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Et in Arcadia ego. Rom als deutscher Erinnerungsort

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Edited By Joanna Jabłkowska and Karolina Sidowska

Dieses Buch bezeugt eine fortwährende Faszination für die Ewige Stadt, nicht nur in vergangenen Epochen der Klassik und Romantik, sondern auch in der zeitgenössischen deutschsprachigen Literatur – unter anderen bei Wolfgang Koeppen, Ingeborg Bachmann, Rolf Dieter Brinkmann, Hanns-Joseph Ortheil, Uwe Timm und Josef Winkler. Rom bleibt ein wichtiges Ziel für (Bildungs-)Reisen, Ort für Stipendienaufenthalte (Villa Massimo) und ist stets Quelle der abendländischen Kultur im europäischen Bewusstsein. Die Auseinandersetzung mit dieser Tradition, vor allem mit Goethes kulturprägenden Bildern aus der Italienischen Reise, mit der realen Stadtlandschaft und ihrer Ikonographie in der Pop-Kultur verläuft in der Gegenwartsliteratur oft kritisch und dient nicht zuletzt der Reflexion über eigene private oder nationale Ansprüche und Identitäten.

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Inhaltsverzeichnis

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LISTE DER MITWIRKENDEN

VORWORT

Krzysztof Tkaczyk

Winckelmann in Rom oder wie lässt sich das Nicht-Seiende beschreiben?

Małgorzata Blach-Margos

„Italiam! Italiam!“ Ein Traum wird wahr. Zu Carl Herrmanns Aufenthalt in Rom und seiner Verbindung zu den Nazarenern

Caroline Will

Rom als literarisch-romantisches Modell in Franz Sternbalds Wanderungen

Hannelore Scholz-Lübbering

Sehnsucht nach der Kunstheimat. Die Geschwister Tieck in Rom

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