur bis zu diesem Zeitpunkt.

An dieser Stelle möchte ich mich zunächst bei meinem Doktorvater Professor Dr. Rainer Hüttemann bedanken, der im Rahmen des universitären Schwerpunktbereichs zum ersten Mal meine Aufmerksamkeit auf das Thema der Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand gelenkt und mir später die Möglichkeit eröffnet hat, zu diesem Thema zu promovieren. Ich danke ihm für die vielen hilfreichen Anmerkungen während der Betreuung meiner Dissertation und dafür, dass er mir bei aller Freiheit die er mir zugestanden hat, doch stets für wertvolle und richtungsweisende Gespräche zur Verfügung stand. Ihm gebührt meine besondere Wertschätzung in fachlicher und persönlicher Hinsicht. Zu Dank bin ich zudem Professor Dr. Stephan Schauhoff verpflichtet, für das Interesse an meiner Arbeit und die damit verbundene Erstellung des Zweitgutachtens.

Ein besonderer Dank gilt meiner Familie und hier insbesondere meinen Eltern und Großeltern, die mich mit ihrer Erziehung und ihren Werten geprägt und somit den Grundstein für meinen persönlichen und beruflichen Weg gelegt haben. Auch meinem Stiefvater sage ich an dieser Stelle danke, der nie Zweifel an dem „Projekt“ zugelassen hat, den erfolgreichen Abschluss jedoch nicht mehr mit mir feiern konnte. Abschließend richte ich meinen größten Dank indes...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.